Montag, 22. August 2022

Drängende Fragen ...

 

Die letzte Ausgabe der EnnAll - vor drei Wochen erschienen
 

 

 

Ost-Ennerich (VSE)
- 22. 8. 2022 - Mo -
(234. T.d.J.)


Passend zum obigen Datum
22.8.22 nun just die 220.000er Marke in Sachen clix geknackt, also ein Grund mal wieder hier ein wenung Präsenz zu zeigen und den ein und anderen schriftlich fixierten Gedanken zur bedenklichen (Schief-)Lage hier abzulassen, dh. einzustellen.

Was ist das Problem ?!    
Das Problem dieser Zeit ist salopp gesagt, daß sie eben nicht (mehr) richtig tickt …

Ja, diese Zeit
tickt nicht mehr richtig, und das schon ziemlich lange, denn sie ist nicht in der Lage und mehr noch nicht willens, sich dem Ungemach, das sie angerichtet und zu verantworten hat, zu stellen und überhaupt zu realisieren, in welcher existenziell bedrohlichen Schieflage sie tatsächlich steckt.

Doch eins zeigt sich
nun deutlich. Denn in diesen Tagen laufen vermehrt Denkprozesse ab - auch bei den eher Denkfaulen, die von der Klimaregierung nebst angeschlossenem Propagandamedienapparat zunehmend gefürchtet und im voraus mit dem Bann belegt werden sollen.

Nämlich Fragen wie diese etwa:
Wenn es den Leuten immer schlechter geht und sie nur noch mit Angst in die Zukunft schauen, könnte diese bedrohliche Entwicklung nicht auch mit der Politik, also mit schlechter Politik einer sich damit als katastophal schlecht erweisenden Regierung zu tun haben ?!

Und wäre es da nicht
besser, wenn eine ganz andere Politik betrieben würde, die mehr den deutschen Interessen dient und sich um eine Vorsorgungssicherheit bei der Energie bemühte - und dies zu bezahlbaren Preisen ?  

Keine Frage,
all die Sparappelle und Waschlappenvorschläge insbesondere von den grünen Klimaspinnern und willfährigen Handlangern der Globalisten ekligster Art können keine Lösung sein für die gravierenden Probleme, sondern zeigen nur auf, wie verbohrt und realitätsfern und verbotssüchtig die Denkungsart der besserwisserischen Weltverbesserer mit Profilneurose im innersten Kern nun einmal ist.


 

Donnerstag, 7. April 2022

Und weiter Öl ins Feuer ...

 

 

 Hinweis auf die letzte Ausgabe der EnnAll

 

Ost-Ennerich (VSE)
- 6. 4. 2022 - Mi -
(96. T.d.J.)


Glaub, ich lag noch nie
so richtig mit einem meiner Kalendersprüche wie derzeit. Denn was seit den letzten Wochen auf der politischen Bühne abgeht, ist Chaos; und zwar von der Art, daß es aus sich heraus immer neues Chaos gebiert.

Jedenfalls lautete der Spruch,
der in den KalenderSprüchen für 2017 vorkam: Denn eins ist klar –  auf eine Regierung der Irren, folgt immer eine Zeit der Wirren.

Tja, und wie es
den Anschein hat, sind wir davon nicht mehr allzu weit entfernt. Wenn nun nach und nach alles immer mehr ins Stocken und die wirtschaftlichen Abläufe ins Stottern geraten und ständig alles teurer wird, wie nun stark steigend bei Energie und Lebensmitteln dürfte es im dann tatsächlich unwillig werdenden Volk - egal woher - anders als bei der Cocorona-Maskerade zu heftigen Unmutsäußerungen auf Straßen und Plätzen kommen, getragen von Forderungen, all die teuren, den Bürgern aufgebrummten Steuern für die ganzen Klimakaspereien umgehend auf Eis zu legen.

Aber wer weiß,
valleicht kriegen die klimaneutralen GrünInnen demnächst wieder eine Regieanweisung, wie in puncto Waffenlieferungen, nach der sie den ehernen Grundsatz ‚keine Waffen in Krisengebiete‘ still und leise zu Grabe getragen haben, aus Liebe zur Demokratie und zum superdemokratischen Musterland Ukraine ...

Und ein solcher Anruf
könnte erneut eine überraschende Kehrtwende beinhalten, dergestalt daß sie urplötzlich die Kernenergie zu preisen beginnen und angesichts der Energienöte ein ungewohntes Loblied auf die heimische Braunkohle anstimmen …



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30. 3. 22 - Mi
 (89. T.d.J.)




Nach dem Virus
ist vor dem Virus bzw. vor der nächsten Mutante  - etwa so könnte ma rückblickend die letzten zwei Jahre salopp nach Herberger-Art zusammenfassen.

Doch auf einmal hat sich die
Szene gedreht und auf der Bühne breitet sich ein neues Drama aus und Krieg ist in aller Munde; und so ließe sich ähnlich salopp sagen, um diesen Übergang zu pointieren:

Nach dem Virus
ist es nun der Ruß´, der massiv den Frieden stört und den Leuten großes Unbehagen bereitet, jetzt wo tagtäglich aus der Flimmerkiste Kriegsgeschrei ertönt und Politik und Medien alles tun, um mit Propaganda und einseitiger Parteinahme und mit der Lieferung von Kriegsgerät den militärischen Konflikt weiter zu eskalieren und somit die Zahl der sinnlosen Opfer in die Höhe zu treiben.

Und all diese gestern
noch schier unvorstellbaren aggressiven politischen Schritte und Entscheidungen, insbesondere die mehrfach verschärften Sanktionen gegenüber Rußland, das Einfrieren der beträchtlichen rusischen Devisenbestände im Westen und nicht zu vergessen die hochschießende, sich förmlich überschlagende Verhetzung der Russen und alles Russischen und der Aufbau eines totalen Feindbildes in der Gestalt Putins, bergen in sich ein immens hohes Risiko.

Eben den imgrunde
aussichtslosen Krieg mit dieser Form von Unterstützung nur unverantwortlich in die Länge zu ziehen und gänzlich in ein Gemetzel ausarten zu lassen wie auch bei weiteren Eskalationsstufen selbst mit hinein gezogen werden zu können, sofern der NATO der Hafer sticht oder dieser Krieg sich auswächst und weitere Kreise zieht.

Das breite Volk,
jedenfalls das der  Hauptstrommediennutzer, hat ma schon auf diese Art auf seine Seite gebracht und gegen den neuen ultrabösen Aggressor fest eingeschworen. Und ihm, dem treuherzigen, eher uninformierten Zuschauer hat man dann auch in den gängigen Parolen des Zeitgeists erklärt, worum es bei der Sache nun eigentlich geht, nämlich um die westlichen Werte, um Demokratie und Freiheit, die in diesem Krieg verteidigt würden gegen einen übermächtigen Gegner ...

Doch wenn mal
ein paar Schritte zurückgeht und möglichst aus großer Höhe das grausame Spektakel betrachtet und sich dazu in der Geschichte, vor allem in der jüngeren umsieht, scheint es gar nicht mehr so schwer, sich seinen eigenen Reim auf den Krieg in der Ukraine und mehr noch auf die wachsende Konfrontation und zunehmende Frontstellung zweier Systeme zu machen.

Denn eine solche Art
Konflikte zu schüren und bei Bedarf hochzukochen, kommt einem schon irgendwie bekannt vor. Erinnert doch sehr an die abgeschmackte Haltet-den-Dieb-Nummer, bei der der Täter versucht von sich abzulenken und einen anderen zu bezichtigen, damit die aufgebrachte Menge diesen hinterherrennt, um sich dann schnellstens aus dem Staub zu machen.

Aber darauf verstehen
die sich ja, eben auf von außen steuerbare Stellvertreterkriege und diese dann am liebsten noch in der widerwärtigen Variante als Bruderkrieg wie jetzt frisch wieder aufgelegt.




Mittwoch, 23. Februar 2022

... nun allerorten Kriegsgeschrei ...

 


 

 Ost-Ennerich (VSE)
 - 22. 2. 22 - Di -
(53. T.d.J.)


Das Jahr schreitet voran
und der Wahnsinn, der diese Zeit leitet und in die Irre führt, nicht minder.

Und so erscheint
die neue Regierung unter dem schlumpfigen Kanzler mit nichtsagender Rhetorik schon auf den ersten Blick doch mehr als ein reichlich befremdliches Kuriositätenkabinett; und hat bisher nicht vermocht, dieses Eindruck zu zerstreuen; im Gegenteil sogar noch  mehr bestärkt.

Aber das paßt natürlich
zu dieser Zeit, denn sobald man sich für eine Weile auf eine belebte Straße in einer großen aber auch kleinen Stadt begibt, hat ma nur zu oft den Eindruck, daß viele der Leute, die einem dabei über den Weg laufen, ebenfalls aus eim Kuriositätenkabinett entsprungen sein, äh entstammen könnten; und zwar einem das mit seltsamen Charakteren aller Art und von jedweder Herkunft, also quasi von überall her und zwar weltweit ausgestattet ist.

 Nun, da es sich so verhält,
könnte man fast sagen, das muß wohl so sein, denn das entspricht damit schon irgendwie jenem zentralen hermetischen Grundsatz; der da lautet -- so wie oben, so auch unten.  

Aber so sind die Zeiten nun mal,
verrückt und durchgeknallt und damit aus dem Lot und so ist es heute fast schon normal unterwegs in den Straßen seiner Stadt in kurzer Zeit dabei eim breiten Querschnitt der menschlichen Spezies zu begegnen, so als hätte man  auf den wenigen Metern ethnologisch betrachtet so etwas wie eine kleine Weltreise gemacht ...


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21. 2. 22 - Mo

Nach dem wie Kaugummi
in die Länge gezogenen globalen Virusalarm folgt nun verschärftes Kriegsgeschrei; und urplötzlich steht auf einmal dieses gar seltsame, ungefestigte Land am Rande, an dem von mehreren Seiten gezerrt wird, im Mittelpunkt (des allgemeinen Interesses und für sich aber) am Abgrund.

Und die Fronten scheinen
derzeit verhärtet wie nie, so daß wie die Meinungsmacher aufgeregt streuen, ein Krieg immer wahrscheinlicher wird. Und in der Tat, Europa steht vor eim Umbruch, denn der schon lange schwelende Konflikt, dürfte sich nicht mehr auf herkömmliche diplomatische Art lösen lassen, dafür stehen die Positionen zu weit auseinander und sind verhärtet ...
 

Doch ob es wirklich
zu eim heißen Krieg mit Invasion der Ukraine durch russische Truppen kommen wird, scheint angesichts des eminenten Risikos, der von eim letztlich unkalkulierbaren Krieg für die weitere Entwicklung in Europa und der Welt ausgeht, eher unwahrscheinlich und es ist von daher zu vermuten, daß die eigentliche Strategie seitens des Westens darauf abzielt, die nun geschaffene Frontstellung einzufrieren.

 Und anstatt eines heißen Krieges
auf einen neuen Kalten Krieg zu setzen, mit dem Ziel Rußland in der Folge weitgehend zu isolieren und dessen wirtschaftliche Beziehungen zu EU-Europa als Strafmaßnahme empfindlich einzuschränken, ganz so wie die derzeitige US-Führung es vorgibt.


Freitag, 31. Dezember 2021

Streßtest für Buntschland

 

Qué sera, sera ...




Ost-Ennerich (VSE)
- 31. 12. 2021 - Fr -
(365. T.d.J.)



Mit jedem neuen Jahr
steigt auch die bange Frage ins öffentliche Bewußtsein, nämlich, was es wohl bringen mag und ob es ein gutes oder wieder ein schlechtes Jahr wird ?! 

Und weniger allgemein
in diesem Jahr, ob die endlose, immerfort vom politisch-medialen Komplex mit neuen Schreckensvarianten befeuerte Panikpandemie ein weiteres Jahr das öffentliche und private Leben weiterhin stark einschränkt und teils ganz lahmlegt, oder ob‘s zu dem dringend benötigten Politikwechsel kommt und man Cocorona langsam einschlafen läßt, bzw. lernt mit dem Virus wie mit anderen viralen Atemwegserkrankungen zu leben ? 

Und ob die denGlobalisten ergebenen Politiker weiterhin zu staatlicher Übergriffigkeit, wie zB. durch die allen Ugis angedrohte Schlimpfpflicht neigen und wie bisher Einschränkungen und Verbote verfügen und sich weiter in rigiden Machtdemonstrationen gefallen und also ihre Systemschergen auf die neuen Ketzer hetzen und diese dann mit juristischen Mitteln bar jeder Verhältnismäßigkeit fertig machen und zu horrenden Bußgeldern verdonnern ? 

Aber diese Fragen
sind es nicht allein, denn es gibt nicht nur Cocorona, was Probleme bereitet und auf die Laune und Zuversicht schlägt. Also, etwa, wie sehr zieht die Inflation an, drohen demnächst flächendeckende Stromausfälle infolge des instabilen Zappelstroms, flammen im heranziehenden Chaos bald wieder islamische Anschläge auf, wieviel hunderttausende, wenn nicht gar Millionen an Moslemasylanten aus dem Orient und Afrika wird die neue Hampelregierung den Deutschen noch aufbürden, wird die westliche Werte-EUnion  Putin noch mehr reizen und gegen ihn ätzen, daß dieser die Geduld verliert und mitten im Winter die Gaslieferung drosselt ?  Und nach Belieben weitere Fragen, geopolitische Verschiebungen und deren Auswirkungen auf Buntschland im Streßtest.


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Und gleich hier nachgeschoben
noch zwei Einträge aus dem politisch-philosophischen Tagebuch 'Ende oder Wende ?'.

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28. 12. 21 - Di

Das Volk gibt es
– also –  noch, daran zu erkennen, daß es in der Bevölkerung brodelt und frostige Temperaturen nicht wesentlich dazu beitragen, das Brodeln abzukühlen.

Und je mehr
die ergebenen Systemkräfte vereinzelt bzw. exemplarisch nach bester Manier einer repressiven Diktatur in der Montur marzialischer Kampftruppen reinhauen und mittels Schnellgerichten überaus saftige Bußgelder verhängen, umso mehr bringt das befehlsgebende System die nun spürbar erwachende Volksseele zum Kochen.

Das Impfen,
besser Spritzen auf Teufel komm raus bar jeden greifbaren Nutzen sowie angesichts möglicher gravierender Folgeschäden, das wie auf Geheiß jenes sichtlich größenwahnsinnigen Spritzen-Bills durchgepeitscht wird und weiter soll, ist es zweifelsohne, was die Leute allerorten auf die Straßen treibt, wie auch die vor Willkür strotzenden Maßnahmen und Freiheitseinschränkungen im Namen einer Panikdämonie, die als Freibrief für umfassende Kontrollen und eine Transformation in diktatorische Strukturen dient.

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27. 12. 21 - Mo

Die Politik im Verbund
mit den Medien hier und anderswo erweckt in diesen Tagen vor allem den Eindruck, als kenne sie nur den einen Imperativ, der da heißt – durchpeitschen, koste es, was es wolle.

Und damit zeigt sich
immer deutlicher, daß sie nicht frei ist – so wie es angebracht wäre – nach der Lage und den Interessen der Regierten, also des Volkes zu entscheiden, sondern vielmehr daß sie einen Auftrag zu erfüllen hat.

Und zwar einen Auftrag
im Rahmen von Global Governance bzw. auf Geheiß der Globalisten, die die Welt als eine grenzenlose Herrschaftszone betrachten, der sie ihren Stempel aufdrücken wollen – derzeit nun mal in Form einer Spritze – um ihren unbegrenzten Machtwillen durchzusetzen.

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Der ganze Emanzen-
und Schänderschwachsinn – gnadenlos angewendet – zerbricht daran, daß ein solcher weltfremder Ansatz, der realen und natürlichen Gegebenheiten zuwider läuft, und sich schon in kürzester Zeit eben als großer Schwachsinn und schlimmer noch als gefährlicher Unfug erweist.


Mittwoch, 29. Dezember 2021

Der Winter der Entscheidung

 

 

 

Die etwas anderen Kalendersprüche ...



Ost-Ennerich (VSE)
- 28. 12. 2021 - Di -
(362. T.d.J.)



Der Winter ist bekanntlich
ein rauher Mann, der den Leuten so manche Härten, Einschränkungen und Unannehmlichkeiten abverlangt und dazu mit frostigen Tagen, kalten Füßen sowie Eispfoten und mehr oder minder ernsten Erkältungen und grippalen Infekten aufwartet.

Doch weiß er daneben
auch zu be- und verzaubern, wenn er zB. für eine Weile die kahle Trübnis der Zeit unter einer magischen weißen Decke verschwinden läßt, nach scharfen Frosttagen zu eim Spaziergang bei strahlender Sonne einlädt oder das Vergnügen bereitet, mit vielen anderen über die dicke Eisdecke eines Sees zu schlendern. Und was solcher Winterfreuden mehr sind.

Der Winter ist also nicht bloß
eine Zeit der Zurückgezogenheit und des gedrosselten Energieflusses sondern ebenfalls eine Zeit besonderer Aktivitäten, welche sich anbieten, wenn die äußeren Bedingungen einladend und günstig sind.

Aber auch Aktivitäten von
ganz anderer Art können im Winter zur Entfaltung kommen, und dies unabhängig von Wetter und Sonnenschein, wenn die allgemeine Lage danach verlangt und die Leute lieber die Winterkälte auf der Straße inkauf nehmen als die Eiseskälte eines Regierungsregimes, das sich mehr irgendwelchen globalen Strategen und Drahtziehern verpflichtet fühlt als dem eigenen Volk.

Daß auch der Winter
eine bemerkenswerte Dynamik entfalten kann, zeigt sich eindrucksvoll in diesen Tagen allerorten - in vielen Städten in ganz Deutschland und Europa. Und das läßt hoffen.

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Und gleich nachgeschoben
der Eintrag von gestern aus dem politisch-philosophischen Tagebuch 'Ende oder Wende ?'.

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Die Zeichen mehren sich,
daß nun eine dramatische Zeit der Entscheidung angebrochen ist. Denn immer mehr Menschen dämmert es, daß die regierenden Demokraten alles andere als demokratisch sind und diese Gefallen daran finden, die Freiheitsrechte der Bürger aus vorgeschobener Sorge um die Volksgesundheit bzw. im Zuge zielstrebig geschürter Panik und permanenter medialer Angstpropaganda dauerhaft zu beschneiden und einzuschränken.

Soviel wenigstens
hat eine wachsende Zahl von Aufgewachten begriffen –  es geht nun um die Freiheit, also um die Freiheit und die Rechte der Bürger dieses Landes, die zur Durchsetzung einer globalistischen Politik jenseits der Interessen der angestammten Bewohner, eben der Deutschen abgebaut werden sollen.

Und somit darum,
daß  Rechte und Freiheiten fürderhin nur noch befristet und dabei eingeschränkt gewährt werden, soweit eine Unterwerfung unter die umfassende Kontrolle der ferngesteuerten Institutionen auf die jeweils verlangte und aktuelle Art und Weise in eim registrierten Akt vorab abgeleistet wurde.

Unterwerfung ist also,
was sie erzwingen wollen und jeweils erneuert in fügsamer Ergebenheit erwarten und verordnen wollen. Ein Umstand, der mehr als befremdlich wirkt, da ein solcherart despotisches Verlangen nur zu sehr an eine expansive Religion erinnert, in der die Macht selbst als Gott angebetet wird.



Donnerstag, 23. Dezember 2021

Laufende Propaganda: „Die Ugis sind schuld !“

 

 

 

Die EnnAll bringt's aufn Punkt


 

Ost-Ennerich (VSE)
- 22. 12. 2021 - Mi -
(356. T.d.J.)


Je aberwitziger
und langwieriger sich der staatlich und darüber hinaus global angeordnete und medial aus vollen Rohren propagierte Dauerausnahmezustand wegen, mit oder durch Cocorona wird und sich eben hinzieht, umso mehr Leute werden auch nachdenklich, skeptisch und kritisch und beginnen sich ihren eigenen Reim auf diese Panikdemie, bzw. Panikpandemie zu machen.

 Und damit lernen sie
wieder ihren eigenen Gedanken zu vertrauen und offiziellen, ständig sich ändernden und verschärfenden offiziellen Verlautbarungen zu mißtrauen. Denn irgendwas ist faul bei der Geschichte, ganz so wie schon lange etwas faul ist im Staate Deutschemark.

Warum nur soll
auf Teufel komm raus alle Welt, möglichst die ganze Menschheit ge(schl)impft werden, wie jener Horrorclown mit Namen Bill schon vor fast anderthalb Jahren medial von sich gab, wenn doch der Erfolg und damit der Sinn solchen Aktivismus umstritten und so wenig belegt ist ?!  

Und damit nicht genug;
warum hetzen gerade unsere Politiker und Medien so unisono gegen die Ugis, also die Ungeimpften, denen sie das erneute Wellenschlagen von Covid Cocorona anhängen wollen ?

Nein, schlimmer noch,
sie blasen regelrecht zur Jagd und schüchtern ein, indem sie mittels angedrohter Impfpflicht und exorbitant hoher Bußgelder verlauten lassen, daß keiner sich diesen Eingriffen wird entziehen können.

Warum dieser Furor,
den sie in Sachen Impfen an den Tag legen, daß es schon den Anschein hat, sie seien hinter den Ungeimpften her wie der Teufel hinter der armen Seele ?!  

So in etwa derzeit
die Fragen, die bei vielen kursieren dürften, insbesondere dort, wo sich viele in vielen Städten zu Versammlungen und Spaziergängen treffen, um den Cocorona-Zwingherren in Politik und Medien klarzumachen, daß ma gerade auf Fragen dieser Art doch gerne eine Antwort haben möchte.

Nur leider, und dafür stehen
die sich ausweitenden Proteste an vielen Orten und in immer mehr Ländern, hat man jede Hoffnung fahren lassen, bzw. schon längst eingesehen, daß eine befriedigende Antwort nicht zu erwarten ist.

Und so bleibt
unterm Strich die Erkenntnis, daß nicht so sehr Corona das Problem ist sondern die aberwitzige, den Pharmakonzernen nützende Cocorona-Politik und die Cocorona-Propaganda der Medien, die die Menschen kirre macht und depressiv und überaus ängstlich.

Mit anderen Worten,
die von sich behaupten, ein alle Menschen bedrohendes Problem von globaler Tragweite mit quasi allen Mitteln bekämpfen und somit lösen zu wollen, sind eben nicht Teil der Lösung sondern des Problems. Und dies nicht zuletzt weil dieses nicht endenwollende Problem zur Fügsammachung und zu umfassender Kontrolle zielstrebig genutzt und für weitere politische und globaltransformatorische Zwecke mißbraucht wird.

Wenn ma nicht wüßte,
daß sie auch nur eine Rolle spielen und quasi angestellt sind und sagen müssen, was des Master's Voice ihnen vorgibt, bleibt nur eine Deutung von Twainschen Sarkasmus übrig. Und dieser Mark Twain, der ein großer Spötter war mit viel gesundem Menschenverstand, hat denn ein verrücktes, aktivistisches und hektisches Treiben in folgende Worte gefaßt:

Nachdem wir das Ziel
endgültig aus den Augen verloren hatten, verdoppelten wir unsere Anstrengungen.

 

 

Mittwoch, 29. September 2021

Sieger sehen anders aus

 

Ennericher Allgemeine (Nr. 19)

 

 
Ost-Ennerich (VSE)
- Di - 28. 9. 2021 -
(271. T.d.J.)





Die Wahlen sind
mittlerweile ausgezählt und zwei der drei Kandidaten angezählt.

Aber ob es dem
dritten schlumpfigen Kandidaten mit den meisten Stimmen wirklich zum Vorteil gereicht und ihn zur Kanzlerschaft führt, ist längst nicht gewiß. Denn dieser war schon einmal dabei, wo der sichergeglaubte Sieg sich in Luft auflöste und er eim eher seltsamen Paar den Vortritt lassen mußte.

Und dieses Mal ist
das Ergebnis mehr verwirrend als klar, so daß das angestrebte Ziel erst einmal in der Schwebe bleibt. Da nun die ehemals großen Parteien sichtlich geschrumpft sind, bzw. wurden, wobei die eine, schon mächtig zerschrumpelte Partei (seit bzw. durch und nach Martin Schulz) dieses Mal erheblich zulegen konnte und dann sogar anderthalb Punkte über der nun  kräftig geschlumpften, äh geschrumpften Union liegt, und die einst großen Parteien nicht mehr weit auseinander sind, sintemal die ehemals kleinen Parteien auch zweistellig abschließen, ist eine Regierungsbildung bzw. Koalition fast nur in einer Dreier-Konstellation möglich.

Und für eine solche
bieten sich dann eine ganze Reihe verschiedener Kombinationen an, eben soviel eigentlich wie noch nie in der Geschichte der Bunzreplik. Aber welche es dann letztendlich werden soll bzw. werden wird, wissen derzeit nur die Götter.

Sicher ist nur,
daß der Weg zu eim tragfähigen Bündnis mit eigener Mehrheit lange und das Procedere langwierig sein dürfte; und dies bei offenem Ausgang.

So fragt es sich,
wie stur und klimairre und autohassend werden die GrünInnen am Ende sein, daß es tatsächlich und überhaupt zu eim Einvernehmen und tragfähigen Kompromiß gerade mit den feinen, äh Freien Demokraten kommen kann.

Es wird also viel Zeit
verstreichen, bis etwas halbwegs Vorzeigbares präsentiert wird, das dann allerdings von den einzelnen Parteien intern per Mitgliederbefragung noch angenommen werden muß, und in dieser Zeit, die mehr und mehr als lähmend und zermürbend empfunden wird, nicht zuletzt beim Publikum, kann viel passieren, was nicht ohne Wirkung auf die laufenden Verhandlungen bleibt.

Und wenn es nur
der Winter ist, der relativ früh Einzug hält, eben mit reichlich Frost und oder Schnee im Gepäck, der es dann dem einfachen Volk doch eher schwer machen dürfte, an die Gefahren der Erderwärmung in 50 Jahren oder so zu glauben und dafür drastische Steuer- und andere Preiserhöhungen infolge der amgedrohten Klimamaßnahmen und des Kampfs gegen das Zehohzwo bereitwillig hinzunehmen.


. : Γ³ : .


Bei der Gelegenheit
hier noch der Hinweis auf die EnnAll-19, also die neue Ausgabe der "Ennericher Allgemeine":


Hallö und guten Tag,

möchte Sie hiermit
auf die neue Ausgabe,  die Nr. 19 meiner kleinen
Zeitung namens "Ennericher Allgemeine" hinweisen,
die dieser Tage (dh. noch vor der Wahl)  erschienen ist.

Wie immer mit
Nachrichten aus Zeit und Raum, also mit
spannenden Themen und originellen Thesen
zu dem, was geschieht und möglicherweise
noch geschehen wird. Mit anderen Worten
wieder eine bemerkenswerte Ausgabe mit
einer Reihe  interessanter Artikel, Glossen,  
Aphorismen und anderen kessen Sprüchen,
die Sie so nirgendwo anders finden --
wie Sie der beigefügten EnnAll-Info zur
Ausgabe Nr. 19 entnehmen können.


. :  |  : .


In diesem Sinne
herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit, falls Sie
meine Email bis hierhin gelesen haben.

Für den Fall, daß Sie
ein wenig neugierig geworden sind und die EnnAll
sich einmal näher ansehen möchten ...

... eine kurze Antwort genügt
und ich sende Ihnen die EnnAll Nr. 19  als PDF zu.