Montag, 22. August 2022

Drängende Fragen ...

 

Die letzte Ausgabe der EnnAll - vor drei Wochen erschienen
 

 

 

Ost-Ennerich (VSE)
- 22. 8. 2022 - Mo -
(234. T.d.J.)


Passend zum obigen Datum
22.8.22 nun just die 220.000er Marke in Sachen clix geknackt, also ein Grund mal wieder hier ein wenung Präsenz zu zeigen und den ein und anderen schriftlich fixierten Gedanken zur bedenklichen (Schief-)Lage hier abzulassen, dh. einzustellen.

Was ist das Problem ?!    
Das Problem dieser Zeit ist salopp gesagt, daß sie eben nicht (mehr) richtig tickt …

Ja, diese Zeit
tickt nicht mehr richtig, und das schon ziemlich lange, denn sie ist nicht in der Lage und mehr noch nicht willens, sich dem Ungemach, das sie angerichtet und zu verantworten hat, zu stellen und überhaupt zu realisieren, in welcher existenziell bedrohlichen Schieflage sie tatsächlich steckt.

Doch eins zeigt sich
nun deutlich. Denn in diesen Tagen laufen vermehrt Denkprozesse ab - auch bei den eher Denkfaulen, die von der Klimaregierung nebst angeschlossenem Propagandamedienapparat zunehmend gefürchtet und im voraus mit dem Bann belegt werden sollen.

Nämlich Fragen wie diese etwa:
Wenn es den Leuten immer schlechter geht und sie nur noch mit Angst in die Zukunft schauen, könnte diese bedrohliche Entwicklung nicht auch mit der Politik, also mit schlechter Politik einer sich damit als katastophal schlecht erweisenden Regierung zu tun haben ?!

Und wäre es da nicht
besser, wenn eine ganz andere Politik betrieben würde, die mehr den deutschen Interessen dient und sich um eine Vorsorgungssicherheit bei der Energie bemühte - und dies zu bezahlbaren Preisen ?  

Keine Frage,
all die Sparappelle und Waschlappenvorschläge insbesondere von den grünen Klimaspinnern und willfährigen Handlangern der Globalisten ekligster Art können keine Lösung sein für die gravierenden Probleme, sondern zeigen nur auf, wie verbohrt und realitätsfern und verbotssüchtig die Denkungsart der besserwisserischen Weltverbesserer mit Profilneurose im innersten Kern nun einmal ist.


 

Donnerstag, 7. April 2022

Und weiter Öl ins Feuer ...

 

 

 Hinweis auf die letzte Ausgabe der EnnAll

 

Ost-Ennerich (VSE)
- 6. 4. 2022 - Mi -
(96. T.d.J.)


Glaub, ich lag noch nie
so richtig mit einem meiner Kalendersprüche wie derzeit. Denn was seit den letzten Wochen auf der politischen Bühne abgeht, ist Chaos; und zwar von der Art, daß es aus sich heraus immer neues Chaos gebiert.

Jedenfalls lautete der Spruch,
der in den KalenderSprüchen für 2017 vorkam: Denn eins ist klar –  auf eine Regierung der Irren, folgt immer eine Zeit der Wirren.

Tja, und wie es
den Anschein hat, sind wir davon nicht mehr allzu weit entfernt. Wenn nun nach und nach alles immer mehr ins Stocken und die wirtschaftlichen Abläufe ins Stottern geraten und ständig alles teurer wird, wie nun stark steigend bei Energie und Lebensmitteln dürfte es im dann tatsächlich unwillig werdenden Volk - egal woher - anders als bei der Cocorona-Maskerade zu heftigen Unmutsäußerungen auf Straßen und Plätzen kommen, getragen von Forderungen, all die teuren, den Bürgern aufgebrummten Steuern für die ganzen Klimakaspereien umgehend auf Eis zu legen.

Aber wer weiß,
valleicht kriegen die klimaneutralen GrünInnen demnächst wieder eine Regieanweisung, wie in puncto Waffenlieferungen, nach der sie den ehernen Grundsatz ‚keine Waffen in Krisengebiete‘ still und leise zu Grabe getragen haben, aus Liebe zur Demokratie und zum superdemokratischen Musterland Ukraine ...

Und ein solcher Anruf
könnte erneut eine überraschende Kehrtwende beinhalten, dergestalt daß sie urplötzlich die Kernenergie zu preisen beginnen und angesichts der Energienöte ein ungewohntes Loblied auf die heimische Braunkohle anstimmen …



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30. 3. 22 - Mi
 (89. T.d.J.)




Nach dem Virus
ist vor dem Virus bzw. vor der nächsten Mutante  - etwa so könnte ma rückblickend die letzten zwei Jahre salopp nach Herberger-Art zusammenfassen.

Doch auf einmal hat sich die
Szene gedreht und auf der Bühne breitet sich ein neues Drama aus und Krieg ist in aller Munde; und so ließe sich ähnlich salopp sagen, um diesen Übergang zu pointieren:

Nach dem Virus
ist es nun der Ruß´, der massiv den Frieden stört und den Leuten großes Unbehagen bereitet, jetzt wo tagtäglich aus der Flimmerkiste Kriegsgeschrei ertönt und Politik und Medien alles tun, um mit Propaganda und einseitiger Parteinahme und mit der Lieferung von Kriegsgerät den militärischen Konflikt weiter zu eskalieren und somit die Zahl der sinnlosen Opfer in die Höhe zu treiben.

Und all diese gestern
noch schier unvorstellbaren aggressiven politischen Schritte und Entscheidungen, insbesondere die mehrfach verschärften Sanktionen gegenüber Rußland, das Einfrieren der beträchtlichen rusischen Devisenbestände im Westen und nicht zu vergessen die hochschießende, sich förmlich überschlagende Verhetzung der Russen und alles Russischen und der Aufbau eines totalen Feindbildes in der Gestalt Putins, bergen in sich ein immens hohes Risiko.

Eben den imgrunde
aussichtslosen Krieg mit dieser Form von Unterstützung nur unverantwortlich in die Länge zu ziehen und gänzlich in ein Gemetzel ausarten zu lassen wie auch bei weiteren Eskalationsstufen selbst mit hinein gezogen werden zu können, sofern der NATO der Hafer sticht oder dieser Krieg sich auswächst und weitere Kreise zieht.

Das breite Volk,
jedenfalls das der  Hauptstrommediennutzer, hat ma schon auf diese Art auf seine Seite gebracht und gegen den neuen ultrabösen Aggressor fest eingeschworen. Und ihm, dem treuherzigen, eher uninformierten Zuschauer hat man dann auch in den gängigen Parolen des Zeitgeists erklärt, worum es bei der Sache nun eigentlich geht, nämlich um die westlichen Werte, um Demokratie und Freiheit, die in diesem Krieg verteidigt würden gegen einen übermächtigen Gegner ...

Doch wenn mal
ein paar Schritte zurückgeht und möglichst aus großer Höhe das grausame Spektakel betrachtet und sich dazu in der Geschichte, vor allem in der jüngeren umsieht, scheint es gar nicht mehr so schwer, sich seinen eigenen Reim auf den Krieg in der Ukraine und mehr noch auf die wachsende Konfrontation und zunehmende Frontstellung zweier Systeme zu machen.

Denn eine solche Art
Konflikte zu schüren und bei Bedarf hochzukochen, kommt einem schon irgendwie bekannt vor. Erinnert doch sehr an die abgeschmackte Haltet-den-Dieb-Nummer, bei der der Täter versucht von sich abzulenken und einen anderen zu bezichtigen, damit die aufgebrachte Menge diesen hinterherrennt, um sich dann schnellstens aus dem Staub zu machen.

Aber darauf verstehen
die sich ja, eben auf von außen steuerbare Stellvertreterkriege und diese dann am liebsten noch in der widerwärtigen Variante als Bruderkrieg wie jetzt frisch wieder aufgelegt.




Mittwoch, 23. Februar 2022

... nun allerorten Kriegsgeschrei ...

 


 

 Ost-Ennerich (VSE)
 - 22. 2. 22 - Di -
(53. T.d.J.)


Das Jahr schreitet voran
und der Wahnsinn, der diese Zeit leitet und in die Irre führt, nicht minder.

Und so erscheint
die neue Regierung unter dem schlumpfigen Kanzler mit nichtsagender Rhetorik schon auf den ersten Blick doch mehr als ein reichlich befremdliches Kuriositätenkabinett; und hat bisher nicht vermocht, dieses Eindruck zu zerstreuen; im Gegenteil sogar noch  mehr bestärkt.

Aber das paßt natürlich
zu dieser Zeit, denn sobald man sich für eine Weile auf eine belebte Straße in einer großen aber auch kleinen Stadt begibt, hat ma nur zu oft den Eindruck, daß viele der Leute, die einem dabei über den Weg laufen, ebenfalls aus eim Kuriositätenkabinett entsprungen sein, äh entstammen könnten; und zwar einem das mit seltsamen Charakteren aller Art und von jedweder Herkunft, also quasi von überall her und zwar weltweit ausgestattet ist.

 Nun, da es sich so verhält,
könnte man fast sagen, das muß wohl so sein, denn das entspricht damit schon irgendwie jenem zentralen hermetischen Grundsatz; der da lautet -- so wie oben, so auch unten.  

Aber so sind die Zeiten nun mal,
verrückt und durchgeknallt und damit aus dem Lot und so ist es heute fast schon normal unterwegs in den Straßen seiner Stadt in kurzer Zeit dabei eim breiten Querschnitt der menschlichen Spezies zu begegnen, so als hätte man  auf den wenigen Metern ethnologisch betrachtet so etwas wie eine kleine Weltreise gemacht ...


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21. 2. 22 - Mo

Nach dem wie Kaugummi
in die Länge gezogenen globalen Virusalarm folgt nun verschärftes Kriegsgeschrei; und urplötzlich steht auf einmal dieses gar seltsame, ungefestigte Land am Rande, an dem von mehreren Seiten gezerrt wird, im Mittelpunkt (des allgemeinen Interesses und für sich aber) am Abgrund.

Und die Fronten scheinen
derzeit verhärtet wie nie, so daß wie die Meinungsmacher aufgeregt streuen, ein Krieg immer wahrscheinlicher wird. Und in der Tat, Europa steht vor eim Umbruch, denn der schon lange schwelende Konflikt, dürfte sich nicht mehr auf herkömmliche diplomatische Art lösen lassen, dafür stehen die Positionen zu weit auseinander und sind verhärtet ...
 

Doch ob es wirklich
zu eim heißen Krieg mit Invasion der Ukraine durch russische Truppen kommen wird, scheint angesichts des eminenten Risikos, der von eim letztlich unkalkulierbaren Krieg für die weitere Entwicklung in Europa und der Welt ausgeht, eher unwahrscheinlich und es ist von daher zu vermuten, daß die eigentliche Strategie seitens des Westens darauf abzielt, die nun geschaffene Frontstellung einzufrieren.

 Und anstatt eines heißen Krieges
auf einen neuen Kalten Krieg zu setzen, mit dem Ziel Rußland in der Folge weitgehend zu isolieren und dessen wirtschaftliche Beziehungen zu EU-Europa als Strafmaßnahme empfindlich einzuschränken, ganz so wie die derzeitige US-Führung es vorgibt.