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Donnerstag, 8. Dezember 2016

Fieswetter und so


Perfide Dummpropaganda à la grün-rot-schwarz


Ost-Ennerich (VSE)
- Mi - 7. 12. 2016 -

Die November-Depression
hat mich dann doch noch gepackt, wenn auch erst im Dezember.

Gesterm war's 

besonders schlimm. Naßkaltes Fieswetter. Und passend dazu der wahnwitzige Applaus, der über elf Minuten ging, mit dem die rote Chefin der Schwarzen auf dem Parteitag im Amt bestätigt wurde.

Dazu die Aussicht,
diese unsägliche, zutiefst falsche, antideutsche Person auch über die Wahl im Herbst weiter an der Spitze der Regierung ertragen zu müssen; ja, das kann einen schon depressiv stimmen ...

Eine echte Horrorvorstellung,
doch die CDU-Schranzen geraten darüber in Verzückung. Ob die alle keine Töchter haben, um die sich in Zeiten wie diesen sorgen müßten ? 

Etwa daß diesen
von den unbeherrschten Gästen ihrer mächtigen Vorsitzenden Gewalt angetan werden könnte ? 

Aber so weit
denken die erst mal nicht, dafür haben sie viel zu sehr ihre Karriere im Auge.

Denn sonst kämen sie
vielleicht auch darauf, daß - und das ist schon ein Aberwitz - gerade in dem historischen Augenblick, wo zum ersten Mal eine Frau die Regierungsgeschäfte führt, was von vielen Frauen immer noch als großer Erfolg der Emanzipation gefeiert wird, die Frauen hierzulande geradezu zum Freiwild werden.



Schon irgendwie seltsam.
Oder etwa nicht ?!   Jedenfalls passiert genau dies. Was allein schon ein Grund für einen sofortigen Rücktritt wäre.

Und dies natürlich

als Folge einer unverantwortlichen Politik der offenen Grenzen, welche dazu führt, daß junge, umtriebige Männer mit eim archaischen Frauenbild zu Hunderttausenden, wenn nicht zu Millionen auf Geheiß der Kanzlerine unvermindert nach Deutschland strömen und Aufnahme finden.

Aber das sehen
die nicht, wollen es nicht sehen, weil sie fürchten, daß sie dann eine jener roten Linien überschreiten. Denn etwas dagegen zu sagen, wär ja rassisistisch und könnte dem eigenen Fortkommen in der Partei abträglich sein.







Dienstag, 25. Oktober 2016

Angela nach Angola




Ost-Ennerich (VSE)
- Mo - 21. 10. 16 -

Letztens als
die Kanzlerine mit dem Spendierhosenanzug in Afrika war, um u. a. in Onkel Adis Abeba, eine 30 Mio teure, hohe Hütte einzuweihen, die komplett vom deutschen Steuerzahler finanziert wurde, schrieb ich auf eim Blogg, der nur zu gerne die Lügenpresse und die Politschranzen nach Kräften pi-sackt und das nicht bloß aus Daffke sondern aus 1001 Gründen 


 Angela nach Angola.
 Dann wären wir sie endlich los.

Ja, aber sie soll,
wie ma so hört, bzw. zu hören kriegt, zu allem Überdruß stur weitermachen,dh. weiter eine auf stur machen, erneut kandidieren und kohlmäßig eine vierte Kanzlerschaft anstreben  - so jedenfalls läßt sich inzwischen die CSU vernehmen, eine typische Drehoferei, was soviel meint, daß die bayerischen Bettvorleger-Löwen nun wieder vom Knurren zum Schnurren übergegangen sind.

Nun, sie will
nicht bloß gebeten werden, sie will es anscheinend auch selber, doch sie wartet noch immer ab, bis sie sich denn dafür entscheidet oder besser erklärt, unsere taktisch opportunistische, kaltkalkulierende Kanzlerine.

Doch das zieht sich wohl
noch ein wenig hin, ganz so als würde sie auf etwas warten, besser eine Sache abwarten; kein Wunder, bei ihrem abwartenden, feigen und mehr hinter- als haushälterischem Charakter.

Es wird also noch
eine kleine Weile dauern, bis sie nun endlich das Makeup auf ihr Mind legt, was soviel meint, daß sie sich dafür oder dagegen entscheidet.

Natürlich weniger
um die Sache spannend zu machen, sondern vielmehr um auf Nummer Sicher zu gehen.

Was konkret heißt,
daß sie bis zu jenem ominösen Dienstag im November zuwartet, um zu sehen, wer in Usa das Rennen macht - ihre Schwester im Geiste, somit ihre Busenfreundin von der gleichen Firma die wilde Hillary ?

Oder eben
der unerschrockene Donald, der in diesem Drama die Siegfried-Rolle übernommen hat und dem gefährlichen Drachen in Gestalt eines zutiefst korrupten Lügensystems den Garaus machen will ?

Und von diesem Votum
wird die Apparatschik-Frau dann ihre eigene Entscheidung abhängig machen. 


Schließlich ist ihr wohl 
trotz aller Abgehobenheit unmißverständlich klar, daß sie im zweiten Falle nicht mehr allzu viel zu lachen haben dürfte - im Konzert der Großen. Tja, so einfach ist das.




_...:.:.:.:.:..._


 
Hier noch angefügt
aus einer interessanten Quelle ein kurzer Auszug, in dem ein bestimmtes Verhaltensmuster als charakteristisch belegt  wird.


Wenn sie als Schülerin
nach dem Beruf ihres Vaters gefragt wurde, sagte sie lieber Fahrer statt Pfarrer, um unangenehme Nachfragen zu vermeiden.

Als sie 1968
nach den Sommerferien in der Tschechoslowakei vom Lehrer nach ihrem Ferienerlebnissen gefragt wurde, wollte sie zunächst davon erzählen, was sie im Zusammenhang mit den Ereignissen des Prager Frühlings erlebt hatte, wich aber dann auf ein anderes Thema aus, als sie die finstere Miene des Lehrers sah.

Und zu guter letzt
stand sie in der Wendezeit einmal vor CDU-Anhängern und suchte nach Worten, mit denen sie über die FDJ sprechen könnte.  Die sahen sie aber nur verständnislos an, also wechselte Angela Merkel das Thema.


aus: Das erste Leben der Angela M.
von Günther Lachmann und Ralf-Georg Reuth




http://www.geolitico.de/2013/05/22/wer-wissen-will-wer-merkel-ist-sollte-ihre-forderer-kennen/