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Mittwoch, 9. September 2015

Das Sozialamt der Welt


Aus eim alten Buch - jetzt zum zweiten Mal


Ost-Ennerich (VSE)
- Di .- 8. 9. 2015 -


Bin mal wieder herbe drauf,
aber ist das groß verwunderlich in diesen Tagen bei diesem propagandistisch aufgezogenen, inszenierten Wahnsinn ?!

Wollen die denn jetzt
den Orient und noch dazu Afrika evakuieren, weil dort ein menschenwürdiges Leben nach (west)europäischem Standard nicht gegeben ist ?! 

Man könnte fast meinen,
daß sie genau dies wollen, denn die zelebrierte und medial verbrämte Willkommenskultur wird ihre Wirkung nicht verfehlen und ständig neue ‘Flüchtlings’wellen nach sich ziehen, die ins gelobte Land oder besser zum Sozialamt der Welt strömen, wo sie der in alle Welt verbreiteten Medieninszenierung nach ja mit offenen Armen und Beifall wie Fußballhelden empfangen werden.

Echt unglaublich,
was da abläuft. Wissen diese straff organisierten Gutmenschen überhaupt was sie tun ?  Was daraus folgt und dann auf sie und alle anderen zukommen wird ?

Und nicht zuletzt,
was sie damit dem deutschen Volk und Deutschland als Land und Nation antun ?

Aber soweit denken sie
natürlich nicht, denn das überlassen sie anderen, zB. nämlich solchen, die sie führen und die ihnen ständig von den Segnungen der Globalisierung erzählen und ihnen immer neue Multikultiflausen ins Ohr flüstern.






.....


Während nun auf der einen Seite
Schwäche und Verrat den Objektstatus des Landes spürbar werden lassen, gefallen sich die bestallten Abbruchunternehmer darin, ihren chronischen Minderwertigkeitskomplex mit näher heranrückenden Eroberungsfantasien zu kompensieren, um damit den Vorrang des despotischen Primitivkonzepts vor der Welt zu beweisen, jetzt wo der Sieg greifbar nahe gerückt ist, derweil die eigentlichen Profis in diesem historischen Krimi den großen Kulturabbruch vorbereiten …








Der Irrsinn
ist bei Einzelnen etwas Seltenes,
- aber bei Gruppen, Parteien, Völkern, Zeiten 
die Regel.
 Nietzsche – Jenseits von Gut und Böse





Wie wahr !

Ein Spruch für diese Zeit, der tagtäglich in den Nachrichten und der sonstigen Berichterstattung der Lügenmedien verifiziert werden kann. Falls ma sich diese ganzen Trädrülügeschis überhaupt noch antut.





Mittwoch, 13. August 2014

Jugendliche jugendlichen …








Ost-Ennerich (VSE)
- Di - 12. 8. 2014 -

 


Letztens ja mal wieder
diesen erbärmlichen Verkleisterungsspruch hier reingesetzt, den der TAGESSPIEGEL vor Jahren in echt, also ungelogen als Artikelüberschrift brachte, nämlich ‘Jugendliche attackieren Jugendlichen’. 

Auch so ein typisches Beispiel
für diese immer brutaler werdende Zeit, wo der Leser bei solcher Polkor-Lyrik erst mal interpretieren muß, wer da wohl wem ans Leder gegangen ist und vor allem in welchem Verhältnis das geschah, ob in Überzahl usw. usf.

Jedenfalls wird man erst einmal
politisch-korrekt dumm gehalten, wenn nicht für dumm verkauft, höchstwahrscheinlich in sozialpädagogischer Absicht, damit nicht gewisse Vorurteile aktiviert werden oder was auch immer …

Und  wenn ma Glück hat.
 gibt’s vielleicht  noch ein paar verschwommene Angaben am Ende der Meldung.zu den beteiligten Personen, also den Tätern, die über die Nennung des Alters hinausgehen und womöglich sogar Namen nennen, die halbwegs eine ethnische Zuordnung ermöglichen.

Bei dem inflationären Gebrauch 
von ‘Jugendliche’ könnte es schließlich geschehen, daß ‘jugendlichen’ noch zu eim Verb werden könnte, so daß als Gipfel politisch-beknackter Lyrik eine zukünftige Artikelüberschrift etwa so lauten könnte: 


Jugendliche jugendlichen Jugendlichen


Wobei dann ‘jugendlichen’,
da es allmählich zu eim stilbildenden Verhalten unter Jugendlichen gerät, also auf jugendliche Art traktieren, eben bedrängen, attackieren und überfallen usw. meinen und bedeuten würde.

Und daß es so kommen kann,
ja ganz sicher wird, hat ja schon der kleine, rote Dany mit oder ohne Sahne  in ‘Babyboom in Babylon’, quatsch  hieß doch eher ‘Heimat Babylon’ schräg verlauten lassen, immerhin schon vor fast 25 Jahren.

Eben daß die Muku-Gesellschaft
hart, brutal, unsolidarisch und so werden wird. Halt, das Originalzitat stand sogar mal in der ZEIT (22.11.91) , als sie noch nicht ganz so verbohrt und behämmert war und noch Dieter E. Zimmer dort seine Artikel schrieb.

Die multikulturelle Gesellschaft
ist hart, schnell, grausam und wenig solidarisch, sie ist von beträchtlichen sozialen Ungleichgewichten geprägt.
.

Da hat der Bursche aber
ganz schön Klartext geredet, und das damals schon, auch wenn er das Wort multikriminell höflich - ach was, mit Bedacht - verschwiegen hat.

Aber sicher doch,
wo Neues entstehen soll, muß das Alte weichen. 


Und dafür braucht ma 
dann natürlich Abbruchunternehmer, schweres Gerät sowie reichlich tüchtige Fachkräfte ...



... Musikspur: Richard Strauß - Also sprach Zarathustra ...