Posts mit dem Label Wahrheit werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Wahrheit werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Donnerstag, 7. Januar 2016

2016 - kaum da und schon gleich in die Vollen


Wie ertappt - Cart.: Eo Scheinder




Ost-Ennerich (VSE)
- Mi - 6. 1. 2016 -


Die Wahrheit, 
was die allgemeine Lage betrifft, ist heutzutage ziemlich häßlich, insbesondere wenn sie urplötzlich zutage tritt, nachdem sie so lange verdrängt und als zutiefst böse geschmäht wurde.

Aber so ist das nun mal
in dekadenten Zeiten wie diesen, wo den Menschen immerzu Dinge schmackhaft gemacht werden, die ihnen auf Dauer einfach nicht gut bekommen.

Und dann haben sie notgedrungen
Zeit, genug darüber nachzudenken und wenn sie nicht bloß an der Oberfläche kratzen, sondern tiefer einsteigen, erkennen sie früher oder später das billige - weil sehr einfache - Muster, das sich in knappester Form vielleicht so umreißen ließe - doch in Wahrheit verhält es sich genau umgekehrt.

Soviel von heute
frisch aus dem Ticker und nachgelegt seien einige weiterführende Überlegungen von gistern, also vom 5. 1. spätabends.


..,/|__.´)°(`.__|\,..


Das neue Jahr zieht,
kaum daß es begonnen hat, gleich ganz andere Saiten auf, kommt alsbald mit strengem Frost und geht sogleich in die Vollen.

Unterwegs auch prompt
einige erfrorene Spatzen gesehen. Ein trauriger Anblick. Wie quicklebendig sie vor Tagen noch geflogen sind ! 

Und in Köln
und in Hamburg und anderswo ging’s in der Silvesternacht übel zur Sache, da wurde von sogenannten 'Flüchtlingen' aus Nordafrika regelrecht Jagd auf einheimische junge Frauen gemacht, wobei die Polizei quasi Maulaffen feilhielt, um - wie zu vermuten ist - nicht wegen Ausländerfeindlichkeit von Politik und Vorgesetzten beschimpft und belangt zu werden.

Zutiefst ekelhafte Szenen,
die sich dort abspielten und eine grenzenlose Frauenverachtung erkennen ließen. Dabei ist eine solche Haltung Frauen gegenüber kennzeichnend für den Islam, der den Frauen auferlegt, sich unsichtbar und unattraktiv zu machen, um die Männer nicht zu Übergriffen zu reizen.

Aber dieses Rollenbild der Frau
mitsamt der rigiden Trennung der Geschlechter wollen viele, vor allem aus der jüngeren Generation einfach nicht wahrhaben; wobei Politik und Medien nach Kräften das ihre dazugetan haben, diesen Umstand zu verschleiern und kleinzureden.

Und so kam es,
wie es kommen mußte. Die unbedarften, weil fehlgeleiteten Welcome-Klatscherinnen bekamen auf widerliche Art zu spüren, was sie in ihrer großen Verblendetheit eben auch mit befördert haben.

Doch diesmal blickt
das ganze Land auf die skandalösen Vorgänge und die verlogenen Lügenmedien müssen liefern und dies bringen, was sie zunächst wie gewohnt unter den Teppich des Schweigens zu kehren gedachten.

Denn die Räffjutschies,
die solange medial, sozial und politisch betüttelt wurden, haben unmißverständlich nun ihr wahres Gesicht gezeigt; und das ist leider nun mal ein ausgesprochen gemeine und brutale Fratze ...

Und die ersten
unter den supertoleranten, weltoffenen Gutmenschen erkennen nun mit Bestürzung, wen sie da tatsächlich eingeladen und ins Land gelassen haben.

Das war's dann wohl
mit dem Mantra 'Wir schaffen das'. Und wohl auch mit der Kaltmamsell.

Die Wirklichkeit der eigenen,
konkreten Erfahrung und das von Politik und Medien unverdrossen propagierte Bild des armen traumatisierten Flüchtlings und hilfsbedürftigen Schutzsuchenden und wie die mitleidheischenden Begriffe sonst noch lauten mögen, klaffen unversöhnlich, ja kilometerweit auseinander.

Und von daher ist es nur logisch,
daß jetzt die Stimmung im Volk endgültig kippt. Schließlich ist in vier Wochen Straßenkarneval und Politik und Polizei verbreiten derzeit wenig Zuversicht, daß sie solche entwürdigenden Szenen in Zukunft verhindern könnten.

Daß dies nun so geschieht,
ist imgrunde nicht weiter bemerkenswert, denn für jeden halbwegs intressierten und aufgeweckten Zeitgenossen mußte es klar sein, daß dergleichen in diesem Ausmaß geschehen wird, nur eben nicht wann, konkret also wenn es zum Umschlag von der Quantität zur Qualität kommen würde.


Und daher ist das eigentlich Bemerkenswerte
an diesem hundsgemeinen Vorfall, daß dieser just zum Neujahrsbeginn wie ein Omen auf das Kommende in dieser neuen Dimension den wahren Charakter der bislang gehätschelten Invasoren nun für alle sichtbar macht und vom politisch-medialen Komplex nicht länger geleugnet oder verniedlicht werden kann.

Insofern begann das neue Jahr
fürwahr mit eim echten Paukenschlag..Und der wird der Trulla in der Waschmaschine noch lange schrill in den Ohren klingen und noch schwerer im Magen liegen.



 ... Musikspur: ... Shakira - La Tortura / Tijacion oral ...


Mittwoch, 20. April 2011

... Kern- bzw. Bestandsschmelze

Ost-Ennerich (VSE)
19. 4. 2011, Di

Ja, wo wir hier gerade

so ein interessantes Thema haben, nun die Fortsetzung. (Ist eigentlich vom 7. 4.)


Und was sind die Leute doch so dumm.

Statt vor der Zukunft, die sich vor ihren Augen sichtbar entwickelt, ANGST zu haben und folglich nach Abhilfe zu sinnen, stürzen sich fast alle seit der Katastrophe von Fukuschima auf die bösen Atomkraftwerke und verfallen in Hysterie.

Ganz besonders hervor tun sich
dabei die Gumschen, die derzeit die Quelle allen Übels im Atom erblicken und förmlich dagegen rasen. Kehrtwende, Ausstieg sofort und Alle Kernkraftwerke abschalten - solche Parolen krieg ich frei Haus, hab sie praktisch vis-á-vis, denn sie prangen an der Tür vom Ökudingens-Zentrum.

Als ob es sonst keine Probleme gäbe
und als ob damit alle Probleme gelöst würden. Schon irre wie provinziell die Eine-Welt-Propagandisten so drauf sind ! Denn wenn auch hierzulande alle Atommeiler runtergefahren und eingemottet werden, bleiben noch reichlich AKWs in der Nachbarschaft - in Betrieb. (Von denen man wegen der abgeschalteten deutschen Reaktoren nun (Atom)strom bezieht.) Was für ein Gipfel der Staatskunst !

Wenn doch bloß mit dieser Entschlossenheit
die wahren Probleme dieser Zeit angegangen würden und der Wunsch nach Umkehr und totalem Stop unüberhörbar ertönen würde.

Es ist genug.
Es sind zu viele. Es müssen weniger werden. Die naive Zeit ist nun endgültig vorbei. Wir müssen jetzt endlich einmal an eigene Interessen denken. Andernfalls droht nämlich die Kern- bzw. Bestandsschmelze.

Und statt ständig nur mit Atomkraft
und Abschalten sollten die Politiker und die Verkleisterungsmedien sich lieber mit dem anderen, dem wahren Tsunami beschäftigen.


--------------ж--------------


´´/ 109. \``



Die Wahrheit ist immer barsch,
wenn sie uns unversehens erreicht;
und daher wird sie aufs erste
auch nicht sonderlich geschätzt.






In eos-o-ton zu stöbern lohnt sich auch. Zwar nicht tagesaktuell, aber dafür haltbarer. Und in Sachen Schnupperkurs KREATIVES SCHREIBEN geht's da lang.


… Musikspur: Eo Scheinder - Scheich Simsalabim / Neue Töne …

Donnerstag, 20. Januar 2011

Streiter wider den Wahnsinn

Ost-Ennerich (VSE)
19. 1. 2011- Mi

Daß unbequeme Wahrheiten
verfemt werden, muß derzeit ein wackerer Streiter wider den Wahnsinn erfahren. Denn die Wahnwitzigen halten zusammen wie Pech und Schwefel und zeigen keinerlei Bereitschaft geschweige denn Entgegenkommen, um nüchtern und sachlich über ihre fixen Ideen zu verhandeln.

Daß sie davon ablassen könnten,
ist daher im Moment jenseits aller Vorstellung. Sind sie doch der Apparat oder stehen ihm gar an entscheidender Stelle vor und sind, wie sie in hochtönender Gumschen-Seligkeit moraltrompeten, nach wie vor von ihrer (pseudo)humanistisch-globalistischen Sendung überzeugt.

Denn das ist die Religion der Moderne,
immer globaler, immer vermischter und immer primitiver. One World. Und bei Glaubenssachen insbesondere bei zivilreligiösen Dogmen sind Zahlen und kritische Einwände sehr verpönt, mögen sie auch noch so begründet sein. Denn das haben die Prediger des Zeitgeists gar nicht gern.

Die kollektive Heilsbotschaft
im Namen von Globalisierung und Multikulti steht einfach nicht zur Disposition und darf daher nicht infrage gestellt werden; alles andere wäre das Zeichen eines reaktionären, zurückgebliebenen Weltbilds.

Mit dieser progressiven Volte
haben sie lange erfolgreich ihre Gegner dominiert und in die rechte Ecke gedrängt. Und sie weitgehend mundtot gemacht.

Nun hat sich aber die Wirklichkeit
mit den Jahren so sehr verändert, daß sie sich mit den genehmigten polkoristischen Begriffen längst nicht mehr hinreichend beschreiben läßt. Unangenehme Wahrheiten prallen auf Verschleierungen und arrogante Ignoranz, daß so mancher zu zweifeln beginnt.

Und so kommt es,
wie es kommen muß. Denn die Wahrheit berührt die Menschen. Natürlich läßt fast jeder auch mal fünfe gerade sein, aber wenn sich die Tricks und Manipulationen zu sehr häufen, verliert sich schnell der Reiz. Ein bißchen Schummeln mag ja noch angehen, aber das ganze Spiel auf Schummeln angelegt, das widerstrebt den Leuten, die noch mit Verläßlichkeit und Handschlag groß geworden sind.

Die Wahrheitssache ist es,
die nun virulent ist und zum Thema wird und die die Menschen einige lange unterdrückte, grundlegende Unterschiede erfahren läßt. Denn die konkrete Wirklichkeit, die der moderne Großstadtmensch (in den kleineren Städten ist es auch nicht viel anders !) auf Schritt und Tritt erfährt, hat nur sehr wenig gemeinsam mit der medialen Spiegelung, so wie sie ihm in den öffentlich-rechtlichen Staatsmedien vermittelt wird.

Die kennen nur eine Wahrheit;
und die steht von Anfang an fest; nie ist der Fremde, doch immer ist der Einheimische schuld, weil er nicht genug Verständnis oder Entgegenkommen gezeigt hat oder nicht tolerant genug war, mit anderen Worten nicht ausreichend geübt im Aushalten.

Aber eine solch schräge,
von Idiologie triefende “Wahrheit” klingt immer mehr Menschen schrill in den Ohren; und so geschieht es, daß die Meinungsmacher und Sozialingenieure gerade in dieser Wahrheitssache trotz aller Macht und Propaganda zusehends ins Hintertreffen geraten.

Und da ihnen im selben Maße
die Bodenhaftung wie auch die Argumente fehlen, weigern sie sich hartnäckig, sich in eim offenen und nicht gegängelten Schlagabtausch den unschönen Realitäten zu stellen. Denn nicht allein um diese geht es, sondern inzwischen auch schon um die vorsätzliche Manipulation selbst - nämlich als eine gezielt ins Werk gesetzte Verschleierung und Ausklammerung unliebsamer Themen sowie hochgefährlicher Entwicklungen, mit anderen Worten, um die Brechreiz erzeugende Verkleisterung, die in den Medien vorherrscht, und die nun allmählich zu eim großen Thema wird.

Daß darob die Leute
zunächst in Zorn verfallen, um dann ihrer Verachtung freien Lauf zu lassen und die Gegner und Widersacher fürderhin nur noch mit Hohn und Spott bedenken, verwundert nicht weiter, denn so und nicht anders ist der Mensch nun einmal strukturiert oder auf deutsch gestrickt.

Und Vertrauen zu erwerben
und aufzubauen, dauert allemal länger, als dieses dann zu verspielen. Gleichwohl die (normalen) Leute in dieser Hinsicht bisher einen ungeheuren Langmut an den Tag gelegt haben.

--------------ж--------------

Dazu paßt wohl ganz gut ein ziemlich abgehangener Kalenderspruch vom Juni 2009


-= 95. =-


Und dann hätte ich als eine Art Absacker da noch etwas halbwegs passendes im Apho-Blogg.


… Musikspur: Baden Powell - Samba en Preludio …