Donnerstag, 21. September 2017

Die schaffen wir !


Vorschau auf den 24. 9.




Ost-Ennerich (VSE)
- Mi - 20. 9. 2017 -
(263. T.d.J.)

Oh, ich muß mich
nun langsam sputen, um noch meinen Merkel-Schrott hier abzuladen - bevor er gänzlich zum alten Eisen zählt.

Die schaffen wir !
Bevor sie Deutschland abschafft und gänzlich in eine Beutegesellschaft für gewaltaffine, junge "Männer" von Weither verwandelt, soll sie doch selber mit ihren willfährigen Unterstützern abgeschafft, abgewickelt und poltisch entsorgt werden, um dem Land nicht länger mehr schaden zu können.

Ja, ich habe ein gutes
Gefühl, daß diese fette Henne reichlich Federn lassen wird. Und was mich darin bestärkt, ist einfach diese aufgesetzte Siegesgewißheit, diese naßforsche Geste, also sie und ihre schrottige Politik für fremde Interessen seien alternativlos. (Erfolgreich Für Deutschland, blabla)

Nein, solche Allüren,
die schon mehr als nur ein wenig an kommunistischen Personenkult erinnern, stehen einer solchen Apparatschik-Frau, also einer Frau so ganz  ohne Form und Format, in diesen Tagen einfach nicht allzu gut zu Gesicht; und da kann auch ein geschöntes Großporträt auf dem Wahlplakat nichts mehr reißen.

Die Arroganz der Macht läßt
sie nun den Weg des späten Kohl gehen, der nach dem Adenauer-'Rekord' mit Bismarck wetteifern wollte, aber dann als alter Löwe dem jungen Löwen deutlich geschlagen dann das Feld räumen mußte.

Nein, soviel
Überheblichkeit kommt nicht gut an, vor allem wenn frau über lange Strecken immer nur ein Immitsch der Bescheidenheit und der Sachlichkeit gepflegt hat, weil alles andere sich augenscheinlich eben nicht so recht anbot.

Nein, die Aufmunterungsfloskeln
(Wir schaffen das oder nationale Herausforderung blabla) wie auch die immer vom Blatt abgelesenen Betroffenheitsfloskeln nach islamischen Terroranschlägen) ziehen nicht mehr - zu sehr ist Deutschland inzwischen in eine Schieflage gekippt, als daß die dummen Wahlwerbesprüche in der Art 'Alles in Butter' und 'Alla gehört zu Deutschland' noch jemand hören mag, der noch recht bei Trost ist.

Denn allzu viele
haben in den letzten Jahren allzu gegenteilige Erfahrungen gemacht.

Das Volk,
der große Lümmel, hat von der Apparatschickse die Nase gestrichen voll und ihrem Eiapopeia vom globalen Multikultihimmel - und träumt schon längst von eim Leben nach Määkel.

Ja, es schicket ! 
Die Mamsell sollte nun endlich in ihre eigene Küche verbannt werden und daran gehindert werden, weiter für Deutschland garstige Speisen anzurühren und hochzukochen.






 ............Musikspur: Wishbone Ash - Cosmic Jazz / Here to hear.............


Dienstag, 19. September 2017

Das war’s dann, Merkel !




Findet man zB. grad so arrangiert nebeneinander bei Gugel/Bilder Suchbegriff  "neue-spryche"





Ost-Ennerich (VSE)
- Mo - 18. 9. 2017 -
(261.T.d J.)


Vor genau zwei Wochen
hab ich mich gehörig aus dem Fenster gelehnt - einfach aus eim doch recht starken Gefühl heraus, das mir Auftrieb gab, dann aber den folgenden Text erst mal auf Halde gelegt, da ich natürlich alsbald als Vater des Gedankens den Wunsch unter Verdacht hatte ...

Aber selbst wenn
es so wäre, dann braucht es natürlich ebenso eine gesunde Mutter dazu, damit aus dem Kind auch was Gescheites wird. Und als solche habe ich in den Tagen drauf die Stimmung ausgemacht, die sich immer stärker gegen eine diktatorische Demokratie wendet, mit der Folge, daß der unsäglichen Rautenzarin bei all ihren Wahlkampfauftritten eine starke Ablehnung schrill entgegenschlägt.

Vollkommen zu Recht,
wie ich finde, ist sie doch der Magnet, der vornehmlich junge Männer aus vormodernen Kulturen anzieht, die dem Land nicht guttun und Deutschland sukzessive in eine Zone verminderter Sicherheit, oder wie es neudeutsch heißt, in eine No-Go-Area verwandeln. Dank Merkel.

Hier nun der vom Gefühl 

gespeiste Gedankengang, welches am Hochmut ansetzt, der ursächlich für ihren Fall sein dürfte. (vom 4. 9. 17)





...  _.°._ ...
Für ein Deutschland,
in dem wir gut und gerne leben. Haha !  Das war’s dann, Määkel !

Dieser abgehobene
Eiapopeia-Satz, der suggeriert ‘Alles in Butter’ und gleichzeitig noch den Anstubser ‘Nun habt euch mal nicht so’ zwischen den Zeilen transportiert, wird ihr politisch das Genick brechen.

Und sie schon bald
vom hohen Roß der Unersetzlichen (besser an Machtgier Unersättlichen) herunterholen, bzw. wie eine überreife Birne beim ersten Herbststurm ins nasse Gras plumpsen lassen.

Denn damit hat sie sich
vor der ständig wachsenden Zahl der tiefbesorgten Bürger sozusagen als Großheuchlerin entlarvt, die nur dummes Zeux erzählt, um sich damit zu brüsten.

Und da wird auch
das neue unrealistisch geschönte Foto der Kanzlerine auf dem neuen Großplakat nichs wenden können - ganz im Gegenteil.

Von wegen
'Erfolgreich für Deutschland'. Denn dafür ist bei nicht wenigen eine sprechende Geste im Kopf präsent, nämlich jene Szene, als sie nach der letzten Wahl 2013 mit dem übermäßig guten Ergebnis von über 40 % (wie immer das auch zustande gekommen sein mag, da die Werte der AfD den ganzen Wahlabend wie mit Kaugummi festgeklebt bei exakt 4,9 % stehen blieben - ohne jegliche Schwankung nach oben oder unten) dem kleinen, dicken Gröhe das freudig geschwenkte Deutschland-Fähnchen ruckzuck aus der Hand nahm  und im Papierkorb nahebei entsorgte.

Wenn das nicht symbolisch
war und gleichsam für Deutschland als Ganzes gilt !  Da redet also jemand, der vor lauter Wischtischkeit und Amtsbürde nicht mehr gerade laufen kann und total entrückt erscheint und meint als angehende Bundeskanzlerdiktatorin die deutschen Bürger offen verhöhnen zu können.

Aber dieser Satz
paßt auf der anderen Seite auch wieder gut zu ihr, da er so schwammig ist, wie die Figur und Visage derjenigen, die es sagt.

Nun, welches Deutschland
darf’s denn sein
?!  Da ist doch sicher ein Määkel-Multikulti-Deutschland gemeint, wo die Deutschen von Geblüt und Abstammung sukzessive in eine Minderheitenposition gedrängt werden und bei allen existenziellen Entscheidungen natürlich nicht gefragt werden, bzw. deren Intressen mit Füßen getreten werden und ansonsten stets außen vor bleiben.

Und dann wäre zudem noch
das ominöse ‘wir’. Nun, wer ist eigentlich mit dem ‘wir’ gemeint ?!

Nach Määkel
und den Spinnendoktoren höchstwahrscheinlich ausnahmslos alle, die sich gerade hierzulande aufhalten und hier bleiben möchten, plus diejenigen, die noch beabsichtigen zu kommen, weil Madame sich weiterhin beharrlich weigert, die Grenzen zur Sicherheit der angestammten deutschen Bevölkerung zu schließen.

Aber dafür wird immerhin
an immer mehr öffentlichen Plätzen massives, klotziges Merkellego abgelegt.

Und das geschieht
- wie überaus gnädig - zum Schutz der Bevölkerung vor amokverdächtigen Lastwagen. 




... Musikspur: Richard Strauß - Also sprach Zarathustra ...


Dienstag, 12. September 2017

Es schicket !





Ost-Ennerich (VSE)
- Mo - 11. 9. 2017 - 
(254. T.d.J)


Ja, es tut sich was.
Und zwar mehr als den Volksdompteuren vom politisch-medialen Komplex lieb sein kann.

Deren alternativlose,
übers Jahr stets so hochgepriesene und hochgejazzte Stiefmutti kommt nicht mehr allzu gut an, seit deutlich wird, wie stiefmütterlich sie das Staatsvolk - ob es auch das ihre ist, wäre der Nachfrage wert - in den letzten Jahren doch behandelt hat.

Aber das ist nicht weiter
verwunderlich, da Madame ohne Obergrenze aus purer Humanität, wie sie sagt oder besser heuchelt, die Landesgrenzen offen hielt und damit zu Millionen junge Männer ohne Bildung und mit mangelnder Affektkontrolle ins Land gelassen hat.

Oder um unschöne Bilder
an den Grenzen zu vermeiden und für die Willfährigkeit dann den Hobel,  äh Nobelpreis in Oslo einzuheimesen, der phr dann einen säkularen Heiligenschein verschafft hätte, wie sie womöglich in ihrem ehrpusseligen Kopf spekuliert hat ...

Nun, diese Rechnung
ging gottlob nicht auf; aber das wäre auch nur propagandistischer Flitter gewesen wie die verdächtig vielen Preise, die sie aus den Kreisen ihrer großen Förderer verliehen bekam.

Nein, der eigentliche Grund
der Agenda 'Offene Grenzen' ist natürlich, diese sogenannten 'Flüchtlinge' hierzulande dauerhaft auf Kosten der hier schon länger lebenden, also der Deutschen, ansässig zu machen.

Daß dies so ist,
erleben die Deutschen inzwischen tagtäglich; nur zu oft bereits, wenn sie das Haus verlassen und auf die Straße treten. Man fühlt sich fremd in der eigenen Stadt und im eigenen Land. Kenn ich persönlich nur zu gut. Dabei wohne ich nicht in Neukölln, Wedding oder Kreuzberg..

So nun also
das eingebeulte oder eingedrückte Lebensgefühl, das dieser Tage bei immer mehr Deutschen vorherrscht. Jaja, die Stimmung war schon lange nicht mehr so schlecht.

Und dann wagt es
diese Frau ganz ohne Format und Form, einfach so weiterzumachen wie bisher und glaubt mit eim Programm, daß letztendlich für Auflösung und Selbstabschaffung steht, weil es den Islam immer stärker macht, noch einmal zur Wahl anzutreten - im festen Glauben unersetzlich zu sein und (zum 4. Mal !) wiedergewählt zu werden.

Aber wie gesagt -
es tut sich was. Und so wie der Schulzzug schon frühzeitig im Tunnel stecken geblieben ist, geht nun auch dieser politischen Dampfwalze kurz vor dem Zielbahnhof der Dampf aus.

Denn die absolut
verlogenen Sprüche ziehen nicht mehr und werden zusehends als arge Verhöhnung erkannt und also als das, was sie wirklich sind, dechiffriert.

Tja, was soll nur das
krude Geschwalle von sogenannten armen 'Flüchtlingen', wenn diese nur allzu oft durch brutales, übergriffiges und offen kriminelles Gebahren auffällig werden und so die Deutschen im eigenen Land zur Flucht veranlassen.

Flüchtlinge, vor denen ma
die Flucht ergreifen muß, sind keine Flüchtlinge; sinnvoller wäre es von Fürchtlingen zu sprechen, da durch die Politik der Offenen Grenzen der Kanzlerine die Chancen merkelich gestiegen sind, von solch fürchterlichen Flüchtlingen übel zugerichtet, vergewaltigt oder gar mit Messern oder Fußtritten ermordet zu werden.




Donnerstag, 7. September 2017

„Meine Zeit ist so gut wie vorbei“





Ost-Ennerich (VSE)
- Mi - 6. 9. 2017 -
(249. T.d.J.)


Glaube,
ich muß doch mal eine Prognose wagen, denn die Arroganz und Hoffärtigkeit der plumpsigen Dauerfrau an der Spitze der Regierung verlangen geradezu danach.

Die soll sich mal
nicht zu früh freuen !  Aber sie kriegt ja in der laufenden Kampagne fast überall, wo sie auch hinkommt, tüchtig eingeschenkt. Und das vollkommen zu recht.

So eine fiese Politik
gegen alle Deutschen, die hier schon länger leben und dann noch diese verdruckste Visage, die ma nun wirklich nicht mehr sehen kann, ohne von negativen Gefühlen erfaßt zu werden !

Da hätte meine kluge
Großvater mit Sicherheit gesagt, was hat die nur für einen verbissenen Mund - dej is net henne wie
vornne. Was in etwa soviel heißt, was sie heute sagt, bricht sie morgen, wenn's ihr nützt.

So weit hat sie es
nun gebracht. Sie wird einfach lästig; und daß sie Deutschland dienen will, wie sie zu Beginn ihrer Kanzlerschaft explizit verkündete, nimmt ihr bald garniemand mehr ab, denn zu oft und zu sehr hat sie das Gegenteil bewiesen, daß die Zahl derjenigen rapide wächst, die sich fragen, wem sie denn nun eigentlich dient.

Jedenfalls ist sie bei vielen
inzwischen total unten durch, und dies weil immer mehr Leute diese trampelige Dame nun endlich durchschaut haben oder eben ihrer Visage längst überdrüssig geworden sind, zumeist aber höchstwahrscheinlich wegen beidem und noch so einigen politischen Fehlentscheidungen mehr.


Und wie es so den Anschein
hat, spürt es die Kanzlerine auch irgendwie selbst, sagte sie doch vor der versammelten Abgeordnetenschar wortwörtlich  „Meine Zeit ist so gut wie vorbei“. Wenn das kein gutes Omen ist.


.:: -!- ::.


.........Musikspur: Wer jetzig Zeiten leben will, muß han ein tapfer Herzen ........

(Ein populäres Lied aus der Zeit des 30jährigen Krieges) 


Freitag, 1. September 2017

Wie im Märchen, oder ?






Ost-Ennerich (VSE)
- Do - 31. 8. 2017 -


Mein Sommerschlaf
neigt sich nun langsam dem Ende zu ... Nö, um den Blogg hab ich mich
weiter nicht gekümmert, dafür lieber gezeichnet.

Aber ich könnte
- jetzt wo der Schicksalsmonat September zum Greifen nah ist - doch mal wieder Präsenz zeigen, wenigstens mit eim Spruch oder einer Provothese.

Nun, ich weiß nur eins,
nämlich daß ich mit dieser Zeit und dieser Politik fertig bin, denn sie hat dafür gesorgt, daß die Dummheit, Falschheit und die Häßlichkeit das Feld beherrschen und somit die Richtung bestimmen. Und das soll wohl so sein, denn sonst wäre es nicht so.

Das ist wider die Natur,
keine Frage, da die Natur, sofern sie nicht entartet, dem ästhetischen Prinzip folgt und nach einer optimalen Synthese von Form und Funktion strebt.

Oh Gott, jetzt habe ich
auch noch entartet geschrieben !  Das ist alles andere als opportun; denn zum einen gibt es so etwas in der Welt der linken, progressiven, tolleranten Eine-Welt-Bürger und Rinnen bekanntlich nicht und zum anderen - wenn doch - ist man angehalten, bzw. wird ma vom politisch-medialen Komplex mit viel Aufwand und Nazitamtam regelrecht genötigt,  das Entartete schlicht unter Vielfalt zu subsumieren.



.........



Und hier noch
ein Gedanke von vor etwa eim Jahr. Naja, zwischen Märchen und Realität ist nicht allzu viel Unterschied.



Sobald der böse Zauber
aufgehoben ist, wird der in die Irre Geführte wieder klar sehen und sich seiner alten Stärke auch wieder bewußt werden.

Doch zuvor

muß erst der böse Zauberer bezwungen werden, der noch immer große Macht hat.




 

Dienstag, 1. August 2017

Platzverweis für die Tagesschau


Mal wieder Präsenz zeigen


Ost-Ennerich (VSE)
- Mo - 31. 7. 2017 -

Oder ist Frauenfußball
mittlerweile so wichtig, daß die Tagesschau sich anstellen und warten muß, bis sie dran ist ?


...:!.|.!:...

Der Julei
nun auch vorbei - hoffentlich erwartet uns jetzt nicht noch ein dummer August, der nur Faxen macht und weitere Wetterkapriolen im Rucksack hat.

Daß auch das Wetter
mittun muß, wo schon die Politik derart verrückt spielt !  Da mag gleich mancher spekulieren, alldieweil es dann bekanntlich politisch um die Wurst geht, was bald darauf der launige Sepp Tember womöglich alles bringen wird.

Aber wo nun
in allen Bereichen und auf allen Ebenen die Verrücktheit Mode ist und fröhliche Urständ feiert, verwundert es nicht allzu sehr, daß auch das Wetter auf diese Linie eingeschwenkt ist.

Wer weiß,
vielleicht hat ma ja auch nachgeholfen ... Denn zumindest gewisse umtriebige Leute betreffend, gilt der alte Spruch von Eoban Hesse weiterhin - alles was geht, wird gemacht.


Tja, und wenn
Verrücktheit, Kaputtheit, ja und auch Häßlichkeit hoch im Kurs stehen, dann muß man sich nicht wundern, wie die Leitbilder heute aussehen und ebenfalls wer sich so alles berufen fühlt.

Und damit wären wir
wieder bei der Verrücktheit und Bescheuertheit, die diese Zeit im hohen Maße kennzeichnet. Belangloses wird also permanent nach oben gespült und soll den Leuten als toll, vorbildhaft und natürlich als Fortschritt nahegebracht werden. 

Oder um so langsam
auf den Punkt zu kommen. Es ergab sich nun gestern, daß ich nach langer Abstinenz - und das nicht grundlos - endlich mal wieder geneigt war, mir um acht die TAGESSCHAU anzusehen, schließlich war die letzten Tage einiges an Mörderischem passiert, was nicht gerade auf deutschem Mist gewachsen war, eben um hinzuhören, wie die linken, multikultibesoffenen Flimmerfritzen die islamisch inspirierten Attacken dem braven deutschen Zuschauer verklickern würden.

Doch daraus
wurde nichts, denn statt der Tagesschau lief um Punkt 20 Uhr FRAUENFUßBALL - Viertelfinale oder so, wohl grad Verlängerung, glaube Österreicherinnen spielten gegen Spanierinnen.

Und dazu noch
klein eingeblendet der Hinweis, daß die Tagesschau natürlich bald noch komme, aber erst, wenn dieses hochinteressantes Sportereignis abgeschlossen sei.

Ist das nicht verrückt ?!
Da bilden sie sich auf der einen Seite soviel auf ihr sogenanntes seriöse
Info-Flaggschiff 'Tagesschau' ein und opfern auf der anderen Seite
diese nationale Institution leichthin, nur um eine wirklich belanglose Sache wie Frauenfußball im Namen des Genderwahns und der allerorten gehätschelten Randgruppengymnastik möglichst großes öffentliches Interesse und möglichst auch Anerkennung zu verschaffen.

Und dies obwohl
es derb gesprochen keinen Schwanz groß rührt und neugierig macht. Denn der Frauenfußball hat vor allem ein gravierendes Problem - und das auch noch gleich doppelt - das Gekicke der Frauen intressiert die Männer nicht die Bohne. Und die Frauen naturgemäß noch viel weniger.

Aber die Holzköpfe
meinen mit solchen bescheuerten Tricks könnten sie die Akzeptanz von rennenden Frauen in Männertrikots beim breiten Publikum erhöhen. 



Wie bescheuert
ist das denn eigentlich ?!  Aber für heutige Verhältnis eben normal.
 

Von daher war es
auch nicht schade, daß die deutschen Balltreterinnen über das Viertelfinale nicht hinauskamen.



Freitag, 30. Juni 2017

Ein tolles Teiming


DLF-Presseschau - Schlagzeilen + Tagesfoto


Ost-Ennerich (VSE) 
- Do - 29. 6. 2017 -


Mit dem ersten Sommerfasten
dann auch gleich die wunderbare Leichtigkeit verspürt, die den befristeten Nahrungsverzicht so angenehm macht; und das gleich doppelt.

Zum einen natürlich
aus der Körpermitte, also vom Magen her, und zum anderen sozusagen vom Oberdeck, eben von der geistigen Schaltzentrale, die nämlich beim Übergang in den anderen Modus überdies besonders angeregt wird.

Und so sind denn auch
die Gedanken quirliger, witziger und zuweilen eigenwilliger. Jedenfalls vorhin eine lostige Glosse geschrieben, in der sowohl Helmut Kohl als auch Gunter Gabriel vorkommen. Und außerdem noch jemand anderes ...

Nun, wenn ich Lust habe,
stell ich das satirische Stücklein demnächst mal hier rein. Aber zuvor doch lieber paar abgelegte Sachen, die schon länger warten, endlich in Umlauf gebracht zu werden.

Wie zB. diese Notiz,
die sich auf einen nicht ganz unintressanten Aspekt bezieht, der meines Wissens gänzlich unbeachtet blieb.

Die Nachricht
vom Tod des Kanzlers der Einheit kam nämlich groß aufgemacht und seitenfüllend über die Printmedien just am Tag der deutschen Einheit ins Bewußtsein der deutschen Öffentlichkeit.

Wenn das kein gutes Teiming ist !
Mit anderen Worten viel besser hätte Helmut Kohl - oder waren's die Parzen ? - sein Ableben garnicht terminieren können.

Und so schrieb ich denn
auch just am 17. 6. in meiner Chronik eines angeordneten Niedergangs:
 
 


Am Tag der deutschen Einheit,
wie der 17. Juni bis 1990 offiziell hieß, füllen die Nachrufe und Rückblicke auf Helmut Kohl als den Kanzler der Einheit, sämtliche Gazetten.

Wenn das kein gutes,
um nicht zu sagen, geschichtsironisches Teiming ist ?!

Gut gemacht, Helmut




Und fügte dann
anläßlich der Querelen um einer würdigen Trauerfeier, die dem Langzeit-Kanzler und dessen historischer Rolle gerecht wird, eben von seiten des Staates und der amtierenden Regierung, also ob Staatsakt oder nicht, und wer sollte sprechen, sieben Tage nach dessen Ableben folgendes nach:



 

Sein letzter Wille
spricht Bände. Sie soll also die Klappe halten und möglichst fernbleiben.

Kein Zweifel, 
es ist Kohls aufrichtiger Wunsch, man möge lieber auf einen pompösen Staatsakt verzichten, als daß diese falsche Person eine heuchlerische Abschiedsrede hält und noch Kapital für ihren Wahlkampf daraus schlägt.

So mag er gedacht
haben über seinen Tod hinaus - mit ehrlicher Sorge und unversöhnlichem Groll, weil er über lange Jahre mit ansehen mußte, wie die machtbesessene Nachfolgerin nichts weniger als sein Lebenswerk der Wiedervereinigung durch eine Politik der ungebremsten Einwanderung aus aggressiven Problemstaaten in wenigen Jahren zunichte gemacht haben dürfte.

Und das war natürlich
jedenfalls auf politischer Ebene die größte Fehlentscheidung in seim Leben; und weil er dies auch so stark empfand, konnte er es kaum verwinden, eben daß er sich so in dieser Person, der an nach oben verhalf, getäuscht hatte. Daher auch die Unversöhnlichkeit über den Tod hinaus.

Wie bitter mag es sein
zu erleben, daß eine solche Nachfolgerin systematisch alles kaputt macht, was dem Vorgänger lieb und wert, ja heilig gewesen war -

zum einen eben
Deutschland, zum anderen die Partei, die er über ein Vierteljahrhundert verkörperte und bestimmte ...