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Mittwoch, 10. Februar 2016

Ein Lügenwort erster Ordnung


das spricht für sich selbst





Ost-Ennerich (VSE)
- Di - 9. 2. 2016 -


Lügenpolitiker und Lügenpresse
bedienen sich vor allem der … na was wohl ?! - na klar … 

der Lügenwörter.

Um so ihre Lügenpolitik
fest vorzugeben und jeden Widerspruch gleich im Ansatz als einen unzulässigen Verstoß gegen als Wahrheit verkündete Lügen zu ahnden, eben jede Kritik am bunten Zukunftskonzept für Deutschland als herzlose Hetze zu diffamieren.

Die Allgewalt der Lüge,
die alles durchdringt, ist, um es einmal ganz neutral auszudrücken, die treibende Kraft wie auch die Hauptursache für Falschheit, Verrohung, Brutalisierung, Kriminalisierung und Mulitkultisierung - kurzum für den allüberall spürbaren, untrüglichen Niedergang und Ausverkauf Deutschlands.

Wenn nur noch das Geld
zählt, sowie die Tricks es anderen dreist abzuluchsen, dann bleibt jede Menschlichkeit und Gemeinschaftlichkeit mit wachsendem Tempo auf der Strecke, da so etwas sich einfach nicht mehr rechnet. 

Und wenn Geld am Ende
alles regelt, dann ist die Versklavung allgegenwärtig, da alle, die nicht mit Gerissenheit und Tricks sich leichthin Geld zu verschaffen wissen, sich um einen geringen Lohn verdingen müssen.


Soweit der Vorspann.
Nun aber zu eim der omnipräsenten Leitbegriffe der Zeit, diesem Lügenwort par excellence, dem wir zu nicht geringen Teilen diese fatale Situation samt existenzieller Bedrohung zu verdanken haben.





.:)*!*(:.

 
INTEGRATION.
Und andere Schmuwörter und Verdummungsbegriffe

All die unsäglichen Kampfbegriffe
sollten in Zukunft stets deutlich markiert werden, ob nun rot unterstrichen, rot geschrieben oder mit eim roten Sternchen versehen, um auch jeden darauf zu verweisen, daß dies hochgejazzte, perfide Lügenwörter sind.

Und zwar, um die normalen Leute
an ihrer Gutgläubigkeit und Konformität zu packen, um sie so hinters Licht zu führen und am Nachdenken bzw. Aufmucken zu hindern.

Und ebenso um die Karrieristen
auf  die Umsetzung des Großen Plans zu verpflichten und sie am Gängelband zu halten, da jede Abweichung und Kritik alsbald bestraft wird und sei es bei Vorsatz mit eim jähen Karriereknick.

Als Musterbeispiel dient
also  INTEGRATION und dieses Wort sollte man in Zukunft irgendwie markieren, ob nun groß geschrieben, unterstrichen, ganz in Rot oder so mit eim Sternchen versehen .INTEGRATION*,  jedenfalls vom Text abheben, um den eigentlichen Charakter damit deutlich zu machen.

Denn INTEGRATION*
ist so, wie der politisch-mediale Komplex es dem Publikum präsentiert, reiner Dummfug, mit anderen Worten reinste Verarschung, ein Schmarrn und damit eine arglistige Täuschung, da ein solches Konzept unter den gegebenen Umständen gar nicht aufgehen kann.

Und dies wenigstens
aus vier Gründen - mal eben auf die Schnelle hervorgekramt..

Denn erstens kann
eine Integration (in eine Aufnahmegesellschaft)  bei den reindrängenden Massen generell nicht funktionieren; dafür sind die Zahlen viel zu hoch. Und in diesem Zusammenhang darf man nicht vergessen, daß so etwas wie  INTEGRATION* bei den seit Jahrzehnten hier ansässigen Moslems zum großen Teil überhaupt nicht stattgefunden hat.

Zweitens ist ein solcher Prozeß
der Einfügung in die bestehende deutsche Gesellschaft bei Fremdkulturen wie dem Islam quasi unmöglich, da Moslems zur Abschottung neigen und folglich wie geschehen Parallelgesellschaften bilden.

Drittens da so etwas
wie die vom politisch-medialen Komplex ständig beschworenn INTEGRATION* auch gar nicht von den Moslems gewünscht ist und angestrebt wird und nach den Worten des großen Lideri, also des Führers aller Türken bei Besuch und Heerschau seiner Volksgenossen in Köln gar ein Verbrechen darstelle.

Und viertens noch,
daß infolge der sogenannten Politik der INTEGRATION*innerhalb einer Generation ein Zustand eingetreten sein wird, der die von Politik und Medien immer nur hofierten Moslemmigranten auch in eine zahlenmäßige Mehrheit gebracht haben dürfte, so daß spätesten von da an, ach was, längst vorher schon, die Deutschen genötigt sein werden, sich an die neuen Verhältnisse anzupassen und das heißt nichts anderes als sich in diese neuen Regeln mehr schlecht als recht zu integrieren.

Also führt jenes ominöse
Politikziel-Werbewort folglich genau iin die entgegengesetzte Richtung und meint faktisch die Abschaffung Deutschlands
und der Verdrängung der Deutschen im eigenen Land.

Und so wird deutlich,
daß die noch immer ständig von den Politikern als Lösungskonzept offerierte INTEGRATION* ein Betrügerwort erster Ordnung darstellt.





... Musikspur: Johann Sebastian Bach - Französische Suiten ...






Donnerstag, 31. Oktober 2013

Papst Franz und der Prunk.








Ost-Ennerich (VSE)
- Mi - 30. 10. 2013 -




Das Ereignis ist zwar
schon gut eine Woche her, aber was sind schon acht oder zehn Tage gegen das Alter der Katholischen Kirche !

Der Text hätte also schon längst
hier stehen können, wenn nicht wichtigere Dinge mich davon abgehalten hätten.

Da gab es leider zwischenzeitlich
einen Einbruch der neuen Zeit in das doch eher beschauliche Leben am Stadtrand. Bei Gelegenheit mehr.

Aber das ist nichts
im Vergleich zum Karriereknick, den nun der bischöfliche Sünder in der lila Robe - oder heißt es Soutane ? - zu gewärtigen hat.

Amt und Würden
in der gemütlichen Domstadt Limburg dürfte er mit Sicherheit los sein. Wie gemunkelt wird, behält er seinen Bischofsrang, muß dafür allerdings eine schwierige Diözese übernehmen, weitab vom Schuß, vielleicht irgendwo in Afrika.

Oder er wird zurückgestuft
und muß erst mal wieder mehr seelsorgerisch im überschaubaren Rahmen und vor allem weniger repräsentativ tätig werden.

Wird sicher bis auf weiteres
Thema bleiben, da sich die großen Leitmedien wie SPIEGEL und BILD auf den armen Sünder regelrecht eingeschossen haben und ihn schon mit voller Häme groß auf ihren Titelseiten präsentierten.


Hier dann auch der Text,
der frisch von der Meldung in den Nachrichten inspiriert war.
 

Da hat sich Papst Franz
nun doch endlich erweichen lassen, seim Namensvetter und (was das Bischofsamt angeht) auch Amtskollegen aus dem malerischen Lahnstädtchen Limburg eine Audienz zu gewähren, damit dieser sich selbst an höchster Stelle erklären kann in Sachen Prunksucht und Verschwendung.

Wie das wohl abgelaufen ist ? 
Und zwar von dem Moment an, als er eingelassen wird und sich beide von Angesicht zu Angesicht  gegenüberstehen, höchstwahrscheinlich im Beisein einiger weiterer Kuttenträger.

Anzunehmen ist wohl,
daß die ersten Schritte und Worte protokollarisch geregelt sind ebenso wie die Robe oder Festkleidung, in der sie jeweils einander gegenübertreten.

Aber dann dürfte Papst Franz
langsam zur Sache kommen und dem jüngeren Amtsbruder vorhalten, daß er dem Ansehen der Kirche Schaden, wenn nicht großen Schaden zugefügt habe durch seine Anfälligkeit für Luxus und die übertriebene Pose.

Gut möglich, daß er ihn
bei dieser Gelegenheit an die asketische Lebensweise und Haushaltsführung von dessen Vorgänger im Bischofsamt erinnert, der während seiner Amtszeit jedem Prunk abhold war und eine karge Mönchszelle im Priesterseminar der bischöflichen Residenz vorzog.

Und falls sich jemand aufregen sollte,
weil ich immer bloß von Papst Franz rede und nicht wie alle Welt Franziskus sage, verweise ich nur darauf, daß der bewußt gewählte Namenspatron weniger als Franziskus dafür umso mehr als Franz von Assisi bekannt ist.

Da kann ma den neuen Papst
also guten Gewissens auch Papst Franz nennen. Ob er ihm auch einen Kaffee oder Espresso angeboten hat, wie‘s heutzutage schon fast jeder Frisör hält ?

Nein, Kaffee gab es wohl nicht,

wie auf eim am Freitag vom Vatikan veröffentlichten Foto zu sehen ist, das die beiden bei der Audienz, also der vom Limburger Bischof Franz-Peter gewünschten Aussprache, zeigt.




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 I/  178.  \I



Es macht Pläsier,
wenn man‘s ist; 
doch Verdruß, 
wenn man‘s gewesen.

Wilhelm Busch


... Musikspur: J. S. Bach - Ave Maria / Das Notenbüchlein der Anna Magdalena Bach ...

Donnerstag, 17. Mai 2012

Die Wahl in Ennerweh

 

Ost-Ennerich (VSE)
- Mi - 16. 5. 2012 -


Was ist passiert ?
Wieder einer dieser jungen Ehrgeizlinge, der voll auf die Nase gefallen ist und dessen Karriere nun einen gehörigen Knick bekommen hat wie ein protziges Auto eine häßliche Beule.

Kann mir eine gewisse Häme
nicht verkneifen. Das Bübchen mit Grübchen hat also vom Wähler gehörig einen übergebraten bekommen. Das ist bei dem insgesamt bescheuerten Ergebnis wenigstens noch ein Lichtblick.

Und wieder zeigt‘s sich,
daß es die Generation der angepaßten, ehrgeizigen Frühstarter einfach nicht bringt. Und daß deren idiologische Wichtigtuerei nur wenig mit Kompetenz und Lebenserfahrung zu tun hat und imgrunde nur ein abgeschmacktes Deckmäntelchen für den Ehrgeiz ist, sich ganz nach vorne zu spielen.

Aber polierte Schuhe,
Chauffeur und immer wieder Fernsehauftritte reichen nicht aus, um von den Menschen als das wahrgenommen zu werden, für das ma sich ausgibt.

Es spricht nicht gerade
für die Zeit, daß es derzeit fast ausschließlich die Wichtigtuer und Windmacher sind, die es in höchste Sphären schaffen.

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Soweit hatte ich den Text
gestern geschrieben, da erfahre ich heute, daß er den Wulff gemacht hat, ohne allerdings sich so lange bitten und über viele Wochen anschießen zu lassen..

Aber die Klatsche hatte es
wahrlich in sich. Fazit: Auch wieder einer der Marke zu früh gestartet und zu viel gewollt.

Er hätte sich auch
weise bescheiden können und sich nicht nach dem Parteivorsitz in Ennerweh drängen müssen,, kurz diese Prestige-Sache einfach mal wecklassen sollen.

Dann wäre das Gewitter
über den laschen Typen hernieder gegangen, der mit seim Kultimultigesäusel und -geseier wohl auch nicht mehr Stimmen eingefahren hätte. 

Denn dessen Zielgruppe
fühlt sich allein schon wegen des knalligen Rot als Parteifarbe bei der Konkurrenz viel besser aufgehoben; die ist denen nämlich bestens vertraut, halt eben so heimelig heimatlich.

Tja, mal wieder eines der aufstrebenden Talente
an der eigenen Eitelkeit und am mangelnden Realitätssinn gescheitert.

Das Jahr 2012
scheint noch spannend zu werden; jedenfalls zeigt es einen intressanten Trend - zu einer gewissen Veränderung hin; und das spürt man daran, daß so nach und nach bei offenkundigen Fehlbesetzungen aufgeräumt wird.


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=-° 150. °-=


E gescheut Hingkel

leet aach emoe

neewersch Nest



Ist noch ein alter Spruch
von meiner Großmutter und heißt auf Hochdeutsch - ein gescheites Huhn legt auch schon mal neben das Nest. Klingt ja auch nicht so gemein wie der alte Bibelspruch - gewogen und für zu leicht befunden.

Der Raucher-Club
hat gerade die 45.000 überschritten …


Bei der Gelegenheit
will ich nicht versäumen, auf einen Anfang Juni beginnenden Kurs Kreatives Schreiben hinzuweisen. Eine mögliche Schreibaufgabe sei hier schon mal vorgestellt.




... Musikspur: Al Di Meola - Two to Tango / Splendido Hotel ...