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Donnerstag, 2. März 2017

Mein politischer Aschermittwoch


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Ost-Ennerich (VSE)
- Mi - 1. 3. 2017 -


Wo ich nun wieder
etwas mehr Lust zum Bloggen habe, hier mein Aschermittwoch, also mein Beitrag zu diesem Tag, an dem es in guter FJS-Manier und -Tradition vor vollen Krügen voll zur Sache gehen sollte.

Eben sagen,
was Sache ist und all den Leisetretern und Politisch-Beknackten voll auf die Füße treten, weil diese, um ihren Förderern zu gefallen, dem Land die Identität geraubt und dieses quasi zum Plündern freigegeben haben.

Also imgrunde ist alles,
eine Frage der Ästhetik und der Haltung. So hat es mir jedenfalls meine kluge Großmutter beigebracht.

Wer nichts ist
und nichst aus sich macht, der wird ausgelacht
. 



Genau, 
Deutschland ist durch Politiker nach Merkel Art zur Lachnummer und zum Lachhaftstaat geworden, nach dem Motto - über Italien lacht die Sonne, über Deutschland die ganze Welt.

Obwohl die Italianer
nun auch nicht soviel besser dran sind. Da saßen schon vor 7 Jahren, als ich das letzte Mal dort war, an jeder Tanksäule mindestens ein Moslem oder Neger oder beides, der an einer Automatentankstelle Tankwart spielen wollte

Aber jetzt endlich
zu meim politischen Aschermittwoch, der in eim höchst politisch inkorrekten Vorschlag oder Ratschlag gipfelt und ein gerüttelt Maß politischer Weisheit beinhaltet angesichts einer maas- und grenzenlosen Fehlentwicklung die öffentlichen Angelegenheiten betreffend.
 
__.´)°(`.__


Zu fortgeschrittener Stunde
kommen einem schon mal recht rigorose, davilamäßige Gedanken, wie etwa folgende Überlegung, die für alle Gumschen zweifelsohne eine Provothese darstellt - also:

Wenn es nur gelänge,
die häßlichen Frauen und die kleinen, etwas zu kurzgeratenen Männer von der Politik fernzuhalten, dann wäre schon enorm viel gewonnen.

Denn bei diesen
ist die Gefahr einfach zu groß, daß sich deren Komplexe auf ihr politisches Handeln auswirken und somit deren Entscheidungen in eine ungünstige Richtung beeinflussen.

Dies gilt
im besonderen Maße, wenn weitere Abweichungen vom Normalgeschmack und politisch aufgeladene Minderheitenmerkmale hinzutreten. Denn es gehört nicht sehr viel Fantasie dazu, sich vorzustellen, daß diese sich für die Sonderinteressen ihrer jeweiligen Minderheiten und Netzwerke besonders bzw. vor allem ins Zeug legen, so wie sich die Schwulen für ihre Community, die Moslems für ihren Islam, die Mihigrus für alle anderen Mihigrus einsetzen usw. usf.

Solchen Fehlbesetzungen
ist es daher zu verdanken, daß derzeit schon bei der gröligen Schulz-Partei die Umgestaltung Deutschlands in eine grenzbefreite globale multikulturelle Begegnungszone unter besonders fordernder Mitwirkung des Islams als Zukunftsprogramm im Gespräch ist.

Und dasselbe
gilt natürlich auch für die Kanzlerine, die lange als gefühlskalt und emotinonal unterentwickelt galt, bis sie selfiemäßig auf Tuchfühlung ging mit jungen, taktischen Verehrern aus der Moslemwelt; und die davon sehr angetan war.

Und seitdem nicht mehr
davon ablassen kann als angela fugitiva, dh. als Engel der Flüchtlinge aufzutreten, um Lob und Anerkennung von Lügenmedien und Globalisten einzuheimsen, doch dafür das ihr anvertraute Land vor die Hunde gehen läßt

Aber die sich da
mit scheinbar grenzenlosem Mitgefühl für all die Überzähligen der islamischen Söhne-Söhne-Söhne-Poltik so sehr ins Zeug legt und mopsig macht, fällt eindeutig in obengenannte Kategorie. 


Eben daß bestimmte
Personengruppen tunlichst von Spitzenämtern der Politik fernzuhalten wären, nämlich kleine Männer und häßliche Frauen !


Aber das wäre ja diskriminierend !
Aber gewiß doch, das Leben ist diskriminierend, es diskriminiert in einer Tour. Und so hätte eine ausgemacht häßliche Tusse in eim Schönheitswettbewerb von vornherein äußerst schlechte Karten. Und daher probiert sie es erst gar nicht.

Nur eben heute
in diesen haltlosen postmodernen Zeiten meint ma, jeder sei praktisch zu allem geeignet oder für alles zu gebrauchen. Doch das ist ein folgenschwerer Trugschluß, wie man dieser Tage besonders gut in der Politik, dh. beim politischen Personal erkennen kann.

Und irgendwie
scheint ja auch das gesamte politische Umfeld in eim auffallend hohen Maße von ausgesprochen häßlichen Figuren bevölkert oder besser besetzt zu sein.

Ein alles andere
als hoffnungsvoller Befund, schon mehr eine ziemliche Provothese, aber genau dies kennzeichnet strukturell heutzutage die Lage.

Und wenn ma sich
angesichts dessen dann noch ein Bier genehmigt und die Gedankenmaschine weiterlaufen läßt, kommt einem am Ende auch noch Platons zyklisches Modell der Abfolge der Herrschaftsformen in den Sinn.

Also dieses gerundete System
der Abfolgen der politischen Systeme, in welchem der Demokratie als Verfallsform die Ochlokratie, dh. die Pöbelherrschaft nachfolgt, bis diese dann endlich im blutigen Chaos und allumfassenden Zusammenbruch endet.

Und darauf
sich nach einer Zeit der Wirren dann die Tyrannis anschließt, in welcher eine entschlossene Gruppe mit einer starken Führungspersönlichkeit schließlcih die Macht an sich reißt und die zerbrochene Ordnung wieder mit harter Hand halbwegs wieder herzustellen versucht.




 

 ... Musikspur: Rolling Stones - Moonlight Mile / Sticky Fingers ...







Donnerstag, 17. Mai 2012

Die Wahl in Ennerweh

 

Ost-Ennerich (VSE)
- Mi - 16. 5. 2012 -


Was ist passiert ?
Wieder einer dieser jungen Ehrgeizlinge, der voll auf die Nase gefallen ist und dessen Karriere nun einen gehörigen Knick bekommen hat wie ein protziges Auto eine häßliche Beule.

Kann mir eine gewisse Häme
nicht verkneifen. Das Bübchen mit Grübchen hat also vom Wähler gehörig einen übergebraten bekommen. Das ist bei dem insgesamt bescheuerten Ergebnis wenigstens noch ein Lichtblick.

Und wieder zeigt‘s sich,
daß es die Generation der angepaßten, ehrgeizigen Frühstarter einfach nicht bringt. Und daß deren idiologische Wichtigtuerei nur wenig mit Kompetenz und Lebenserfahrung zu tun hat und imgrunde nur ein abgeschmacktes Deckmäntelchen für den Ehrgeiz ist, sich ganz nach vorne zu spielen.

Aber polierte Schuhe,
Chauffeur und immer wieder Fernsehauftritte reichen nicht aus, um von den Menschen als das wahrgenommen zu werden, für das ma sich ausgibt.

Es spricht nicht gerade
für die Zeit, daß es derzeit fast ausschließlich die Wichtigtuer und Windmacher sind, die es in höchste Sphären schaffen.

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Soweit hatte ich den Text
gestern geschrieben, da erfahre ich heute, daß er den Wulff gemacht hat, ohne allerdings sich so lange bitten und über viele Wochen anschießen zu lassen..

Aber die Klatsche hatte es
wahrlich in sich. Fazit: Auch wieder einer der Marke zu früh gestartet und zu viel gewollt.

Er hätte sich auch
weise bescheiden können und sich nicht nach dem Parteivorsitz in Ennerweh drängen müssen,, kurz diese Prestige-Sache einfach mal wecklassen sollen.

Dann wäre das Gewitter
über den laschen Typen hernieder gegangen, der mit seim Kultimultigesäusel und -geseier wohl auch nicht mehr Stimmen eingefahren hätte. 

Denn dessen Zielgruppe
fühlt sich allein schon wegen des knalligen Rot als Parteifarbe bei der Konkurrenz viel besser aufgehoben; die ist denen nämlich bestens vertraut, halt eben so heimelig heimatlich.

Tja, mal wieder eines der aufstrebenden Talente
an der eigenen Eitelkeit und am mangelnden Realitätssinn gescheitert.

Das Jahr 2012
scheint noch spannend zu werden; jedenfalls zeigt es einen intressanten Trend - zu einer gewissen Veränderung hin; und das spürt man daran, daß so nach und nach bei offenkundigen Fehlbesetzungen aufgeräumt wird.


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=-° 150. °-=


E gescheut Hingkel

leet aach emoe

neewersch Nest



Ist noch ein alter Spruch
von meiner Großmutter und heißt auf Hochdeutsch - ein gescheites Huhn legt auch schon mal neben das Nest. Klingt ja auch nicht so gemein wie der alte Bibelspruch - gewogen und für zu leicht befunden.

Der Raucher-Club
hat gerade die 45.000 überschritten …


Bei der Gelegenheit
will ich nicht versäumen, auf einen Anfang Juni beginnenden Kurs Kreatives Schreiben hinzuweisen. Eine mögliche Schreibaufgabe sei hier schon mal vorgestellt.




... Musikspur: Al Di Meola - Two to Tango / Splendido Hotel ...

Dienstag, 7. Dezember 2010

Zuviele Fehlbesetzungen

Ost-Ennerich (VSE)
6. 12. 2010 - Mo



--- Kalenderspruch für Juli 2011 - siehe unten ---


Vielleicht wird man dieses Jahr 2010
dereinst in nächster Zukunft als das Jahr der mentalen Wende bezeichnen, weil dank eines mutigen Mannes im Fokus der Öffentlichkeit endlich unerhörte Gedanken angestoßen wurden, die zu äußern langehin inopportun war; und die nun im nächsten und in den folgenden Jahren nicht bloß weiterhin präsent bleiben, sondern virulent und schließlich wirksam werden.

So kann es nicht mehr weitergehen !
Das Volk hat allmählich den Kanal voll, und das Vertrauen in Politik und Medien ist bei sehr vielen, vor allem bei den verständigen Leuten, längst auf einen rekordverdächtigen Tiefstand gesunken. Naja, nun wirklich kein Wunder bei diesen Politikern.

Und so gibt es derzeit wenigstens
einiges zu lachen über lächerliche Figuren, die im internen diplomatischen Verkehr offen und freimütig als ebensoliche, nämlich als lächerliche Figuren bezeichnet, nein besser charakterisiert wurden.

Finde ich irgendwie beruhigend
wie auch erheiternd, daß hochrangige Diplomaten anscheinend zu einer ganz ähnlichen Einschätzung über gewisse Politiker gelangen wie man selber, sintemal sie viel näher dran sind und immer mal die Gelegenheit haben diese des öfteren aus nächster Nähe agieren zu sehen, sowie sie auch im direkten Gespräch zu erleben.

Und da hat jetzt der ein und die andere
tüchtig sein bzw. ihr Fett abbekommen und wurde frank und frei und frisch von der Leber weck als ein aufgeblasener Wichtigtuer bloßgestellt. Zu recht, wie viele finden. Nun, manche werden ihr naseweises Bürschchen-Immitsch einfach nicht los und disqualifizieren sich damit von vornherein für allerhöchste Ämter.

Der Diplomatenklatsch enthüllt also
eklatante Fehlbesetzungen und hat gegenüber dem tagtäglichen Politikerquatsch wenigstens etwas ungemein erheiterndes. Aber wo man auch hinschaut in diesen Tagen, gewinnt ma nur allzu oft den Eindruck, daß die Fehlbesetzungen mittlerweile schon fast die Regel sind - und damit für unsere Zeit charakteristisch geworden - egal, ob ich nun an die Fernsehtorkshows denke, die ich mir schon längst nicht mehr antue, oder an diverse Polizeipräsidenten, Fußballfunktionäre, Schmieranten, nervtötende Flimmerfritzen, die mit ihrer sexuellen Präferenz penetrant hausieren gehen oder auch nur an den Maserati-Mann, der schon wieder von sich reden macht, etwa in der Art, daß Chefärzte ebenfalls nicht mit eim popeligen Golf dahergebraust kämen (claro, damit fahren die ja nicht, das spielen sie), stets komme ich zum gleichen Befund, der alsbald gewisse Fragen nach sich zieht.

Beispielsweise diese da:
Ob dies denn tatsächlich die richtigen an diesem Platze sind und ob ma da eventuell vielleicht doch nicht bessere finden könnte ? Zuviele Fehlbesetzungen, so schlicht ist die Diagnose. Als nächstes schließt sich die Frage an, ob ein Land, eine Gesellschaft, und nicht zu vergessen ein Volk, sich auf Dauer wirklich leisten kann, wichtige Posten und Ämter mit steigender Tendenz vorzugsweise offenkundiger Inkompetenz und idiologischer Verblendung zu überlassen ?

Eigentlich nein.
Denn deren Versagen wird unsere Zukunft sein, ja ist schon längst in vielen gesellschaftlichen Bereiche betrübliche Gegenwart geworden. Und wohin diese gärtnernden Böcke uns geführt haben, wird angesichts einer fatalen Entwicklung immer deutlicher, denn das Land sieht inzwischen auch ziemlich alt aus, oder ? Und in Form ist es schon gar nicht.

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Als Spruch Nr. 86 hier
der Juli-Spruch aus den
Kalender-Sprüchen 2011



Die Kalender-Sprüche 2011
von Eo Scheinder
können bei obiger Adresse
für 4 € + 1 € VK bestellt werden.
Ein originelles kleines Geschenk
für unkonventionelle Geister.

Wer sich für Mulis und andere Kreuzungen interessiert ...


... Musikspur: Paco de Lucia - Entre dos Aguas ...