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Dienstag, 16. Mai 2017

Vertrauen verspielt


Was sagen Sie zur Wahl in Ennerweh ?!



Ost-Ennerich (VSE)
- Mo - 15. 5. 2017 -

Der Mai ist nun
endlich gekommen, wenn auch mit zehntägiger Verspätung. Aber der wird wohl seine Gründe dafür gehabt haben.

Klar, nichts geschieht
grundlos in dieser Zeit, mag auch die Basis als die Grundlage des Fundaments im wesentlichen aus schwammigen Lügen bestehen.

Und genau das ist ja auch
das Problem dieser Zeit; denn will man einer Sache auf den Grund gehen, landet man im Schlamm und droht darin zu versinken.

Egal - das ist das Credo
dieser Zeit, denn wer Unterschiede macht, macht sich autormatisch verdächtig und bei den Chargen unbeliebt, weil er ja diskriminiert ..

Und so werden
die Leute mit der Zeit wurschtig und alles ist ihnen egal wie ein Handkäse, der bekanntlich von allen Seiten stinkt. Aber  irgendwann wird ihnen der strenge Duft dann doch zuviel und der Handkäse erscheint ihnen so aromatisch wie Fußkäse.





.:: -!- ::.

 
Vertrauen verspielt.
Wenn das Ergebnis der Wahl in Ennerweh eine Kernbotschaft hat, dann wohl diese.

Das kommt davon,
wenn ma ständig Fehler macht und aus idiologischen Gründen Fehlentscheidungen trifft - zu Lasten der eigenen Leute, also der schon viel länger hier Lebenden, und einfach nicht bereit ist, daraus auch nur für fünf Pfennige zu lernen. 

Und dann kann es geschehen,
daß selbst eine lasche Type wie Laschet am Ende deutlich vorn liegt, also einer, der lange Zeit auch nicht gerade als der Bringer galt, geschweige denn aussichtsreich erschien und eben als Schon-mal-Integrationsminister höchstwahrscheinlich sein Heil als ein überaus tolleranter Integrationsministerpräsident versuchen dürfte.

Aber der ließ sich
in der Endphase
anscheinend noch gut beraten, holte sich einen medial versierten und präsenten alten Kämpen ins Boot mit der Option als künftiger Innenminister und thematisierte das raumgreifende Versagen des politischen Gegners am Beispiel der massiv geschwundenen Sicherheit.

Und das gleichwohl
dieser merkeliche Schwund an Sicherheit ursächlich durch die Politik der offenen Grenzen der Asyl-Kanzlerin und ebenfalls der Parteichefin des Kandidaten bedingt ist.

Schon irgendwie
clever gemacht, das muß man dem kleinen Armin schon lassen. Ob’s auch seine Idee war ?!  Da werde ich mal meinen, in der Regel gut informierten Freund Reinhard fragen müssen.

Jedenfalls hat er's geschafft,
erfolgreich von den massiven Fehlentscheidungen der unsäglichen Merkel-CDU abzulenken und das konkrete Versagen in Sachen Sicherheit und überbordender Kriminalität voll und ganz dem politischen Gegner anzulasten.

Und als ein letztes Fazit
wäre noch zu ziehen, daß die Multikultis dh. die Multikulti-Fürsprecher außerhalb der CDU auch in breiter Front eingebrochen sind, haben sie doch zusammengerechnet satte 20 % auf die  letzte Wahl eingebüßt, was wiederum ungefähr dem Verlust von eim Drittel der Wählerstimmen im Vergleich zum letzten Ergebnis entspricht.

Alles in allem also
eine satte Klatsche. Bliebe noch zu hoffen, daß die Multikultis in der scheinkonservativen CDU in absehbarer Zeit ein vergleichbares Debakel erfahren, ohne daß die gestern Abgestraften daraus Kapital schlagen können.






Mittwoch, 21. September 2016

Eine falsche Tante ...




Ost-Ennerich (VSE)
- Di - 20. 9. 2016 -

Warten wir
nun ab, wie es weitergeht. Das Berliner Ergebnis jedenfalls ist eine richtige Klatsche, obwohl diese für meinen Geschmack besser noch schallender hätte ausfallen können.

Noch glaubt
die Kanzlerin der Asylanten ja, auch weiterhin fest im Sattel zu sitzen. Aber das Volk mag sie da nicht mehr sehen und - mehr noch - ist ihrer verlogenen Visage längst überdrüssig geworden.

Was hat sie
in der Opposition damals noch gegen die Pläne der rotgrünen Vorgängerregierung, Deutschland zu eim Einwanderungsland zu erklären und zu machen, noch gewettert !

Und treibt das üble
Spiel noch ärger als die inländerfeindlichen Linken. Von wegen ‘Ich will Deutschland dienen‘, wie sie bieder verkündete, als sie vor fast 11 Jahren ihr Amt antrat.

Damals mußte sie noch
der CDU nach dem Munde reden. Was für eine falsche, und damit linke Tante. Die langweilige, dröge, unbeholfene Biederkeit als ihre beste Tarnung.

Damit hat sie
so viele Deutsche, insbesondere die Frauen, die ihr jetzt noch unter der Emanzenparole ‘Frauensolidarität’ weiterhin die Stange halten, zielstrebig hinters Licht geführt.

Ihr gehört nun
langsam die Rechnung aufgemacht und sie selbst aufgrund ihrer Gesetzesverstöße und Fehlentscheidungen zur Verantwortung gezogen.

Und wenn die Regierung,
wie lang schon zu beobachten, mit großen Schritten daran geht, das Volk abzuschaffen, also die Deutschen in weniger als einer Generation zur Minderheit im eigenen Land zu machen, dann muß das Volk aufstehen und stattdessen die Regierung abschaffen.

Bleibt die Frage,
ob sich das Volk noch aufraffen kann, dem Irrsinn Einhalt zu gebieten. Bislang sieht es zwar nicht danach aus, da die kritische Masse noch nicht erreicht ist.
 

Doch wenn sich im Volk
auf breiter Front herumspricht, was wirklich gespielt wird und wie sehr man verarscht wurde und als weiter wird, könnte die kritische Masse schon bald erreicht werden und ein allgemeines, umfassendes Aufbegehren wie 89 schnell um sich greifen.

Und die unsägliche,
alternativlose, starrsinnige Asylkanzlerin würde durch ihr Beharren im Amt bei unveränderter Politik dazu gar noch den Anlaß geben.

So wie kluge Kommentatoren
deren schädliche Politik und die von ihr in die Wege geleitete Linkstransformation der CDU als ursächlich für das Aufkommen und fulminante Erstarken der AfD in nur drei Jahren ansehen. 


Aber das ist 
nun einmal politische Physik, bzw. eine Beziehung von actio und reactio, wie schon jeder Zubeschulende, also jeder Schüler in der Physikstunde lernt.






..,/|__.´)°(`.__|\,.. 

Von der vielgepriesenen 
Buntheit  
wird am Ende
nicht viel mehr 
bleiben 
als ein 
     Grauen …




Donnerstag, 17. Mai 2012

Die Wahl in Ennerweh

 

Ost-Ennerich (VSE)
- Mi - 16. 5. 2012 -


Was ist passiert ?
Wieder einer dieser jungen Ehrgeizlinge, der voll auf die Nase gefallen ist und dessen Karriere nun einen gehörigen Knick bekommen hat wie ein protziges Auto eine häßliche Beule.

Kann mir eine gewisse Häme
nicht verkneifen. Das Bübchen mit Grübchen hat also vom Wähler gehörig einen übergebraten bekommen. Das ist bei dem insgesamt bescheuerten Ergebnis wenigstens noch ein Lichtblick.

Und wieder zeigt‘s sich,
daß es die Generation der angepaßten, ehrgeizigen Frühstarter einfach nicht bringt. Und daß deren idiologische Wichtigtuerei nur wenig mit Kompetenz und Lebenserfahrung zu tun hat und imgrunde nur ein abgeschmacktes Deckmäntelchen für den Ehrgeiz ist, sich ganz nach vorne zu spielen.

Aber polierte Schuhe,
Chauffeur und immer wieder Fernsehauftritte reichen nicht aus, um von den Menschen als das wahrgenommen zu werden, für das ma sich ausgibt.

Es spricht nicht gerade
für die Zeit, daß es derzeit fast ausschließlich die Wichtigtuer und Windmacher sind, die es in höchste Sphären schaffen.

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Soweit hatte ich den Text
gestern geschrieben, da erfahre ich heute, daß er den Wulff gemacht hat, ohne allerdings sich so lange bitten und über viele Wochen anschießen zu lassen..

Aber die Klatsche hatte es
wahrlich in sich. Fazit: Auch wieder einer der Marke zu früh gestartet und zu viel gewollt.

Er hätte sich auch
weise bescheiden können und sich nicht nach dem Parteivorsitz in Ennerweh drängen müssen,, kurz diese Prestige-Sache einfach mal wecklassen sollen.

Dann wäre das Gewitter
über den laschen Typen hernieder gegangen, der mit seim Kultimultigesäusel und -geseier wohl auch nicht mehr Stimmen eingefahren hätte. 

Denn dessen Zielgruppe
fühlt sich allein schon wegen des knalligen Rot als Parteifarbe bei der Konkurrenz viel besser aufgehoben; die ist denen nämlich bestens vertraut, halt eben so heimelig heimatlich.

Tja, mal wieder eines der aufstrebenden Talente
an der eigenen Eitelkeit und am mangelnden Realitätssinn gescheitert.

Das Jahr 2012
scheint noch spannend zu werden; jedenfalls zeigt es einen intressanten Trend - zu einer gewissen Veränderung hin; und das spürt man daran, daß so nach und nach bei offenkundigen Fehlbesetzungen aufgeräumt wird.


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=-° 150. °-=


E gescheut Hingkel

leet aach emoe

neewersch Nest



Ist noch ein alter Spruch
von meiner Großmutter und heißt auf Hochdeutsch - ein gescheites Huhn legt auch schon mal neben das Nest. Klingt ja auch nicht so gemein wie der alte Bibelspruch - gewogen und für zu leicht befunden.

Der Raucher-Club
hat gerade die 45.000 überschritten …


Bei der Gelegenheit
will ich nicht versäumen, auf einen Anfang Juni beginnenden Kurs Kreatives Schreiben hinzuweisen. Eine mögliche Schreibaufgabe sei hier schon mal vorgestellt.




... Musikspur: Al Di Meola - Two to Tango / Splendido Hotel ...