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Donnerstag, 5. Mai 2016

Von Vollidiologen regiert


Ist von meim Namensvetter - vor 500 Jahren ...




Ost-Ennerich (VSE)
- Mi - 4. 5. 2016 -


Pünktlich mit dem Mai
ist nun auch der Frühling eingekehrt. Aber so sehr mich das freut, überwiegen doch die herben Gedanken.

Zugegeben,
da und dort einige Lichtblicke, ansonsten der hundsgemeine Wahnsinn geht als weiter, wie man im Nassauischen so sagt.

Denn keiner stoppt
die Irre in ihrem Wahn. Jaja, wenn Frauen zuviel Macht haben, verlieren sie leicht den Verstand, auch wenn es schon Ausnahmen gegeben haben mag, wie Katharina die Große zum Beispiel.

Irgendwie ist das zuviel
für ihr Köpfchen, wie man an der grünen Cindy gut studieren kann. Denn die macht bekanntlich total voraussetzungslos eine auf moralische Instanz und hält sich für den Nabel der Welt. Typisches Cindy-Syndrom.




Und ist imgrunde
ein bedauernswertes Geschöpf, da es zu eim normalen, erfüllten weiblichen Werdegang nun mal nicht gelangt hat, denn dafür war sie eben mehr nervig als schön.

Kein Wunder,
daß sojemand dann links wird und sich mit humanitätsduseligem Geschwalle wichtig macht. Aber das lag damals auch voll im Trend.

Ach, die deutsche Politik
ist ein einziges Schmierentheater mit wenig attraktiven Schauspielern.

Oder wie ich letztens
nebenher notiert habe, als mir die faulen, oberarroganten Sprüche aus dem Radio oder aus Politikermunde mal wieder zuviel wurden.




__.´)°(`.__


Da der politisch-mediale Komplex
voller Idiologen ist, kann ma mit Fug und Recht behaupten, daß wir also von Vollidiologen regiert und manipuliert werden.

Denn sie folgen immer nur
ihrer Idiologie (und darüber hinaus noch Anweisungen, gell), so suizidal ihre Entscheidungen und Weichenstellungen auch sein mögen. 

Und damit nicht den Interessen
der einheimischen Bürger des Landes, für die sie kraft ihres Amtes einzutreten hätten und entsprechend des Amtseids eigentlich verpflichtet wären.

Ja, ich weiß,
ma kann eine ganze Zeit lang gegen die Wirklichkeit Politik machen, doch am Ende holt diese noch immer alle ein.

Die Idiologen
und vor allem die Voll-Idiologen werden es auch noch begreifen, daß ihre Zeit abgelaufen ist.

So wie einst Honecker
es just auf seiner letzten Feier dann von Gorbatschow gesteckt bekam. 

Towo kto na kasse janet schisnij (oder so ähnlich).

Jaja, wer die Wirklichkeit
nicht zur Kenntnis nimmt und das eigene Volk geringschätzig behandelt und auch noch als Auslaufmodell ansieht, den bestraft dann eben das Leben. 




 Biologie 

ist stärker 

als jede Idiologie








... Musikspur: Zarah Leander - Der Wind hat mir ein Lied erzählt ...

Freitag, 4. März 2016

Berufsrisiko


Der Algorithmus mal wieder

Ost-Ennerich (VSE)
- Do - 3. 3. 2016 -




Man wird also weiterhin
nur hingehalten, doch nun nähert sich das Regierungsschiff unaufhaltsam eim turbulenten Abschnitt seiner Reise, bei dem die Schiffsbesatzung wohl kräftig durchgeschüttelt werden wird, denn tückische Stromschnellen liegen voraus.


Noch gar nicht solange her,
gut zwei Jahre wohl, da hat es den damaligen grünen Spitzenkandidaten bei einer Bootstour zum Wahlkampfstart volle Kanne erwischt, als das Boot kenterte und er sogleich baden ging.

Konnte mir damals
auch eine gewisse Schadenfreude nicht verkneifen und fühlte mich auch gleich an einen Spruch aus meiner Jugendzeit erinnert, nämlich wie es so schön hieß - jaja, ständig einen vom Pferd erzählen, aber gar nicht reiten können.

Und seitdem ist es dann
auch um den arroganten Jürgen doch recht still geworden, nicht anders wie beim nervigen Guido.

War das eine Erlösung,
diesen besserwisserischen Typen nicht mehr ständig äh-frei quäken hören zu müssen.

Aber das ist nun einmal
Berufsrisiko, denn so geht es in der Politik, urplötzlich erfolgt mal eben ein Rücktritt, entweder quasi aus heiterem Himmel oder nach langen, zähen Manövern wie beim Chistian; aber dann weck vom Fenster.

Solche ausgedienten Politiker
verschwinden dann in der Versenkung, solange bis sie schließlich meinen,  ihre Mitwelt mit eim Buch mit Memoarien erfreuen zu müssen.

Und jetzt hat's gerade
einen äußerst schrägen Moralisten erwischt, dh. dieser wurde erwischt, als er sich mit verbotenen, stark aufputschenden Substanzen grad eingedeckt hat.

Dumm gelaufen !
Und zum Berufsrisiko kommt in diesem Fall halt noch das Szenerisiko dazu.

Aber solange
die Diäten weitersprudeln, kann der Volker mit dem Paolo ganz beruhigt pinkeln gehen.

...:!.|.!:...


Und hier noch 
ein Nachtrag vom letzten Dienstag, als ich zuvor in der Blök-Zeitung die Elogen und Loblieder auf die abgedrehte Asyl-Kanzlerin gelesen hab ....

 
Das unkonkrete Geschwalle
der alternativlosen Art hab ich mir letzten Sonntag nun nicht angetan, schon allein wegen des knödeligen Tonfalls und dem Abspulen der immer gleichen Sprüche mit Appellcharakter wie sonst mehr Kindern gegenüber - jaja, das schaffen wir.

Nein, sie sagt ja stets  -
wir schaffen das. Und wenn es uns auch das Land  kostet und noch viel mehr.

Aber dafür sind wir dann
bis ins letzte Dorf kulturell und so bereichert und marschieren an der Spitze der Globalisierung.

Deutschland
sozusagen als das Pilotprojekt einer globalen, transnationalen Vision, in der Grenzen, Rasseschranken, Religionen und was sonst noch die Menschen bislang voneinander trennt, keine Rolle mehr spielen (sollen).

Aber so explizit
sagen sie es natürlich nicht, sondern wie gehabt, eben schwammig und schwabbelig, ganz so wie diejenigen rüberkommen, die es verkünden.

Und dann heißt
die angestrebte Entdeutschung Deutschlands eben in deren Worten verheißungsvoll - Deutschland verändert sich.
 
Ja, Moment mal,
wie denn und in welche Richtung ?!  Wirklich zum Guten oder doch mehr zum Schlechten ? 

Wohl doch eher letzteres,
da die Deutschen bei dieser Entwicklung, also wie im Elitenprojekt vorgesehen, immer weniger über ihr Land bestimmen können und sich den Entscheidungen neuer Mehrheiten von überall her dann sich werden beugen müssen.

Komische Vorstellung,
aber Hauptsache unsere Regierung findet es geil. Und die scheint, wie immer mehr Leute mutmaßen, doch reichlich pervers zu sein oder eben hörig, also nicht mehr recht bei Trost.


... Musikspur: Kitaro -  Dance of Sarasvati / An enchanted Evening ...




Samstag, 9. März 2013

... Weltfrauenbeauftragtentag



Eo Scheinder - Tafelbild 4

Ost-Ennerich (VSE)
- Fr - 8. 3. 2013 -


War da nicht heute auch der
Weltfrauenbeauftragtentag ?  Richtig, die Zeitung hat es einem am Morgen  auch schon tüchtig um die Ohren geschlagen von wegen der Feiern zum Anlaß, der Notwendigkeit, der Relevanz desselben und so.

Dabei ist das eine reine
Funktionärrinnen-Geschichte, denn am sogenannten Weltfrauentag versammeln sich doch nur die Frauenbeauftragten  bei irgendwelchen langweiligen Laaberkongressen, weshalb der ominöse Tag auch besser Weltfrauenbeauftragtentag heißen sollte.

Wer einmal einen Frauenkongreß
zum Weltfrauentag besucht hat, weiß was ich meine. Passend dazu gab es auch schon mal was hier in diesem Theater - vor drei Jahren …


Ach, und dieser Artikel hier,
ist auch wieder gut abgehangen, daß er valleicht ein wenig komisch klingt, weil der Frühling inzwischen schon mal freundlich angeklopft hat, aber trotzdem schön zu lesen und das eigentliche Thema kommt auch mehr zum Schluß - wie zumeist im Leben.


Das Schöne am Neuen Jahr
ist nicht nur, daß die Tage täglich  länger werden und bald schon die Amseln wieder aus den Bäumen flöten und der Frühling allmählich näherrückt, sondern daß ma sich auch noch gut was für das laufende Jahr vornehmen  kann - mit der Aussicht es umsetzen zu können, also real werden zu lassen, schließlich bleiben noch immer fast 300 Tage.

Aber richtige Projekte meine ich,
keine blöden, affigen oder affektierten Vorsätze wie sie kurz vor Silvester im Schwange sind. Da wäre natürlich einiges, was nun endlich auf den Weg gebracht werden müßte und längst in eine Umlaufbahn geschossen gehört.

Vor allem könnte der Neue-Spryche-Blogg
wieder etwas mehr Zuwendung gebrauchen, schon allein deswegen, damit diese beknackte Zeit nicht denkt, sie könnte mit ihren verlogenen und zynischen Verdrehungen  und ihrem nervtötenden, verdummenden Geschwalle einfach so durchkommen - ganz ohne Widerspruch.

Und nicht zu vergessen ohne Widersprüche.
Oder anders gesagt mit Wider-Sprüchen - mit Sprüchen, die dagegen gehalten werden - die Widersprüche der Zeit offenlegen und diese dabei möglichst bildlich werden lassen.



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qp 158. qp

Dekadenz ist, 
 wenn über einen längeren Zeitraum 
stets aufs neue das Niveau 
unterboten wird .- 
und dies in praktisch allen 
 Lebensbereichen




Dergleichen Widersprüche
und Einsprüche und Sinn- wie auch Unsinnssprüche finden Sie im LI-LA Literatur-Laden. Halt, habe in diesem Zusammenhang nun die KALENDER-SPRÜCHE vergessen.


Mit einer gewissen Befriedigung
nun festgestellt, daß die Kalender Sprüche 2013 bei Google.de/Bilder ganz oben rangieren. Egal ob unter dem Suchbegriff ‚Sprüche‘ oder  ‚Kalendersprüche‘. Ob‘s an dem Hosen-Spruch liegt ?  

Wer gute Sprüche mag
und an weiteren interessiert ist, dem sei gesagt, daß die KALENDER-SPRÜCHE von Eo heuer im 7. Jahr, also seit 2007 erscheinen. Es gibt übrigens noch gewisse Restbestände - alle 7 Kalender zusammen (naja, die Sprüche veralten nicht) erhält man für 20 € + 2 € VK.

Was auch mal gesagt werden muß. 
Man kann und darf die Bildchen und Graphiken von Eo gern für die eigene private Webseit  unentgeltlich verwenden, sollte dann aber durch eine Email davon Kenntnis geben. Bei kommerziellen Seiten ist die Nutzung honorarpflichtig. Die Emailadresse findet sich auf der verlinkten Seit.


... Musikspur: Conchita - Miles Davis, Marcus Miller / Music for Siesta ...


Donnerstag, 7. Juni 2012

Wenn die Sprache nicht stimmt …

Ost-Ennerich (VSE)
- Mi - 6. 6. 2012 -


.:ll:.
~~~
.:l-*j*-l:.



War das nicht eine fulminante
Sprachkritik, die der faule Lorenz teils lustig, teils ätzend da vom Stapel gelassen hat ?  

Und das vor über 300 Jahren,
weil damals alle Welt, also all diejenigen, die etwas dar- bzw. vorstellen wollten, immer nur à la mode zu parlieren pflegten (und das wohlgemerkt aus Gründen der Zugehörigkeit und der Abgrenzung in einem). Da möchte ich doch gern noch was nachschieben.

Sprachkritik war also schon damals
notwendig, wie man sieht bzw. lesen kann, und destowegen auch eine Herzensangelegenheit von nicht wenigen Autoren.

Ist‘s ja heute auch wieder.
Soll ma denn die Sprache den Politikern überlassen oder den Juristen (was in vielen Fällen ja ein und dasselbe ist), den Werbefuzzys oder den Polkor-Schmieranten von den Verkleisterungsmedien. ?  

Oder den emanzickigen
Genderfrust-Eulen ? Oder der Pidsch‘n-Fraktion mit ihrem Brabbelsläng ? Oder den Schmalspur-Idiologen von der Antifa ?

Sprachkritik ist immer das A und das O 
und muß daher  am Anfang stehen. Denn es ist in besonderem Maße die Sprache, die allein durch die verwendeten Worte und die Art, Sachverhalte zu benennen, stark auf das Denken einwirkt und das Denken je nach Zustand und Beschaffenheit der Sprache entweder beflügeln oder dämpfen und eben auch blockieren kann. 

Und heute ob nun in den Nachrichten,
bei offiziellen Verlautbarungen oder bei der Ansprache, sei es nun über Werbung oder direkt, hat ma doch allzu oft den Eindruck, daß da so einiges nicht stimmt. Das ist, was auf uns zukommt und ist daher derzeit eins der wichtigsten Themen überhaupt. 

Und Sprache ist nun einmal
das Hauptmedium, mittels dessen die Medien ihre Botschaften übermitteln und mittels Dauerberieselung zu implantieren versuchen.  

Sprache sollte daher klar sein
und treffend und nicht verschwommen und verfälschend. Wenn nun diese Funktion der Sprache sukzessive eingeschränkt und problematisiert wird, dann ist, salopp gesagt, etwas im Busch oder noch besser imgange. 

Denn wer die Sprache manipuliert,
tut dies am wenigsten um der Sprache willen, sondern weil er etwas anderes und größeres im Schilde führt.

Ein überaus trickreiches Manöver
und schleichend dazu; aber alles andere als eine neue Erfindung - sondern ist seit Jahrhunderten, nein seit Jahrtausenden im Gebrauch. 

Hätte denn sonst ein Konfuzius, 
der vor zweieinhalb tausend Jahren lebte, an uns Heutige eine solch zutreffende Mahnung mit der zentralen Aussage  'Achtet auf eure Sprache' weitergeben können ?







Gibt‘s als Postkarte
für 1 und als festes, großes Gedichtblatt für 2 Euronen. Weise Worte, wie ich finde, die es verdienen bekannt gemacht zu werden, oder ?

Könnte man zB. an die Quatschköppe
in Medien und Politik schicken - vor allen denen, die einen mit falschen Parolen und verquastem Geschwalle nerven und die wo immer Bürgerinnenundbürger sagen und den ganzen Emanzen- und Idiologenschwulst so sehr verinnerlicht haben; also denen das bekloppte Neusprech schon ziemlich das Gehirn vernebelt hat.

Auf diese Weise
könnte man auf eine nicht unintelligente Art Flagge zeigen und so den Alamode-Wichsern zu verstehen geben, daß sie und ihre Art zu reden allmählich aus der Mode gekommen sind..



... Musikspur: Lionard Cohen - Let‘s sing another Song, Boys ...