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Freitag, 20. November 2015

ISISLAM vs. EU-Europa


typisches Dooflogo



Ost-Ennerich (VSE)
- Do - 19. 11. 2015 -


Zum beherrschenden Thema
der letzten Tage natürlich mir täglich Notizen gemacht. Denn die große Frage ist - was folgt daraus ?!  Startschuß für eine neue Eskalationsstufe oder Zäsur und erstes Anzeichen eines kommenden Wendepunkts ?

Es darf also gerätselt werden.
Und viele tun es mit großer Sorge, denn sie mögen einer Kanzlerin, die forsch behauptet, die Dinge - und nicht nur die - sondern auch die Bundesregierung im Griff zu haben keinen Glauben mehr schenken und stattdessen immer wieder lautstark ihren Abtritt fordern.

Von diesen Gedanken zur Lage
will ich nun eine Auswahl in chronologischer Folge
hier reinsetzen, damit die Freunde in Usa und anderswo auch schön was zu lesen haben.

_ - : - _

14. 11. 15 - Sa

 
Gestern Anschlagserie in Paris.
Die ISIS-Terror mit Bomben und Schnellfeuerwaffen schwappt nun endgültig auf Europa über. 


Der Ernst der Lage 
wird damit unübersehbar und die Angst bestimmt immer mehr das Denken in den vom Islam überrollten Völkern Europas.



_ - : - _

15. 11. 15 - So
 

Die Archaiker
haben mal wieder zugeschlagen. Eine Stadt und ein Staat im Ausnahmezustand.

Der dekadente Westen
offenkundig im Visier seiner Todfeinde, die endlich ihre Chance gekommen sehen, dem Westen für die jahrhundertelange Demütigung heimzuzahlen.

Technische Überlegenheit
kann bekanntlich durch Entschlossenheit und Todesverachtung ziemlich leicht wieder wettgemacht werden, vor allem dann, wenn wie im Westen den Völkern ihr Stolz  und Charakter und damit auch die Entschlossenheit selbst längst schon abhanden gekommen ist.




_ - : - _

16. 11. 15 - Mo
 
Blutige Bescherung im November
für all die Problemverdränger und Appeaser in Regierung und Redaktionsstuben.

Die Titten-BILD
hat heute in voller Breite das barbarische Gemetzel von wehrlosen Menschen auf insgesamt wohl 8 Seiten dokumentiert, darunter auch ein schreckliches Foto vom zentralen Sterbeort, an welchem bis zu den Schüssen eine Heavy-Metal-Show tobte.

Doch eigentlich
sollte der zentrale Angriff auf die europäische Lebensweise ja noch viel effektvoller und opferreicher inszeniert werden, denn mit Sprenggürtel versehene Selbstmordattentäter hatten die Absicht sich während des Fußballspiels Frankreich - Deutschland bei laufender Übertragung in die Luft zu sprengen und viele der Umstehenden mit in den Tod zu reißen. 


Diese gelangten jedoch, 
was  der Wachsamkeit des Kontrollpersonals zu verdanken ist, glücklicherweise nicht ins Stadion.


_ - : - _

17. 11. 15 - Di

Vorhin bei Rudolf Gelpke
noch mal nachgelesen, wie das mit dem Alten vom Berge, jenem Hassan al Sabah, dem Gründer des gefürchteten Assassinen-Orden so gewesen sein soll.

Dessen Jünger
waren bekanntlich jene mit konkretem Mordbefehl auf den Weg geschickte Killer, Assassinen eben, von dem unser Wort Attentäter ja auch  herrührt, die von ihrem Auftraggeber auf mächtige Figuren des damaligen politischen Geschehens angesetzt waren.

Und deren Auftrag
darin bestand, diese in der Regel mit dem Dolch vom Leben in den Tod zu befördern - zumeist unter Dreingabe des eigenen Lebens.

Zweifelsohne
eine hochintressante Traditionslinie mit schon fast mythischer  Bedeutung für den Orient, aber nicht so recht vergleichbar, da die Assassinen sich an die exponierten Köpfe heranwagten, um unter den Mächtigen unmittelbar Angst und Schrecken zu verbreiten.

Im Gegensatz zu den Attentätern
von Paris, deren Ziel es war, ziemlich wahllos weiße Europäer niederzumetzeln, gleichwohl in den nachgeschobenen Botschaften von ISIS-Seite, Frankreich und Deutschland explizit als feindliche Kreuzfahrerstaaten benannt werden. 


Soll so etwa die Botschaft lauten
- ISISLAM vs. EU-Europa ?!  Sieht fast so aus. Also nichts neues, das alte Spiel seit tausenden von Jahren. Doch diesmal  stehen die Zelte nicht vor den Mauern sondern längst schon mittendrin.

Und nicht zu vergessen,
die taktische Vorhut, die den Weg bereitet und die wesentlichen Schaltstellen dafür kontrolliert ...

Mittwoch, 23. September 2015

Die Politik auf dem Prüfstand


Und dann stellt sich die nötige Entschlossenheit von allein ein ...


Ost-Ennerich (VSE)
- Di - 22. 9. 2015 -




Hier nun ein Text
von gestern, der aber ganz und gar nicht von gestern ist ...



. ..`)!(´.. .

Die Tage derzeit
haben schon etwas Bedrohliches und verbreiten ein ungutes Gefühl die nähere Zukunft betreffend.

Dennoch geht alles
in der näheren Umgebung seinen gewohnten Gang. Und dann ist da auch noch Tag- und Nachtgleiche - einer der vier markanten Wendepunkte im Jahr, aber heutzutage nicht weiter ästimiert und allerhöchstens am Rande zur Kenntnis genommen.

Aber etwas Gutes
hat diese Zeit allen trüben Aussichten zum Trotz, denn sie zwingt die Leute, sich wieder mit dem Wesentlichen zu beschäftigen, zB. wo man steht und auch hingehört und wo ma hin will und welche Richtung man partout nicht mitgehen will;

wie auch,
daß ma sich dem Ernst der Lage stellen und dazu begreifen muß, in welche verzwickte und verfahrene Lage die Pseudodemokraten uns hineinmanövriert haben.

Diese Lage zu erkennen
und daraus die richtigen Schlüsse zu ziehen, ist das Gebot der Stunde.

Und wenn eine bestimmte Politik
in die Katastrophe führt, so ist diese Politik selbst als Katastrophe anzusehen und muß tunlichst gestoppt werden …  

Schließlich verfolgt
die Politik der Regierung genau das Ziel, das Sarrazin zum Buchtitel gemacht hat vor nun schon 5 Jahren - ohne daß die Politik darauf auf eine angemessene Art reagiert hätte. 


Und der lautete bekanntlich
Deutschland schafft sich ab oder modisch abgekürzt DSSA.

Aber damit wird
auch unmißverständlich klar - die Politik hat ihre Chance gehabt, doch hat sie diese nicht genutzt; im Gegenteil, sie hat es immer ärger getrieben und Zustände heraufbeschworen, daß die Leute Zustände bekommen.

Und das geht mir
schließlich nicht anders und so habe ich heute meim Unmut freien Lauf gelassen und noch mal einen heftigen Artikel geschrieben über ein verlogenes Weib, das gerade entzaubert wird.

Der Text muß allerdings
noch einmal durchgekämmt und überschlafen werden, doch der Titel sei schon mal genannt -

Überdosis

Und um mit eim Spruch
meines Großvaters für heute zu schließen - 



Man kann alles treiben;

aber ma kann es auch 

 übertreiben.




... Musikspur: Enigma - The Child in us / Le Roi est mort ...

Samstag, 3. Januar 2015

Na endlich, der Ruck !





Ost-Ennerich (VSE)
- Fr - 2. 1. 2015 -


Prost Neujahr.
Nach dem Marathon der Festivitäten und Feiertage nun das neue Jahr im Blick. Soviel scheint klar, es dürfte recht spannend werden, wie auch daß es nun wieder aufwärts geht.

Zwar ganz langsam
doch beharrlich dem Frühling entgegengeh; immerhin sind die Tage schon 20 Minuten länger als am Wendepunkt am 21. 12.

Und dazu gibt es ja noch
weitere Silberstreifen am Horizont; wobei natürlich nicht verschwiegen werden sollte, daß die Gesamtlage unverändert duster ist.

Aber es hat immer mehr
den Anschein, als sei nun endlich mit jahrzehntelanger Verspätung nun endlich der Ruck durch Deutschland gegangen, den vor vielen Jahren mal ein Bundespräsident, der noch über große Wertschätzung im Volk verfügte, vergeblich angemahnt hatte.

Ein Ruck von der Art,
der Deutschland rockt und dem Land und den Deutschen Identität und Selbstbewußtsein zurückgibt.

 Nun, es hat lange gedauert
oder anders gesagt, der Ruck blieb lange aus, so daß der Spruch schon mehr zu Häme und Spott mutierte.

Aber wie heißt es so schön -
Gut Ding will Weile haben. Und Leute, die etwas gründlich angehen, wie zB. die Deutschen brauchen dann eben etwas länger.

Und dann wird
quasi über Nacht aus gehässigem Spott schließlich ungläubiges Staunen.








-_-°-_-°-


Soviel ausnahmsweise
mal frisch vom Tage, damit die Jasper-Kasper und die Fetscher-Frettchen  nicht Oberwasser kriegen.

Aber weil es zum Datum
und zum neuen Umlauf paßt,hier noch ein zweiter Text, der den Jahreswechsel direkt zum Thema hat und mit eim alten Vorurteil aufräumt.







..........|!|.........


Das neue Jahr
wird auf verschiedene Weise begrüßt, mit Knallerei, Schwefeldunst und Rauchschwaden, mit eim albernen Countdown der Fernsehfuzzys wie auch mit eim hochstieligen Glas und perligem Sekt oder Schampus und eben mit den Worten - Prost Neujahr !

Daran hat sich
seit meiner Jugend weiter gar nichts geändert, höchstens daß der damalige Zusatz, wie er in Ennerich oft zu hören war, nämlich Prost Neujahr - des alt woar’n Säujahr, mit wachsender Entfernung nicht mehr zu vernehmen war.

Das Datum ist
auch kein schlechter Anlaß, um darauf hinzuweisen - zum einen weil der sogenannte Neujahrstag sowieso ein merkwürdiger Tag ist, weil er weniger dem Feiern als der Nachbereitung des Feierns dient und von daher  nicht gerade zu den aktiven Tagen zu zählen ist.

Und zum anderen 
weil ma die Provinz, insbesondere das Dorf nur zu gern als spießig und witzlos hinzustellen gewohnt ist. Dabei zeichnet sich das Dorf durch einen ausgeprägten alltäglichen Humor aus, der mit Bedacht gepflegt wird und den Kontakt untereinander geschmeidig hält.

Ein guter oder witziger
Spruch zur rechten Zeit , hilft gegen Verdruß und Bitterkeit
.


Wie auch davor,
daß man abhebt und den Blick für die wirklichen Relationen des Lebens aus den Augen verliert.

Nein, das ist ein dummes Klischee,
die Leute vom Dorf sind um einen Witz oder guten Spruch nicht verlegen und wissen dergleichen auch sehr zu schätzen, und ebenso einzusetzen. 

Isso, keine Frage;
hätte ich mich denn sonst auf dieses Metier verlegt ?   Denn das sollte ma nicht vergessen - Sprüche sind die Lyrik des Volkes.





... Musikspur:  ELO - The Diary of Horace Wimp / Discovery ...

Mittwoch, 31. Dezember 2014

Voll daneben


Eo Scheinder - Neue Sprüche ...




Ost-Ennerich (VSE)
- Di - 30. 12. 2014 -


Das Jahr klingt nun
langsgam aus, verfrühte Böller knallen von der Straße her - ein konfliktreiches, widersprüchliches und dabei intressantes Jahr, das viele Fragen offenläßt, geht.

Doch eines wird
mit diesem Jahr aufs engste verbunden bleiben - irgendetwas ist anders, als sei ein Wendepunkt in greifbare Nähe gerückt.

Denn die Verarschungsnummer
zieht nicht mehr so recht. Viele Deutsche glauben den Medien nicht mehr  und haben auch kein Vertrauen mehr zu ihren Politikern.

Und das nicht ohne Grund.
Ein Graben tut sich auf zwischen Volk und Führung …

Soviel von heute
und damit die Botschaft nicht gar zu karg ausfällt, hier noch etwas von die Tage.


-.-.-.-.-.-.-



Voll daneben
 
Oh Gott, 
die Gumschen-Kirche ! Was die jetzt zu Weihnachten für eine Propaganda veranstaltet haben, schier unerträglich ! 

Die Geburt Jesu
im Stall von Bethlehem als ein einziges Flüchtlingsdrama; selbstredend  mit der unverhohlenen Absicht unser aller Herz und Geldbeutel zu öffnen, um die perspektivlosen jungen Männer aus dem Orient und Afrika mit Willkommenskultur zu überschütten.

Hab die verdrehten
und verdrucksten Worte ja live und in Echtzeit gehört, als ich zu Heiligabend nach alter Gewohnheit die kleine Kirche im heimischen Viertel besuchte.

Die Pfarrin in ihrer kreuzbraven
Biederkeit, dh. fest in Zeitgeist und politischer Korrektheit verwurzelt, doch in Sachen Spiritualität - Fehlanzeige.

Hab dazu des öfteren
das Gesicht verzogen und ungläubig in verschiedene Richtungen um mich her geschaut.

Das ist doch wohl das letzte, 

die Weihnachtsgeschichte für gerade anstehende, also aktuelle Propagandazwecke zu instrumentalisieren und den Gemeindemitgliedern bei dieser Gelegenheit versuchen, einen moralischen Arschtritt zu verpassen.

Und später in der Glotze
die gleiche Nummer. Wieder bis zum Erbrechen Flüchtlingsdrama und Jesus-Geburt miteinander verquickt, daß ma schon denken mag, daß ihnen allesamt, egal ob evangelisch oder katholisch von oben eine sogenannte Handreichung für die Weihnachtspredigt zugegangen sein muß, an die sie sich dann auch brav gehalten haben.

Aber so richtig wundern
tat's mich eigentlich nicht. Wie nicht anders zu erwarten, sind auch die Pfarrer als brave Kinder des Zeitgeists zu großen Teilen willige Unterstützer der globalen Agenda und damit Teil der großen Verarschung.

Soviel lehrt jedenfalls
die Geschichte. Wenn die Kirche in ihren höchsten Würdenträgern die Herrscher nicht dominieren konnte, war sie doch stets auf der Seite der Herrschenden.

Ein alter Spruch
eine solche Übereinkunft betreffend, geht dann auch so -
 

 Halt du sie dumm,
 
ich halt sie arm.



Und was den NALLAH-Aufkleber angeht,
der macht sich doch gut auf dem Autoheck. Den gibt's nebst vielen andern Karten, Schildern und Aufklebern im LI-LA Literatur-Laden und kann man auch direkt bei Eo bestellen.

 


 ... Musikspur:  Arvo Pärt - Arbos  (1. Stück) for 7 Recorders ...

Dienstag, 31. Dezember 2013

Starke Sprüche für 2014

KALENDER-SPRÜCHE 2014   (Auswahl)



Ost-Ennerich (VSE)
- Mo - 30. 12. 2013 -


Das neue Jahr wirft nun merklich
seine Schatten voraus und so richtet ma sich auf den auch schon bald passierten Wendepunkt ein, mit dem alles scheinbar wieder auf Anfang gestellt wird.

Nicht anders als all die vielen
komischen Leute, die zum Jahreswechsel stereotyp von guten Vorsätzen faseln, die sie aber nach kurzer Zeit zumeist stillschweigend zu Grabe tragen.

Nein, mit guten Vorsätzen
will ich hier nicht langweilen, dafür aber ein neues Projekt vorstellen, das im neuen Jahr nun an den Start geht.

Nämlich mal eben der Versuch
einer eigenen, kleinen Zeitung, eines Blättchens also - mit zunächst vier Seiten Umfang im Format DIN A4, die bzw. das monatsweise erscheinen und als PDF an Intressenten bzw. Abonnenten verschickt wird.

Natürlich in Farbe,
sozusagen als eine bunte Mischung aus Texten, Sprüchen, Bildern und Collagen, angesiedelt im weiten Spektrum zwischen ernst und heiter mit so einigen Schwerpunktthemen wie Sprachverhunzung, Idiologiekritik, Desinformationsgesellschaft …

Und was es sonst noch wert ist,
aufgespießt zu werden in dieser Phase des fortschreitenden Verfalls - jaja, nenne in diesem Zusammenhang nur mal die Slumisierung ganzer Stadtviertel, -sowie wachsender Desorientierung und so langsam um sich greifender Zukunftsangst usw. usf.

Das Projekt ist übrigens
nicht über Nacht entstanden, sondern wurde schon  vor einiger Zeit angedacht und probeweise auch schon umgesetzt. Und trägt den schönen Namen ENNERICHER  ALLGEMEINE, so als eine Art Reverenz an meine Heimat.

 
ENNERICHER ALLGEMEINE (Titelleiste)

Wer nun ein wenig neugierig
geworden ist - hier ein erster Einblick - und sich vorstellen kann, dieses Projekt durch ein Abonnement im Preis von 12 € fürs ganze Jahr zu unterstützen, erhält dann jeden Monat die aktuelle Ausgabe der EnnAll als PDF zugesandt.

Und je nach Zuspruch
könnte das Projekt dann ausgeweitet werden; und würde dann auch für gute Beiträge und intressante Texte von außen offen sein.

Immerhin ist der Kopf,
bzw. die Titelleiste der Ennericher Allgemeine in diesem Monat bislang mehr als 60 x von der Eo-Seit runtergeladen worden, was vermuten läßt, daß einige den Entwurf wohl recht ansprechend finden.

Ein letztes Wort noch
zu den Kalendersprüchen von Eo für 2014 - über Weihnachten wurde  recht rege auf die KALENDER-SPRÜCHE 2014 zugegriffen - insgesamt über 500 Mal.

Anscheinend gibt es doch
ein gewisses Intresse an dieserart Sprüchen contra spiritum temporis, was einen natürlich freut. Wie auch daß die hier auf dem Neue-Spryche-Blogg bislang präsentierten drei Kalendersprüche bei Gugel/Bilder ganz oben rangieren - ja bis vor ein paar Tagen belegten sie schön nebeneinander stehend gar die ersten drei Plätze.

Also Aufforderung genug
des weiteren den ein oder anderen gestalteten Spruch reinzusetzen, schließlich sind bei den Sprüchen für 2014 ja noch einige kräftige und heftige, womöglich auch deftige darunter, die es einfach wert sind, so nach und nach auf die virtuelle Reise geschickt zu werden.

Wer den Sprüchen nun
etwas abgewinnen kann und nicht warten will, bis sie nach und nach dann hier zu finden sind, kann sie ja auch bestellen für grad mal einen Heuermann  … also für 5 € (4 + 1 € VK). Entweder als Schein eim Brief beilegen oder eben per Überweisung.

Und was das Neue Jahr betrifft,
so wünsche ich allen Lesern ein frohes, gesundes und erfolgreiches Jahr 2014. Man kann nur hoffen, daß es einigermaßen friedlich bleibt, schließlich braut sich derzeit so einigermaßen zusammen.

… Musikspur: Gustav Holst - Jupiter / Planeten-Synnphonie …




Donnerstag, 10. Januar 2013

Unlogische Vorverlegung ...


Diese Köpfe hier aus Eos Galerie


Ost-Ennerich (VSE)
- Mi - 9. 1. 2013 -


Nach dem Jahresbeginn
ist vor dem Jahresbeginn, wie eine alte Fußballerweisheit lautet, denn ehrlich gesagt kann ich in den Mienen der Menschen, die mir so Tag für Tag begegnen, keinen Unterschied  erkennen - die sehen oder besser kucken zumeist genauso abwesend und abweisend und unfroh aus der Wäsche wie vor dem Jahreswechsel. 

Dabei möchte ich das
gar nicht mal den Leuten in die Schuhe schieben; dann doch eher dieser aberwitzigen Festlegung auf dieses Datum - so komisch drangesetzt und nachgereicht, kaum daß die längste Nacht vorübergezogen ist, also im Ausklang der Wintersonnenwende gleich noch den Jahreswechsel dranhängen  als Nachschlag..

Warum so gehäuft
und so dicht beieinander diese beiden signifikanten Punkte auf dem Jahreskreis ?  Hab ich mich schon als kleiner Junge gefragt. Aber außer eim Is-eben-so keine vernünftige Antwort erhalten.

Wie anders, wenn dann
die Tage wieder länger werden, die Sonne gute Miene macht und der Frühling seinen Einzug hält - sogleich lassen sich die Menschen vom Aufbruch und Sprießen der Natur anstecken und die linden Lüfte zaubern ihnen ein Lächeln aufs Antlitz.

Seltsam, um wie viel feierlicher und echter
wäre die Feier des Neuen Jahrs, wenn diese Feier auch an eim entsprechenden Tag begangen würde, dann nämlich wenn das Neue Jahr auch in der Luft liegt und mit allen Sinnen gespürt und geschmeckt werden kann. 

Ob dies denn der Grund
für diese unlogische Vorverlegung des Jahresbeginns ist ?  Nämlich der mißgünstige Gedanke, dafür einen Tag zu wählen, der denkbar ungünstige Voraussetzungen dazu bietet, einen solchen Wendepunkt mit vielen anderen gemeinsam im Freien verbringen und feiern zu können.

Klingt aberwitzig,
aber bei dem, was einem von Zeit zu Zeit so  erreicht, doch nicht ganz unwahrscheinlich und damit nicht gleich von der Hand zu weisen. Oder um eine Tendenz abzugeben - eher als nit.

Und wenn ich dann noch
an den Zölibat denke, also die von der Instituzion Kirche gewollte und geforderte Ehelosigkeit und Keuschheit der Priesterkaste, komm ich echt ins Grübeln.

Wenn man auch diese Fragestellung
dergestalt etwa - für was soll das gut sein  und ist das nicht wider die Natur ?
unter eim ähnlichen Blickwinkel betrachtet, kann man unter Umständen  zu frappierende Einsichten gelangen ...

Aber das ist ein noch viel
gewichtigeres Thema, zu dem es nötig  wäre, doch sehr viel weiter auszuholen, um es für eher unbedarfte oder uneinsichtige Gumschen verständlich zu machen. Und das würde auch bedeuten, daß ma den schmutzigen Faktor nicht aussparen kann.

Also doch mehr ein Thema für sich,
das zu gegebener Zeit zur Sprache kommt. Muß dafür erst noch mit Darlington und McReady Tee trinken.









Ist übrigens der Juni-Spruch
der Kalender-Sprüche 2008. Jaja, schon lange her, aber paßt eben diese Woche ganz hervorragend. Es soll ja nicht verschwiegen werden, daß ich nicht nur in Sachen Sprüche aktiv und kreativ bin sondern auch graphisch was zu bieten habe. Und so sieht man ganz oben 8 verschiedene Köpfe aus der Feder von Eo Scheinder.

Ach, wo alle allüberall
ihre Reklame machen, darf ich das wohl auch. Wer also für die Firma, für ein Buch oder für eine Werbekampagne einen lustigen Kopf, ein starkes  Logo und dazu noch Sprüche braucht, die sich einprägen und daher haften bleiben, sollte mal im LI-LA Literatur-Laden vorbeikommen oder auf elektronischem Wege anfragen.

Um sich einen ersten Überlick
über Entwürfe von Eo zu verschaffen, genügt es mal kurz Gugels Galerie zu besuchen (Suchbegriffe Bilder) , ergiebig ist zB. die der Suchbegriff „ost-ennerich“ oder einfach  eo scheinder in Gänsefüßchen. Ist für den ersten Überblick ganz hübsch, ist aber nur ein winziger Ausschnitt.

... Musikspur:  Trinitiy / Julie Driscoll - When I was young ...