Freitag, 20. September 2013

... und du ?







Ost-Ennerich (VSE)
- Do - 19. 9. 2013 -


Huch, jetzt hab ich schon
so viel auf den armen Peer Tapsig eingedroschen, daß er mir schon fast wieder ein bißchen leid tut.

Aber wenn jemand mit blöden
Sprüchen hausieren geht, muß er eben damit rechnen, daß man ihm diese auch mal um die Ohren haut. 


Gegenüber Sprüchen, 
die nerven, ja einem halt tierisch auf den Geist gehen, ist quasi jedes Mittel recht.

Von wegen hätte-hätte-Fahrradkette,
eher Hätte der Hund nicht gesch…  Und wer mit allzu blöden Sprüchen kommt, darf sich nicht wundern, wenn nämliches Attribut ihm âlsbald selber angeheftet wird.

Aber wie schon vermerkt,
die Plakate der anderen sind zumeist auch nicht besser, zum Teil ja noch grenzwertiger, wie die grausigen, giftgrünen, ungemein aufdringlichen UND-DU-Plakate von denen.

Wo einem jeweils ein fordernder
Kopf wie ein Springteufel entgegenhüpft auf grünem Grund und einem seine Parole quasi vor den Latz knallt..

Ständig werden da irgendwelche
Minderheiten instrumentalisiert, um so der ‚Gesellschaft‘ ein schlechtes Gewissen zu machen bzw. dieses einzuträufeln.

Aber die GrünInnen
sind sowieso nicht der Rede wert; um dies festzustellen, reicht schon ein Blick auf das sattsam bekannte Führungspersonal.

Allesamt Selbstdarsteller,
die mittels idiologischer Netzwerk-Arbeit und vorgeschalteter Kaderschmiede Karriere gemacht haben und außerhalb der Politik praktisch keine (alternative) Existenz haben, jedenfalls keine bürgerlich gefestigte.

Manchmal möchte ich ihnen
wirklich mal die Meinung sagen, auch wenn ich weiß, daß es vollkommen zwecklos ist.

Möchte sie mal auf die vielen
Widersprüche hinweisen; da haben sie sich zB. auf der einen Seite die Emanzipation der Frau auf ihre Fahnen geschrieben, gleichzeitig drücken sie bei den Moslems beide Augen zu und fordern Toleranz für Kopftuch und islamische Vorschriften und Traditionen und Rollenbildern.

Den Fremden gegenüber sind sie
tolerant ohne Ende, ja bis hin zur Selbstverleugnung, nur uns, den Einheimischen, wollen sie bis ins kleinste vorschreiben, was wir sagen und tun und wie wir denken dürfen.

Aber wie sagte schon
Wiglaf Droste so treffend - Die Grünen fühlen sich nur dann wohl, 

wenn sie anderen  was verbieten können.

Und daß Wowereit in Berlin
den GrünInnen bei der ersten sich bietenden Gelegenheit den Laufpaß gegeben hat, spricht schließlich auch Bände.

Was die Grünen dann bekanntlich
schwer in Rage versetzt hat, so daß sie nach Fukoshima tatsächlich glaubten, ihre Stunde sei nun gekommen … - um Rache nehmen zu können.

Und die nervig-nölige Künast
sah sich schon als die künftige Regierende und ließ ihr sprödes Konterfei bei der Berlin-Wahl auch flächendeckend mit diesem ehrgeizigen An- und Ausspruch (Renate macht's oder so ähnlich) plakatieren.

Aber das war‘s dann
auch schon. Und so war sie ziemlich geplättet hinterher, da ihr die Pipa die Schau gestohlen und ihren Höhenflug gänzlich vermasselt hatte.

Seitdem läuft‘s bei ihr
nicht mehr gar so rund. Und so sieht (und hört !)  ma diese Elke Heidenreich der Politik zum Glück auch nicht mehr ganz so oft.

Warum sagt diesen verhinderten
Frauen eigentlich niemand, wie sie nun einmal, jedenfalls bei den meisten, für gewöhnlich so rüberkommen …  Dann wäre schon viel geholfen.

Bevor ich noch nach eim gescheiten
oder passenden Spruch Ausschau halten, nehm ich lieber einen etwas angejahrten, der voll auf grünem Mist gewachsen ist, so wie die Pädo-Altlasten ja auch, mit denen sie sich so kurz vor der Wahl noch herumschlagen müssen;

und der aus den ersten Nachwendejahren

stammt und also eine Reaktion auf die von ihnen lange und hartnäckig geschmähte Wiedervereinigung war. Den sah man in so manchem Fenster stecken vor allem in Kitas und solchen mittels Sozialknete finanzierten Läden.




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 =!=  170.
=!= 



Liebe Ausländer, 
laßt uns nicht 
 mit den Deutschen allein ! 




Nun, dieser Wunsch
ging ja dann wohl voll und ganz in Erfüllung. Den Spruch kann man jetzt nirgendwo mehr lesen, ist irgendwann in der Versenkung verschwungen, aber dafür hat man ihn in echt, also lebendig auf Straßen und Plätzen ständig vor Augen.

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