Donnerstag, 29. März 2018

Soviele Ammiclix ...





Ost-Ennerich (VSE)
- Mi - 28. 3. 2018 -
(87. T.d.J.)


Irgendwie
ist mir der Reiz des Bloggens doch ziemlich abhanden gekommen. Ob ich nun was reinstelle oder nicht, kratzt die Katze nicht und ist also fürn Hund.

Da kann ich auch
meine Weisheiten für mich behalten, denn eine irre Zeit ist eben nur auf Bestätigung aus und vernünftigen Ansichten nicht gerade zugänglich und erst recht nicht gewogen.

Aber das heißt natürlich nicht,
daß ich dem Schreiben abhold geworden wäre und nicht auch weiterhin, nicht zuletzt in schriftlicher Form, mir meinen eigenen Reim auf den Ablauf der Dinge mache.

Und damit 

auf das, was läuft oder besser (mit uns) geschieht.


...:!.|.!:...

 Hier dann noch eine Notiz
zu einer Entwicklung diesen Blogg betreffend, die schon mehr als einen Monat anhält und doch etwas seltsam anmutet.


...:!.|.!:...

Oh Mann,
die vielen Ammiclix mal wieder. Was hab ich denn bloß verbrochen ? 

Die ganze letzte Woche
ein Zugriff auf meinen Blogg aus Ammiland, der mich doch ein wenung stutzig macht.

An einzwei Tagen
gar viermal soviel wie aus heimischen Gefilden und die anderen Tage zumindest darüber.  Dazu noch etliche Komplettübernahmen mit allen Seiten und Artikeln  ! 

Huch, da kann einem
ja schon etwas strachullrich werden. Ob mich da nicht wer aufm Kieker hat ? 

Eher als nit;
im Zweifelsfalle natürlich die üblichen Verdächtigen. Und die riech ich inzwischen meilenweit gegen den Wind.





Donnerstag, 1. März 2018

Weiberwirtschaft

 B


Ost-Ennerich (VSE)
- Mi - 28. 2. 18 - 
(59. T.d.J.)

Mit der dicken Nudel
wird die Weiberwirtschaft weiter ausgebaut. Wie’s dem Land dabei ergeht, ist den Emanzipationsgewinnlerinnen schnurzpiepegal.

Viel wichtiger
scheint ihnen hingegen, ihren Egotrip unbeirrt und unkritikbar fortzusetzen - koste es was es wolle - und den Triumph über die einst selbstbewußte Männerwelt in ihren Prosecco- und Kaffeeklatschrunden über die Maßen auszukosten.

Man hält sich also
die (echten) Kerle auf Distanz und duldet allenfalls Bettvorleger, Schwulheimer und dralle, wohlgenährte Eunuchen.

Daß währenddessen
nur zu oft weniger prominente Geschlechtsgenossinnen von eigens mit Selfis angelockten, fickfixierten Typen aus fremden, frauendiskriminierenden Kulturen brutal bedrängt und teils übelst zugerichtet werden, stört die Weiberklicke im Oberdeck anscheinend nicht sonderlich.

Denn von dieser,
also von deren Seite kommen auch so gut wie keine Worte der Entrüstung oder nur der Kenntnisnahme ob dieser unmöglichen, besser unglaublichen Zustände im Land.

Daß sich die Frauen
mehr und mehr wie Freiwild vorkommen, ist für sie, also die da oben, kein Thema; und damit gibt's auch keine Vorschläge, geschweige denn Maßnahmen, um dergleichen barbarische Übergriffe von Merkelanten entschieden abzustellen.

Die Karriere einiger
komischer, wenig anziehender Frauen kommt sogesehen der Masse der Frauen unterm Storch ungemein teuer zu stehen.

Eine Emanzipation,
die archaischen Machos die Grenzen öffnet, diesen dazu Narrenfreiheit gewährt und zudem deren Schandtaten vorsätzlich verschweigt oder kleinzureden versucht, schafft sich selber ab.

Tja, so hart es klingt,
aber mit der Politiktauglichkeit von Frauen scheint das so eine Sache zu sein, denn die Gefahr ist außerordentlich hoch, daß sie am Ende das schiere Gegenteil von dem erreichen, wofür sie mal angetreten sind. Statt Emanzipation wartet am Ende das Kopftuch.



Sonntag, 21. Januar 2018

Deutschland einen Dienst erweisen





Ost-Ennerich (VSE)
- Sa - 20. 1. 2018 -



Die SPD hat nun die Wahl -
entweder alternativlos immer weiter so und sich dazu hergeben, als Steigbügelhalter der skrupellosen Machtgierigen den Machterhalt zu sichern -- und damit auch immer weiter in Richtung Versenkung zu laatschen.

Oder aber
nicht zuletzt um einer eigenen Erneuerung willen - wie auch immer eine solche dann aussehen mag - Deutschland einen großen Dienst zu erweisen und uns alle von dieser Apparatschickse endlich zu erlösen,
die mit ihrer Dauerregentschaft die Herrschaftsstrukturen ihrer FDJ-Jugend weiter auszubauen versucht.

Also Merkel 
 einen Korb zu geben und sich für die dringend gebotene Alternative zu entscheiden.

Zweifellos eine Entscheidung,
mit der die SPD fürs erste sehr wohl punkten könnte; und darüber hinaus  eine längst fällige Konsequenz aus schmerzlichen Erfahrungen.

Die schon allein
deshalb zu ziehen ist, um  die linke Merkel-Masche ins Leere laufen zu lassen.  Und wenn ma nicht gänzlich beratungsresistent ist, müßte man ja auch etwas dazugelernt haben ...

Denn alle  Partner
kamen am Ende nun mal ziemlich gerupft aus der Beziehung, also der jeweiligen Koalition. Und dies nicht zuletzt, weil die Kanzlerine in ihrer opportunistischen Beliebigkeit um des reinen Machterhalts willen sich nach Bedarf beim politischen Gegner bedient und dessen Themen und Konzepte zu eigen gemacht hat.

Ohne dabei auf
die 'eigene' Partei, deren Vorsitzende sie ja ist, zu achten und durch zeitgeistinspirierte Kehrtwenden das eigentliche  Profil ihrer Partei zu schleifen und den konversative Markenkern zu veräußern. Ohne allerdings auch bei diesen linken Manövern von der CDU gebremst zu werden.

Und läßt sich die SPD

wieder auf diesen politischen Vampirismus ein, um ihren wenig überzeugenden Spitzengenossen noch einmal Ministeramt und Würden zu sichern, dürfte sie am Ende sich blutleer und ausgelutscht wiederfinden.

Gut möglich,
daß genug Genossen ihrem Noch-Vorsitzenden diese betrübliche Aussicht im stillen stecken oder gar offen vor versammeltem Plenum aussprechen, um ihn zum Aufgeben zu bewegen.

Damit ein Neuanfang
möglich wird, das Immer-weiter-so endet und Merkel zu Fall kommt. Das wäre ein Verdienst, das sich die SPD dann auf ihre Fahnen schreiben könnte.