Sonntag, 15. Oktober 2017

Die neuen Protestanten


Der Algorithmus mal wieder




Ost-Ennerich (VSE)
- Sa - 14. 10. 2017 - 
(287. T.d.J.)

Bevor ich
wieder was neues reinstelle, erst einmal paar ältere Stücke nachgereicht -- gerade rechtzeitig vor den nächsten Wahlen.



4. 10. 17 - Mi
 

Es dauert wohl noch
ein bißchen, bis die Alternativlose ganz weck ist. Denn sie will es noch immer nicht wahrhaben.

Eben daß ihr Typ
nicht mehr gefragt ist und längst zur Disposition gestellt wird.

Wie letztens ja
beim EU-Digi-’Gipfel’ in Estland zu sehen war, wo sie ja schon wie ausgemustert ganz an den Rand positioniert (oder plaziert) wurde; und zwar an den äußersten rechten Rand - von ihr aus gesehen. 

Määkel wackelt
und hat bald ausgespielt.

Wer weiß,
valleicht sind es gerade die Niedersachsen, die ihr den letzten Tritt versetzen und damit den Hintergrundstrategen endgültig signalisieren, daß nun wie in den Ländern ringsum ein junges Gesicht mit pseudoreformerischem Impetus gefragt ist, um den unberechenbaren Patrioten von der AfD endlich jung-dynamisch Paroli zu bieten.

26. 9. 17 - Di


Wie nun amtlich
bestätigt ist - in Sachsen hat die AfD die CDU, die dortige Dauerregierungspartei, hinter sich gelassen.

Aller Achtung ! 
Und dies trotz Frauke Petry, die sich nun endgültig als Intrigantin und Spalterin erwiesen und womöglich einen lukrativen Auftrag diesbezüglich angenommen hat.

Damit zeigt sich
Sachsen ein andermal als Herzland des Protests - und des Widerstands.

Lohn und Frucht 
für den unermüdlichen Einsatz mutiger Bürger, die sich zum einen seit fast drei Jahren regelmäßig montags versammeln, um als PEGIDA ihren Protest zu zeigen und nach außen zu tragen und zum anderen für eine echte politische Alternative in Gestalt der AfD starkmachen.

Und schließlich
der spalterischen Petry zum Trotz zur Zusammenarbeit gefunden haben und sich endlich angesichts der Wahl zum Schulterschluß bereit fanden. Was die Wähler, wie schon erwähnt, ja dann auch honoriert haben.

Sachsen ist
damit zum Fanal geworden, das auf ganz Deutschland ausstrahlen dürfte.

Denn hier wurde
durch Hartnäckigkeit und Ausdauer  etwas geschafft, was der politisch-mediale Komplex mit aller Gewalt und allen Tricks unbedingt verhindern wollte.

Nämlich eine echte
Bürgerbewegung zu etablieren, die sich aus der Mitte des Volkes speist, und eben nicht ein glatzköpfiger, randständiger und niveauloser Haufe darstellt, der sich aus Verlierern, Krawallbrüdern und Querulanten zusammensetzt, wie die Staatspropaganda- und Desinformationsmedien nicht müde werden zu behaupten.

Und das aus einsichtigen,
politisch-manipulativen Gründen, also um diese Bürgerbewegung kleinzuhalten und möglichst zu isolieren.

Eben damit sich
der wahre Sachverhalt nicht im Rest der Bunzreplick herumspricht und nicht der Funke in andere Städte und Regionen überspringt. Aber diese hochdemokratische Strategie dürfte mit dem 24. 9. gescheitert sein.

Denn das Beispiel
Dresden und Sachsen zeigt, wenn sich die Bürger über längere Zeit ein eigenes Bild machen und im Gegensatz zu den notorischen Linksmedien zur Kenntnis nehmen, wer sich dort zum Protest gegen Islamisierung und der Abschaffung eines deutschen Deutschlands versammelt, werden sie schon bald erkennen, daß es ganz normale, um die Zukunft ihrer Kinder und des Landes besorgte, aufrechte Bürger sind, die es als ihre Pflicht ansehen, in einer kritischen Phase wie dieser öffentlich Präsenz und wie es sonst gerne heißt Gesicht zu zeigen.

Der Mentalitätswandel,
der so dringend erforderlich ist, um die Voraussetzungen für einen echten Kurswechsel zu schaffen, geht eindeutig von Sachsen aus.

Und er strahlt
allmählich auf ganz Deutschland aus. Und wenn die normalen Bravbürger anderswo ebenfalls begreifen, daß die neuen Protestanten gegen die abgehalfterte antideutsche Merkel-Demokratie ganz normale Leute sind, die dem Asyl- und Überfremdungswahnsinn einen Riegel vorschieben wollen, dann wird sich eine Volksbewegung, also aus dem Volk heraus, in ganz Deutschland in relativ kurzer Zeit herausbilden.

Kein Wunder,
daß der politisch-mediale Komplex alle Register zieht und ständig mit Nazi- und Auakeulen herumfuchtelt, weil er genau dies fürchtet und mit allen Mitteln zu verhindern sucht.



Sonntag, 24. September 2017

Wahl: Waatschn zu erwarten




V wie VSE oder so




Ost-Ennerich (VSE)
- Sa - 23. 9. 2017 -
(266. T.d.J.)



Zwei kleine Schoten
oder Scholien möchte ich doch noch gern zum Besten geben, bevor die Wahllokale zum demokratischen Hochamt öffnen.

Denn die fliegen
nämlich noch rum und sind vor Tagen oder Wochen mal zur Seite gelegt worden. Und später damit zu kommen, hielte ich für reichlich abgeschmackt.

Klar, hinterher
ist man immer schlauer, und dann kann ja jeder viel erzählen ...

Zum einen also
eine lyrische Fassung just des Moments, wenn die beiden vom Volk zusammengestauchten Spitzenkandidaten endlich vor den Kameras erscheinen und vor das Publikum treten.

Und sie dann mit Wissen
des vorläufigen Ergebnisses ihr jeweiliges mieses Abschneiden respektive ihre tatsächliche Beliebtheit im Volk belaabern und folglich greinen; und man sie in Endlosschleife darüber räsonieren hören kann, daß sie die Ziele ihrer jeweiligen Politik den Wählerinnenundwählern nicht hinreichend erklärt haben, da diese sich bedenklicherweise von popolüstigen Parolen hätten blenden lassen. 




...:!.|.!:...
17. 9. 17





Die mit dem
dummen Gesicht wird am 24. 9. noch etwas dümmer aus der Wäsche gucken als sonst und Schulz wird - na was wohl ?  - schluchzen.

Und damit ebenso betröppelt
dreinschauen, weil er - wie schon lange genug bekannt war -  so gar keinen Profit aus dem Absturz der Kanzlerine schlagen konnte.

Aber das kann ma
getrost unter ausgleichender Gerechtigkeit verbuchen, da sie beide wohlweislich für eine Politik stehen, die dem deutschen Volk die Arschkarte zeigt und im Gegenzug aber die Kulturfremden und die polymorph-perversen Minderheiten begünstigt.
 

Die Rautenzarin
wird dann wie (der gleichfalls rhetorisch unbeholfene) Honecker abtreten müssen, weil ihre Zeit nun endgültig um ist und der fatale Kurs der Entdeutschung Deutschlands dann tatsächlich zum beherrschenden Thema werden dürfte und  in der Folge der fatale Kurs selbst zur Disposition stehen wird.





----


Apropos, 
das mit dem Schluchzen ist ein Eigenzitat, denn vor paar Monaten notierte ich schon einmal:

Am Ende wird
der Schulz schluchzen und endlich kapieren, daß er wie ein dummer Junge  in die Gabriel-Nahles-Falle getappt ist.



_.°._


Und hier noch
die andere Schote, die ich Anfang September nach dem krenzwertigen Schlagabtausch in Samthandschuhen notiert hatte.

Letztens kam ja
im Deutschen Dummokratischen Fernsehen zur besten Sendezeit an eim Totort ein gar seltsames, unkomisches Düll, das schon mehr wie ein Dütt daherkam.

Es gaben sich
nämlich Rumpelstielzchen und Schrumpellieschen ein hochnotpeinliches, äh hochpolitisches Stelldichein.



Hab es mir aber nicht
bis zum bitteren Ende angetan - getreu jener Devise von Oscar Wilde. Klar, ma muß einen Käse nicht zur Gänze aufessen, um zu wissen, wie er schmeckt.


Einen Spruch 
hätt ich da noch - ist schon einer aus den KALENDER-SPRÜCHEN 2018 -


Unterhaltung
so wie heute im Fernsehen
grell und krawallig inszeniert
 dient vor allem der 
Dummhaltung






...Musikspur: Shakira - Chasing Shadows...

Donnerstag, 21. September 2017

Die schaffen wir !


Vorschau auf den 24. 9.




Ost-Ennerich (VSE)
- Mi - 20. 9. 2017 -
(263. T.d.J.)

Oh, ich muß mich
nun langsam sputen, um noch meinen Merkel-Schrott hier abzuladen - bevor er gänzlich zum alten Eisen zählt.

Die schaffen wir !
Bevor sie Deutschland abschafft und gänzlich in eine Beutegesellschaft für gewaltaffine, junge "Männer" von Weither verwandelt, soll sie doch selber mit ihren willfährigen Unterstützern abgeschafft, abgewickelt und poltisch entsorgt werden, um dem Land nicht länger mehr schaden zu können.

Ja, ich habe ein gutes
Gefühl, daß diese fette Henne reichlich Federn lassen wird. Und was mich darin bestärkt, ist einfach diese aufgesetzte Siegesgewißheit, diese naßforsche Geste, also sie und ihre schrottige Politik für fremde Interessen seien alternativlos. (Erfolgreich Für Deutschland, blabla)

Nein, solche Allüren,
die schon mehr als nur ein wenig an kommunistischen Personenkult erinnern, stehen einer solchen Apparatschik-Frau, also einer Frau so ganz  ohne Form und Format, in diesen Tagen einfach nicht allzu gut zu Gesicht; und da kann auch ein geschöntes Großporträt auf dem Wahlplakat nichts mehr reißen.

Die Arroganz der Macht läßt
sie nun den Weg des späten Kohl gehen, der nach dem Adenauer-'Rekord' mit Bismarck wetteifern wollte, aber dann als alter Löwe dem jungen Löwen deutlich geschlagen dann das Feld räumen mußte.

Nein, soviel
Überheblichkeit kommt nicht gut an, vor allem wenn frau über lange Strecken immer nur ein Immitsch der Bescheidenheit und der Sachlichkeit gepflegt hat, weil alles andere sich augenscheinlich eben nicht so recht anbot.

Nein, die Aufmunterungsfloskeln
(Wir schaffen das oder nationale Herausforderung blabla) wie auch die immer vom Blatt abgelesenen Betroffenheitsfloskeln nach islamischen Terroranschlägen) ziehen nicht mehr - zu sehr ist Deutschland inzwischen in eine Schieflage gekippt, als daß die dummen Wahlwerbesprüche in der Art 'Alles in Butter' und 'Alla gehört zu Deutschland' noch jemand hören mag, der noch recht bei Trost ist.

Denn allzu viele
haben in den letzten Jahren allzu gegenteilige Erfahrungen gemacht.

Das Volk,
der große Lümmel, hat von der Apparatschickse die Nase gestrichen voll und ihrem Eiapopeia vom globalen Multikultihimmel - und träumt schon längst von eim Leben nach Määkel.

Ja, es schicket ! 
Die Mamsell sollte nun endlich in ihre eigene Küche verbannt werden und daran gehindert werden, weiter für Deutschland garstige Speisen anzurühren und hochzukochen.






 ............Musikspur: Wishbone Ash - Cosmic Jazz / Here to hear.............


Dienstag, 19. September 2017

Das war’s dann, Merkel !




Findet man zB. grad so arrangiert nebeneinander bei Gugel/Bilder Suchbegriff  "neue-spryche"





Ost-Ennerich (VSE)
- Mo - 18. 9. 2017 -
(261.T.d J.)


Vor genau zwei Wochen
hab ich mich gehörig aus dem Fenster gelehnt - einfach aus eim doch recht starken Gefühl heraus, das mir Auftrieb gab, dann aber den folgenden Text erst mal auf Halde gelegt, da ich natürlich alsbald als Vater des Gedankens den Wunsch unter Verdacht hatte ...

Aber selbst wenn
es so wäre, dann braucht es natürlich ebenso eine gesunde Mutter dazu, damit aus dem Kind auch was Gescheites wird. Und als solche habe ich in den Tagen drauf die Stimmung ausgemacht, die sich immer stärker gegen eine diktatorische Demokratie wendet, mit der Folge, daß der unsäglichen Rautenzarin bei all ihren Wahlkampfauftritten eine starke Ablehnung schrill entgegenschlägt.

Vollkommen zu Recht,
wie ich finde, ist sie doch der Magnet, der vornehmlich junge Männer aus vormodernen Kulturen anzieht, die dem Land nicht guttun und Deutschland sukzessive in eine Zone verminderter Sicherheit, oder wie es neudeutsch heißt, in eine No-Go-Area verwandeln. Dank Merkel.

Hier nun der vom Gefühl 

gespeiste Gedankengang, welches am Hochmut ansetzt, der ursächlich für ihren Fall sein dürfte. (vom 4. 9. 17)





...  _.°._ ...
Für ein Deutschland,
in dem wir gut und gerne leben. Haha !  Das war’s dann, Määkel !

Dieser abgehobene
Eiapopeia-Satz, der suggeriert ‘Alles in Butter’ und gleichzeitig noch den Anstubser ‘Nun habt euch mal nicht so’ zwischen den Zeilen transportiert, wird ihr politisch das Genick brechen.

Und sie schon bald
vom hohen Roß der Unersetzlichen (besser an Machtgier Unersättlichen) herunterholen, bzw. wie eine überreife Birne beim ersten Herbststurm ins nasse Gras plumpsen lassen.

Denn damit hat sie sich
vor der ständig wachsenden Zahl der tiefbesorgten Bürger sozusagen als Großheuchlerin entlarvt, die nur dummes Zeux erzählt, um sich damit zu brüsten.

Und da wird auch
das neue unrealistisch geschönte Foto der Kanzlerine auf dem neuen Großplakat nichs wenden können - ganz im Gegenteil.

Von wegen
'Erfolgreich für Deutschland'. Denn dafür ist bei nicht wenigen eine sprechende Geste im Kopf präsent, nämlich jene Szene, als sie nach der letzten Wahl 2013 mit dem übermäßig guten Ergebnis von über 40 % (wie immer das auch zustande gekommen sein mag, da die Werte der AfD den ganzen Wahlabend wie mit Kaugummi festgeklebt bei exakt 4,9 % stehen blieben - ohne jegliche Schwankung nach oben oder unten) dem kleinen, dicken Gröhe das freudig geschwenkte Deutschland-Fähnchen ruckzuck aus der Hand nahm  und im Papierkorb nahebei entsorgte.

Wenn das nicht symbolisch
war und gleichsam für Deutschland als Ganzes gilt Da redet also jemand, der vor lauter Wischtischkeit und Amtsbürde nicht mehr gerade laufen kann und total entrückt erscheint und meint als angehende Bundeskanzlerdiktatorin die deutschen Bürger offen verhöhnen zu können.

Aber dieser Satz
paßt auf der anderen Seite auch wieder gut zu ihr, da er so schwammig ist, wie die Figur und Visage derjenigen, die es sagt.

Nun, welches Deutschland
darf’s denn sein
?!  Da ist doch sicher ein Määkel-Multikulti-Deutschland gemeint, wo die Deutschen von Geblüt und Abstammung sukzessive in eine Minderheitenposition gedrängt werden und bei allen existenziellen Entscheidungen natürlich nicht gefragt werden, bzw. deren Intressen mit Füßen getreten werden und ansonsten stets außen vor bleiben.

Und dann wäre zudem noch
das ominöse ‘wir’. Nun, wer ist eigentlich mit dem ‘wir’ gemeint ?!

Nach Määkel
und den Spinnendoktoren höchstwahrscheinlich ausnahmslos alle, die sich gerade hierzulande aufhalten und hier bleiben möchten, plus diejenigen, die noch beabsichtigen zu kommen, weil Madame sich weiterhin beharrlich weigert, die Grenzen zur Sicherheit der angestammten deutschen Bevölkerung zu schließen.

Aber dafür wird immerhin
an immer mehr öffentlichen Plätzen massives, klotziges Merkellego abgelegt.

Und das geschieht
- wie überaus gnädig - zum Schutz der Bevölkerung vor amokverdächtigen Lastwagen. 




... Musikspur: Richard Strauß - Also sprach Zarathustra ...


Dienstag, 12. September 2017

Es schicket !





Ost-Ennerich (VSE)
- Mo - 11. 9. 2017 - 
(254. T.d.J)


Ja, es tut sich was.
Und zwar mehr als den Volksdompteuren vom politisch-medialen Komplex lieb sein kann.

Deren alternativlose,
übers Jahr stets so hochgepriesene und hochgejazzte Stiefmutti kommt nicht mehr allzu gut an, seit deutlich wird, wie stiefmütterlich sie das Staatsvolk - ob es auch das ihre ist, wäre der Nachfrage wert - in den letzten Jahren doch behandelt hat.

Aber das ist nicht weiter
verwunderlich, da Madame ohne Obergrenze aus purer Humanität, wie sie sagt oder besser heuchelt, die Landesgrenzen offen hielt und damit zu Millionen junge Männer ohne Bildung und mit mangelnder Affektkontrolle ins Land gelassen hat.

Oder um unschöne Bilder
an den Grenzen zu vermeiden und für die Willfährigkeit dann den Hobel,  äh Nobelpreis in Oslo einzuheimesen, der phr dann einen säkularen Heiligenschein verschafft hätte, wie sie womöglich in ihrem ehrpusseligen Kopf spekuliert hat ...

Nun, diese Rechnung
ging gottlob nicht auf; aber das wäre auch nur propagandistischer Flitter gewesen wie die verdächtig vielen Preise, die sie aus den Kreisen ihrer großen Förderer verliehen bekam.

Nein, der eigentliche Grund
der Agenda 'Offene Grenzen' ist natürlich, diese sogenannten 'Flüchtlinge' hierzulande dauerhaft auf Kosten der hier schon länger lebenden, also der Deutschen, ansässig zu machen.

Daß dies so ist,
erleben die Deutschen inzwischen tagtäglich; nur zu oft bereits, wenn sie das Haus verlassen und auf die Straße treten. Man fühlt sich fremd in der eigenen Stadt und im eigenen Land. Kenn ich persönlich nur zu gut. Dabei wohne ich nicht in Neukölln, Wedding oder Kreuzberg..

So nun also
das eingebeulte oder eingedrückte Lebensgefühl, das dieser Tage bei immer mehr Deutschen vorherrscht. Jaja, die Stimmung war schon lange nicht mehr so schlecht.

Und dann wagt es
diese Frau ganz ohne Format und Form, einfach so weiterzumachen wie bisher und glaubt mit eim Programm, daß letztendlich für Auflösung und Selbstabschaffung steht, weil es den Islam immer stärker macht, noch einmal zur Wahl anzutreten - im festen Glauben unersetzlich zu sein und (zum 4. Mal !) wiedergewählt zu werden.

Aber wie gesagt -
es tut sich was. Und so wie der Schulzzug schon frühzeitig im Tunnel stecken geblieben ist, geht nun auch dieser politischen Dampfwalze kurz vor dem Zielbahnhof der Dampf aus.

Denn die absolut
verlogenen Sprüche ziehen nicht mehr und werden zusehends als arge Verhöhnung erkannt und also als das, was sie wirklich sind, dechiffriert.

Tja, was soll nur das
krude Geschwalle von sogenannten armen 'Flüchtlingen', wenn diese nur allzu oft durch brutales, übergriffiges und offen kriminelles Gebahren auffällig werden und so die Deutschen im eigenen Land zur Flucht veranlassen.

Flüchtlinge, vor denen ma
die Flucht ergreifen muß, sind keine Flüchtlinge; sinnvoller wäre es von Fürchtlingen zu sprechen, da durch die Politik der Offenen Grenzen der Kanzlerine die Chancen merkelich gestiegen sind, von solch fürchterlichen Flüchtlingen übel zugerichtet, vergewaltigt oder gar mit Messern oder Fußtritten ermordet zu werden.




Donnerstag, 7. September 2017

„Meine Zeit ist so gut wie vorbei“





Ost-Ennerich (VSE)
- Mi - 6. 9. 2017 -
(249. T.d.J.)


Glaube,
ich muß doch mal eine Prognose wagen, denn die Arroganz und Hoffärtigkeit der plumpsigen Dauerfrau an der Spitze der Regierung verlangen geradezu danach.

Die soll sich mal
nicht zu früh freuen !  Aber sie kriegt ja in der laufenden Kampagne fast überall, wo sie auch hinkommt, tüchtig eingeschenkt. Und das vollkommen zu recht.

So eine fiese Politik
gegen alle Deutschen, die hier schon länger leben und dann noch diese verdruckste Visage, die ma nun wirklich nicht mehr sehen kann, ohne von negativen Gefühlen erfaßt zu werden !

Da hätte meine kluge
Großvater mit Sicherheit gesagt, was hat die nur für einen verbissenen Mund - dej is net henne wie
vornne. Was in etwa soviel heißt, was sie heute sagt, bricht sie morgen, wenn's ihr nützt.

So weit hat sie es
nun gebracht. Sie wird einfach lästig; und daß sie Deutschland dienen will, wie sie zu Beginn ihrer Kanzlerschaft explizit verkündete, nimmt ihr bald garniemand mehr ab, denn zu oft und zu sehr hat sie das Gegenteil bewiesen, daß die Zahl derjenigen rapide wächst, die sich fragen, wem sie denn nun eigentlich dient.

Jedenfalls ist sie bei vielen
inzwischen total unten durch, und dies weil immer mehr Leute diese trampelige Dame nun endlich durchschaut haben oder eben ihrer Visage längst überdrüssig geworden sind, zumeist aber höchstwahrscheinlich wegen beidem und noch so einigen politischen Fehlentscheidungen mehr.


Und wie es so den Anschein
hat, spürt es die Kanzlerine auch irgendwie selbst, sagte sie doch vor der versammelten Abgeordnetenschar wortwörtlich  „Meine Zeit ist so gut wie vorbei“. Wenn das kein gutes Omen ist.


.:: -!- ::.


.........Musikspur: Wer jetzig Zeiten leben will, muß han ein tapfer Herzen ........

(Ein populäres Lied aus der Zeit des 30jährigen Krieges) 


Freitag, 1. September 2017

Wie im Märchen, oder ?






Ost-Ennerich (VSE)
- Do - 31. 8. 2017 -


Mein Sommerschlaf
neigt sich nun langsam dem Ende zu ... Nö, um den Blogg hab ich mich
weiter nicht gekümmert, dafür lieber gezeichnet.

Aber ich könnte
- jetzt wo der Schicksalsmonat September zum Greifen nah ist - doch mal wieder Präsenz zeigen, wenigstens mit eim Spruch oder einer Provothese.

Nun, ich weiß nur eins,
nämlich daß ich mit dieser Zeit und dieser Politik fertig bin, denn sie hat dafür gesorgt, daß die Dummheit, Falschheit und die Häßlichkeit das Feld beherrschen und somit die Richtung bestimmen. Und das soll wohl so sein, denn sonst wäre es nicht so.

Das ist wider die Natur,
keine Frage, da die Natur, sofern sie nicht entartet, dem ästhetischen Prinzip folgt und nach einer optimalen Synthese von Form und Funktion strebt.

Oh Gott, jetzt habe ich
auch noch entartet geschrieben !  Das ist alles andere als opportun; denn zum einen gibt es so etwas in der Welt der linken, progressiven, tolleranten Eine-Welt-Bürger und Rinnen bekanntlich nicht und zum anderen - wenn doch - ist man angehalten, bzw. wird ma vom politisch-medialen Komplex mit viel Aufwand und Nazitamtam regelrecht genötigt,  das Entartete schlicht unter Vielfalt zu subsumieren.



.........



Und hier noch
ein Gedanke von vor etwa eim Jahr. Naja, zwischen Märchen und Realität ist nicht allzu viel Unterschied.



Sobald der böse Zauber
aufgehoben ist, wird der in die Irre Geführte wieder klar sehen und sich seiner alten Stärke auch wieder bewußt werden.

Doch zuvor

muß erst der böse Zauberer bezwungen werden, der noch immer große Macht hat.




 

Dienstag, 1. August 2017

Platzverweis für die Tagesschau


Mal wieder Präsenz zeigen


Ost-Ennerich (VSE)
- Mo - 31. 7. 2017 -

Oder ist Frauenfußball
mittlerweile so wichtig, daß die Tagesschau sich anstellen und warten muß, bis sie dran ist ?


...:!.|.!:...

Der Julei
nun auch vorbei - hoffentlich erwartet uns jetzt nicht noch ein dummer August, der nur Faxen macht und weitere Wetterkapriolen im Rucksack hat.

Daß auch das Wetter
mittun muß, wo schon die Politik derart verrückt spielt !  Da mag gleich mancher spekulieren, alldieweil es dann bekanntlich politisch um die Wurst geht, was bald darauf der launige Sepp Tember womöglich alles bringen wird.

Aber wo nun
in allen Bereichen und auf allen Ebenen die Verrücktheit Mode ist und fröhliche Urständ feiert, verwundert es nicht allzu sehr, daß auch das Wetter auf diese Linie eingeschwenkt ist.

Wer weiß,
vielleicht hat ma ja auch nachgeholfen ... Denn zumindest gewisse umtriebige Leute betreffend, gilt der alte Spruch von Eoban Hesse weiterhin - alles was geht, wird gemacht.


Tja, und wenn
Verrücktheit, Kaputtheit, ja und auch Häßlichkeit hoch im Kurs stehen, dann muß man sich nicht wundern, wie die Leitbilder heute aussehen und ebenfalls wer sich so alles berufen fühlt.

Und damit wären wir
wieder bei der Verrücktheit und Bescheuertheit, die diese Zeit im hohen Maße kennzeichnet. Belangloses wird also permanent nach oben gespült und soll den Leuten als toll, vorbildhaft und natürlich als Fortschritt nahegebracht werden. 

Oder um so langsam
auf den Punkt zu kommen. Es ergab sich nun gestern, daß ich nach langer Abstinenz - und das nicht grundlos - endlich mal wieder geneigt war, mir um acht die TAGESSCHAU anzusehen, schließlich war die letzten Tage einiges an Mörderischem passiert, was nicht gerade auf deutschem Mist gewachsen war, eben um hinzuhören, wie die linken, multikultibesoffenen Flimmerfritzen die islamisch inspirierten Attacken dem braven deutschen Zuschauer verklickern würden.

Doch daraus
wurde nichts, denn statt der Tagesschau lief um Punkt 20 Uhr FRAUENFUßBALL - Viertelfinale oder so, wohl grad Verlängerung, glaube Österreicherinnen spielten gegen Spanierinnen.

Und dazu noch
klein eingeblendet der Hinweis, daß die Tagesschau natürlich bald noch komme, aber erst, wenn dieses hochinteressantes Sportereignis abgeschlossen sei.

Ist das nicht verrückt ?!
Da bilden sie sich auf der einen Seite soviel auf ihr sogenanntes seriöse
Info-Flaggschiff 'Tagesschau' ein und opfern auf der anderen Seite
diese nationale Institution leichthin, nur um eine wirklich belanglose Sache wie Frauenfußball im Namen des Genderwahns und der allerorten gehätschelten Randgruppengymnastik möglichst großes öffentliches Interesse und möglichst auch Anerkennung zu verschaffen.

Und dies obwohl
es derb gesprochen keinen Schwanz groß rührt und neugierig macht. Denn der Frauenfußball hat vor allem ein gravierendes Problem - und das auch noch gleich doppelt - das Gekicke der Frauen intressiert die Männer nicht die Bohne. Und die Frauen naturgemäß noch viel weniger.

Aber die Holzköpfe
meinen mit solchen bescheuerten Tricks könnten sie die Akzeptanz von rennenden Frauen in Männertrikots beim breiten Publikum erhöhen. 



Wie bescheuert
ist das denn eigentlich ?!  Aber für heutige Verhältnis eben normal.
 

Von daher war es
auch nicht schade, daß die deutschen Balltreterinnen über das Viertelfinale nicht hinauskamen.



Freitag, 30. Juni 2017

Ein tolles Teiming


DLF-Presseschau - Schlagzeilen + Tagesfoto


Ost-Ennerich (VSE) 
- Do - 29. 6. 2017 -


Mit dem ersten Sommerfasten
dann auch gleich die wunderbare Leichtigkeit verspürt, die den befristeten Nahrungsverzicht so angenehm macht; und das gleich doppelt.

Zum einen natürlich
aus der Körpermitte, also vom Magen her, und zum anderen sozusagen vom Oberdeck, eben von der geistigen Schaltzentrale, die nämlich beim Übergang in den anderen Modus überdies besonders angeregt wird.

Und so sind denn auch
die Gedanken quirliger, witziger und zuweilen eigenwilliger. Jedenfalls vorhin eine lostige Glosse geschrieben, in der sowohl Helmut Kohl als auch Gunter Gabriel vorkommen. Und außerdem noch jemand anderes ...

Nun, wenn ich Lust habe,
stell ich das satirische Stücklein demnächst mal hier rein. Aber zuvor doch lieber paar abgelegte Sachen, die schon länger warten, endlich in Umlauf gebracht zu werden.

Wie zB. diese Notiz,
die sich auf einen nicht ganz unintressanten Aspekt bezieht, der meines Wissens gänzlich unbeachtet blieb.

Die Nachricht
vom Tod des Kanzlers der Einheit kam nämlich groß aufgemacht und seitenfüllend über die Printmedien just am Tag der deutschen Einheit ins Bewußtsein der deutschen Öffentlichkeit.

Wenn das kein gutes Teiming ist !
Mit anderen Worten viel besser hätte Helmut Kohl - oder waren's die Parzen ? - sein Ableben garnicht terminieren können.

Und so schrieb ich denn
auch just am 17. 6. in meiner Chronik eines angeordneten Niedergangs:
 
 


Am Tag der deutschen Einheit,
wie der 17. Juni bis 1990 offiziell hieß, füllen die Nachrufe und Rückblicke auf Helmut Kohl als den Kanzler der Einheit, sämtliche Gazetten.

Wenn das kein gutes,
um nicht zu sagen, geschichtsironisches Teiming ist ?!

Gut gemacht, Helmut




Und fügte dann
anläßlich der Querelen um einer würdigen Trauerfeier, die dem Langzeit-Kanzler und dessen historischer Rolle gerecht wird, eben von seiten des Staates und der amtierenden Regierung, also ob Staatsakt oder nicht, und wer sollte sprechen, sieben Tage nach dessen Ableben folgendes nach:



 

Sein letzter Wille
spricht Bände. Sie soll also die Klappe halten und möglichst fernbleiben.

Kein Zweifel, 
es ist Kohls aufrichtiger Wunsch, man möge lieber auf einen pompösen Staatsakt verzichten, als daß diese falsche Person eine heuchlerische Abschiedsrede hält und noch Kapital für ihren Wahlkampf daraus schlägt.

So mag er gedacht
haben über seinen Tod hinaus - mit ehrlicher Sorge und unversöhnlichem Groll, weil er über lange Jahre mit ansehen mußte, wie die machtbesessene Nachfolgerin nichts weniger als sein Lebenswerk der Wiedervereinigung durch eine Politik der ungebremsten Einwanderung aus aggressiven Problemstaaten in wenigen Jahren zunichte gemacht haben dürfte.

Und das war natürlich
jedenfalls auf politischer Ebene die größte Fehlentscheidung in seim Leben; und weil er dies auch so stark empfand, konnte er es kaum verwinden, eben daß er sich so in dieser Person, der an nach oben verhalf, getäuscht hatte. Daher auch die Unversöhnlichkeit über den Tod hinaus.

Wie bitter mag es sein
zu erleben, daß eine solche Nachfolgerin systematisch alles kaputt macht, was dem Vorgänger lieb und wert, ja heilig gewesen war -

zum einen eben
Deutschland, zum anderen die Partei, die er über ein Vierteljahrhundert verkörperte und bestimmte ...






Mittwoch, 31. Mai 2017

Abgekaute Fingernägel ...





Ost-Ennerich (VSE)
- Di - 30. 5. 2017 -



Schon irgendwie
erwähnenswert - in den letzten Tagen anhaltend hochsommerliche Temperaturen; der Mai dreht also zum Ende hin gehörig auf, nachdem er zunächst so garnicht in die Gänge kam und man fast denken konnte, der April habe heuer vierzig Tage.

Aber wie schnell
gewöhnt ma sich daran und zieht wie selbstverständlich kurze Hosen an. Ob der Sommer auch vergleichbar sonnig wird oder sich schon vor der Zeit verausgabt, ist die Frage.

Heute nun kam
zur Mittagszeit ein heftiger Platzregen, der für ein wenig Abkühlung sorgte. Wer da hinein geriet, war in kürzester Zeit naß bis auf die Haut. Habe mir aber zum Glück meine Gänge für später aufgespart.

Um nicht bloß
beim Wetter und dem überraschend hereingebrochenen Blitzsommer zu verweilen, sei noch eine andere blitzartige Erkenntnis angefügt, die mich beim Betrachten eines Bildes ereilte, welches groß nur die Hände, genauer den Händedruck zwischen zwei Präsidenten zeigte



.:: -!- ::.


Was Määkel
und Macrönchen wohl verbindet ? Auf den ersten Blick nicht allzu viel; und doch, wenn ma genauer hinschaut, findet sich gleich eine seltsame Übereinstimmung, die einen starken Hautgout hat, weil sie auf ein ausgeprägtes neurotisches Verhalten schließen läßt.

Oder um konkreter
zu werden -  da sind zum einen bei beiden die abgekauten Fingernägel und zum anderen verliert sich diese Gemeinsamkeit in gewissen, nicht so leicht einsehbaren Hintergründen.

Wie ich darauf komme ?
Nun, habe mir unterwegs im Schnelldurchgang die FAZ zu Gemüte geführt und blieb alsbald beim Leitfoto auf der ersten Seite hängen.

Schnell noch kucken,
von wem welche Hand ist und da wußte ich es - Macrons Fingernägel merkelmäßig.

Klingt vielleicht irre,
aber genau das hat heute die gemeine Frankfurter Allgemeine sichtbar dokumentiert, ohne jedoch dieses ganz spezielle Detail auch nur mit eim Sterbenswörtchen zu erwähnen, geschweige denn zu kommentieren.

Schon klar, verstehe. 

Da sollen die Leser wohl selber drauf kommen. (Würde gern auf das Bild verweisen, aber bis dato kein Link zum Foto auffindbar).

-------------

 Hier nun nachgeliefert
der Händedruck
  mit Putin
.


Dienstag, 16. Mai 2017

Vertrauen verspielt


Was sagen Sie zur Wahl in Ennerweh ?!



Ost-Ennerich (VSE)
- Mo - 15. 5. 2017 -

Der Mai ist nun
endlich gekommen, wenn auch mit zehntägiger Verspätung. Aber der wird wohl seine Gründe dafür gehabt haben.

Klar, nichts geschieht
grundlos in dieser Zeit, mag auch die Basis als die Grundlage des Fundaments im wesentlichen aus schwammigen Lügen bestehen.

Und genau das ist ja auch
das Problem dieser Zeit; denn will man einer Sache auf den Grund gehen, landet man im Schlamm und droht darin zu versinken.

Egal - das ist das Credo
dieser Zeit, denn wer Unterschiede macht, macht sich autormatisch verdächtig und bei den Chargen unbeliebt, weil er ja diskriminiert ..

Und so werden
die Leute mit der Zeit wurschtig und alles ist ihnen egal wie ein Handkäse, der bekanntlich von allen Seiten stinkt. Aber  irgendwann wird ihnen der strenge Duft dann doch zuviel und der Handkäse erscheint ihnen so aromatisch wie Fußkäse.





.:: -!- ::.

 
Vertrauen verspielt.
Wenn das Ergebnis der Wahl in Ennerweh eine Kernbotschaft hat, dann wohl diese.

Das kommt davon,
wenn ma ständig Fehler macht und aus idiologischen Gründen Fehlentscheidungen trifft - zu Lasten der eigenen Leute, also der schon viel länger hier Lebenden, und einfach nicht bereit ist, daraus auch nur für fünf Pfennige zu lernen. 

Und dann kann es geschehen,
daß selbst eine lasche Type wie Laschet am Ende deutlich vorn liegt, also einer, der lange Zeit auch nicht gerade als der Bringer galt, geschweige denn aussichtsreich erschien und eben als Schon-mal-Integrationsminister höchstwahrscheinlich sein Heil als ein überaus tolleranter Integrationsministerpräsident versuchen dürfte.

Aber der ließ sich
in der Endphase
anscheinend noch gut beraten, holte sich einen medial versierten und präsenten alten Kämpen ins Boot mit der Option als künftiger Innenminister und thematisierte das raumgreifende Versagen des politischen Gegners am Beispiel der massiv geschwundenen Sicherheit.

Und das gleichwohl
dieser merkeliche Schwund an Sicherheit ursächlich durch die Politik der offenen Grenzen der Asyl-Kanzlerin und ebenfalls der Parteichefin des Kandidaten bedingt ist.

Schon irgendwie
clever gemacht, das muß man dem kleinen Armin schon lassen. Ob’s auch seine Idee war ?!  Da werde ich mal meinen, in der Regel gut informierten Freund Reinhard fragen müssen.

Jedenfalls hat er's geschafft,
erfolgreich von den massiven Fehlentscheidungen der unsäglichen Merkel-CDU abzulenken und das konkrete Versagen in Sachen Sicherheit und überbordender Kriminalität voll und ganz dem politischen Gegner anzulasten.

Und als ein letztes Fazit
wäre noch zu ziehen, daß die Multikultis dh. die Multikulti-Fürsprecher außerhalb der CDU auch in breiter Front eingebrochen sind, haben sie doch zusammengerechnet satte 20 % auf die  letzte Wahl eingebüßt, was wiederum ungefähr dem Verlust von eim Drittel der Wählerstimmen im Vergleich zum letzten Ergebnis entspricht.

Alles in allem also
eine satte Klatsche. Bliebe noch zu hoffen, daß die Multikultis in der scheinkonservativen CDU in absehbarer Zeit ein vergleichbares Debakel erfahren, ohne daß die gestern Abgestraften daraus Kapital schlagen können.






Donnerstag, 20. April 2017

Notizen auf Notsitzen


Kalendersprüche für 2017



Ost-Ennerich (VSE)
- Mi - 19. 4. 2015 -


So mancher Leser
mag mich ja für einen faulen Hund halten, weil in meim Blogg hier nur immer sporadisch etwas Neues zu lesen ist.

(Nun, das gebe ich
postwendend zurück, sintemal letztens ein veritabler Stinkstiefel auf den letzten Artikel 'Mein politischer Aschermittwoch' mir sozusagen verbal  vor die Tür gekotzt hat. Davon ein Andermal mehr.)

Aber dem ist nicht so,
denn tagtäglich mache ich mir Notizen zum Gang der Geschichte, zuweilen gar auf Notsitzen, notiere Sprüche zur Lage und lasse mich zu drastischen Stücken mit erhellenden Aussagen hinreißen oder stelle wie an gut aspektierten Tagen griffige Provothesen auf, die notgedrungen quer zum räudigen Zeitgeist stehen.


Und manches davon,
aber derzeit eher wenig, wie ich eben grad lustig bin, stelle ich dann ja auch hier als Artikel ein ...

Denn wie schon mal gesagt,
mein Hauptaugenmerk liegt zurzeit auf eim konkreten Buchprojekt, das die dramatische Entwicklung der letzten beiden Jahre, also der Määkel-Endzeit, zum Thema hat.

Und das im wesentlichen
ein politisch-philosophisches Tagebuch ist und den  Titel 'Ende oder Wende ?!' tragen wird, welches den nun merkelich in Gang gekommenen Kulturkampf mit originellen Gedanken kommentiert und begleitet.

Dieses Buch
soll dann auch nach Möglichkeit im Herbst erscheinen. Daher werde ich nun in loser Folge die ein oder andere Tagebuchnotiz daraus hier im Neue-Spryche-Blogg veröffentlichen wie zB. diesen Eintrag vom 23. 3. 2016.



  .´)°(`. _
Kassandra


Spätestens seit letztem Jahr
kann ich nachempfinden, wie Kassandra, jene sprichwörtlich gewordene trojanische Priesterin (und Königstochter) sich gefühlt haben muß, da all ihre Warnungen vor großem Ungemach, ja vor dem Untergang der eigenen Stadt, also Troias unbeachtet blieben.

Aber die verblendeten Priester
vermeinten in dem monströsen Pferd aus Holz eine Gabe der Götter zu erkennen und so ließen sie das Danaer-Geschenk  in die Stadt ziehen.

Und dies trotz des Umstands,
daß dafür die Tore erweitert werden, dh. eingerissen werden mußten, weil das tückische Objekt nicht hindurch paßte. Damit wurde dann auch die letzte Unwägbarkeit, an der die Strategie des Odysseus fast noch gescheitert wäre, beiseite geräumt.

Mehr ist dazu
auf die Schnelle nicht zu sagen, denn der Rest ist bekannt.




 ... Musikspur: Renaissance - Things I don't understand / Turn of the Cards ...







Donnerstag, 2. März 2017

Mein politischer Aschermittwoch


Bildunterschrift hinzufügen



Ost-Ennerich (VSE)
- Mi - 1. 3. 2017 -


Wo ich nun wieder
etwas mehr Lust zum Bloggen habe, hier mein Aschermittwoch, also mein Beitrag zu diesem Tag, an dem es in guter FJS-Manier und -Tradition vor vollen Krügen voll zur Sache gehen sollte.

Eben sagen,
was Sache ist und all den Leisetretern und Politisch-Beknackten voll auf die Füße treten, weil diese, um ihren Förderern zu gefallen, dem Land die Identität geraubt und dieses quasi zum Plündern freigegeben haben.

Also imgrunde ist alles,
eine Frage der Ästhetik und der Haltung. So hat es mir jedenfalls meine kluge Großmutter beigebracht.

Wer nichts ist
und nichst aus sich macht, der wird ausgelacht



Genau, 
Deutschland ist durch Politiker nach Merkel Art zur Lachnummer und zum Lachhaftstaat geworden, nach dem Motto - über Italien lacht die Sonne, über Deutschland die ganze Welt.

Obwohl die Italianer
nun auch nicht soviel besser dran sind. Da saßen schon vor 7 Jahren, als ich das letzte Mal dort war, an jeder Tanksäule mindestens ein Moslem oder Neger oder beides, der an einer Automatentankstelle Tankwart spielen wollte

Aber jetzt endlich
zu meim politischen Aschermittwoch, der in eim höchst politisch inkorrekten Vorschlag oder Ratschlag gipfelt und ein gerüttelt Maß politischer Weisheit beinhaltet angesichts einer maas- und grenzenlosen Fehlentwicklung die öffentlichen Angelegenheiten betreffend.
 
__.´)°(`.__


Zu fortgeschrittener Stunde
kommen einem schon mal recht rigorose, davilamäßige Gedanken, wie etwa folgende Überlegung, die für alle Gumschen zweifelsohne eine Provothese darstellt - also:

Wenn es nur gelänge,
die häßlichen Frauen und die kleinen, etwas zu kurzgeratenen Männer von der Politik fernzuhalten, dann wäre schon enorm viel gewonnen.

Denn bei diesen
ist die Gefahr einfach zu groß, daß sich deren Komplexe auf ihr politisches Handeln auswirken und somit deren Entscheidungen in eine ungünstige Richtung beeinflussen.

Dies gilt
im besonderen Maße, wenn weitere Abweichungen vom Normalgeschmack und politisch aufgeladene Minderheitenmerkmale hinzutreten. Denn es gehört nicht sehr viel Fantasie dazu, sich vorzustellen, daß diese sich für die Sonderinteressen ihrer jeweiligen Minderheiten und Netzwerke besonders bzw. vor allem ins Zeug legen, so wie sich die Schwulen für ihre Community, die Moslems für ihren Islam, die Mihigrus für alle anderen Mihigrus einsetzen usw. usf.

Solchen Fehlbesetzungen
ist es daher zu verdanken, daß derzeit schon bei der gröligen Schulz-Partei die Umgestaltung Deutschlands in eine grenzbefreite globale multikulturelle Begegnungszone unter besonders fordernder Mitwirkung des Islams als Zukunftsprogramm im Gespräch ist.

Und dasselbe
gilt natürlich auch für die Kanzlerine, die lange als gefühlskalt und emotinonal unterentwickelt galt, bis sie selfiemäßig auf Tuchfühlung ging mit jungen, taktischen Verehrern aus der Moslemwelt; und die davon sehr angetan war.

Und seitdem nicht mehr
davon ablassen kann als angela fugitiva, dh. als Engel der Flüchtlinge aufzutreten, um Lob und Anerkennung von Lügenmedien und Globalisten einzuheimsen, doch dafür das ihr anvertraute Land vor die Hunde gehen läßt

Aber die sich da
mit scheinbar grenzenlosem Mitgefühl für all die Überzähligen der islamischen Söhne-Söhne-Söhne-Poltik so sehr ins Zeug legt und mopsig macht, fällt eindeutig in obengenannte Kategorie. 


Eben daß bestimmte
Personengruppen tunlichst von Spitzenämtern der Politik fernzuhalten wären, nämlich kleine Männer und häßliche Frauen !


Aber das wäre ja diskriminierend !
Aber gewiß doch, das Leben ist diskriminierend, es diskriminiert in einer Tour. Und so hätte eine ausgemacht häßliche Tusse in eim Schönheitswettbewerb von vornherein äußerst schlechte Karten. Und daher probiert sie es erst gar nicht.

Nur eben heute
in diesen haltlosen postmodernen Zeiten meint ma, jeder sei praktisch zu allem geeignet oder für alles zu gebrauchen. Doch das ist ein folgenschwerer Trugschluß, wie man dieser Tage besonders gut in der Politik, dh. beim politischen Personal erkennen kann.

Und irgendwie
scheint ja auch das gesamte politische Umfeld in eim auffallend hohen Maße von ausgesprochen häßlichen Figuren bevölkert oder besser besetzt zu sein.

Ein alles andere
als hoffnungsvoller Befund, schon mehr eine ziemliche Provothese, aber genau dies kennzeichnet strukturell heutzutage die Lage.

Und wenn ma sich
angesichts dessen dann noch ein Bier genehmigt und die Gedankenmaschine weiterlaufen läßt, kommt einem am Ende auch noch Platons zyklisches Modell der Abfolge der Herrschaftsformen in den Sinn.

Also dieses gerundete System
der Abfolgen der politischen Systeme, in welchem der Demokratie als Verfallsform die Ochlokratie, dh. die Pöbelherrschaft nachfolgt, bis diese dann endlich im blutigen Chaos und allumfassenden Zusammenbruch endet.

Und darauf
sich nach einer Zeit der Wirren dann die Tyrannis anschließt, in welcher eine entschlossene Gruppe mit einer starken Führungspersönlichkeit schließlcih die Macht an sich reißt und die zerbrochene Ordnung wieder mit harter Hand halbwegs wieder herzustellen versucht.




 

 ... Musikspur: Rolling Stones - Moonlight Mile / Sticky Fingers ...







Mittwoch, 1. März 2017

Zeit des grassierenden Wahnsinns



Keine Zeit für Weicheier



Ost-Ennerich (VSE)
- Di - 28. 2. 2017 -


Bei der Durchsicht
meiner Texte für ein neues Buch mit dem Titel  Ende oder Wende ?! - ein politisch-philosophisches Tagebuch in Zeiten des Minderheitenterrors

stoße ich fast täglich
auf so manche kleine sprachliche Perle, kecke Provothese, sarkastische Einsicht oder den ein und anderen kleinen Essay und Gedankenflug in dieser Zeit des grassierenden Wahnsinns.

Und da ich
bei der systematischen Sichtung ziemlich genau ein Jahr hinterher hinke, bin ich oft gar selber erstaunt, was so alles vor Jahresfrist Niederschlag in meinen virtuellen Auffanggläsern gefunden hat, wie etwa diese Sehnsucht nach dem Mythos und der mythischen Gestalt.

Eben nach eim Helden,
der unerschrocken und ausdauernd der großen Bedrohung aus dem Paraperversum den Kampf ansagt und alles daran setzt, diesen auch zu bestehen und am Ende zu gewinnen. Und das war damals - vor eim Jahr - noch reine Zukunftsmusik ...








 
 || |  |.:.:.|  | ||

9. 2. 2016 - Di 
------



Was kommt
nach der Spätmoderne und nach der Postdemokratie ?! 

Schätze mal,
daß wir danach wieder in den Mythos einmünden. Denn das Sehnen in dieser Zeit ist groß.

Wie viele hoffen
inzwischen inständig, daß endlich ein wackerer Ritter und tapferer Streiter auf der Bildfläche erscheint, der den Idiologie-Drachen frontal angreift und nach zähem Ringen auch zur Strecke bringt.

Denn anders
wird eine selbstbestimmte und selbstbewußte Zukunft nicht möglich sein, da der Drache diesen Weg bislang erfolgreich versperrt.








... Musikspur: Allan Parsons Project - The Turn of a friendly Card ...

Donnerstag, 26. Januar 2017

Überrissen ... !



Bildunterschrift hinzufügen



Ost-Ennerich (VSE)
- Mi - 25. 1. 2017 -

Überrissen
oder das Pendel schlägt zurück.



Ohne Obama kein' Trump ! 

Soviel scheint inzwischen klar. Beim Amtsantritt des ersteren sprachen die Medien begeistert von eim Meilenstein und einer neuen Phase, die nun eingeleitet würde.

Derzeit aber,
dh. acht Jahre später, sieht es allerdings so aus, als ob dieser Triumph der Linken damals nur ein Scheinsieg war; mit dem Effekt, daß sich die allmählich schwindende weiße Mehrheit auf einmal herausgefordert fühlte und in der Folge wieder mehr zusammenrückte.

War man es doch längst satt,
das falsche Spiel mitzumachen, die Zumutungen, die als Fortschritt gepriesen und idiologisch verbrämt wurden, die Zensur der politischen Korrektheit, den Minderheitenterror, Genderwahn und nicht zu vergessen den anhhaltenden Niedergang des Landes, der Industrie, der Infrastruktur usw.

Dialektisch gesehen
also beste Voraussetzungen um einen gegenläufigen Prozeß anzustoßen und die bislang schweigende weiße Mehrheit aufzurütteln und zu solidarisieren, damit diese fatale Entwicklung gegen die Interessen dieser schwindenden Mehrheit wie auch auf deren Kosten und zu deren Lasten endlich gestoppt werde.

Dieser Trend wurde also
durch Obama wenn nicht angestoßen so doch enorm befeuert bzw. breitenwirksam verstärkt und ist somit als natürliche Reaktion zu erachten, mit anderen Worten eben politische Physik

Und mit dem Widerspruch
zur falschen Richtung und dem falschen Weg erwuchs dann auch eine starke Sehnsucht im Volk, es möge sich doch einer finden, der beherzt und selbstbewußt genug ist, um es mit dem Drachen in Gestalt des Systems aufzunehmen.

Und so kam es dann auch.
Ein streitbarer, potenter und unabhängiger Kandidat fand sich und setzte sich allen Verleumdungs- und Pressekampagnen zum Trotz durch. Einer, der von sich sagte, daß er kein Politiker sei. Was nichts anderes bedeuten sollte, daß man seine Reden, wiewohl Wahlkampf, durchaus ernstnehmen solle.

Der von dem miserablen Zustand
des eigenen Landes geschockt ist und Abhilfe verspricht, um es wieder hochzubringen, und dafür die Fehlentwicklungen abstellen und den Tricksereien, Rechtsbrüchen, unseriösen Geschäftspraktiken, die sich über Jahrzehnte eingeschlichen haben, zuleibe rücken will.

Ein Antipolitiker also,
der den Politikern die Leviten liest und diese auch persönlich für die Misere verantwortlich macht, die sie angerichtet haben, wie zB. die Kanzlerine für ihre wahnwitzige Asylpolitik.

Und der sich selbst
als Korrektiv sieht, damit nach all den falschen, idiologischen Weichenstellungen, die Dinge endlich wieder geraderückt und der Akzent an der richtigen Stelle gesetzt wird.

Eben einer,
der sich den ureigenen Interessen des Volkes und des eigenen Landes verpflichtet fühlt und dies klar zum Ausdruck bringt - America first !  Getreu dem amerikanischen Grundsatz - eine Regierung des Volks durch das Volk für das Volk.

So gesehen
war Obama - von heute aus betrachtet - so etwas wie die Sprungschanze, die dann den Gegenentwurf, also Donald Trump erst so richtig hoch gebracht hat.

Aber das hat ma damals
in Zeiten der Obamania anscheinend nicht so recht bedacht. Kein Zweifel, man hat auf der Seite der Superstrategen einfach überrissen und das Rad dann doch zu schnell gedreht.

Anscheinend ist man
einfach zu rasch und zu forsch daran gegangen, die eigentlichen Ziele in Angriff zu nehmen; mit der Folge, daß man  damit zuviel Druck ausüben mußte, um die der westlichen Welt auferlegten Minderheitenagenda durchzupeitschen. Daraus erwuchs dann auch der entscheidende Fehler.

Und der besteht darin,
daß ma damals den schwarzen Kandidaten vorzog, dh. vorgeschoben hat, ja mit viel medialem Gedöns eine Art Messias und Lichtgestalt aus ihm machte - yes, we can !

Aber eigentlich
lautete die Botschaft - yes, you can !  Also, du darfst, du hast den Vortritt. Denn Kandidat Obama mit kenianischem Vater und englischer Mutter und angezweifelter Geburtsurkunde, war sicher mehr als eine Art Synthese gedacht - etwa nach dem Motto schwarz und weiß wird eins, bzw. ist als eins anzusehen.

Dumm gelaufen.
Denn damals, dh.  2008, hätte man ihn gewiß auf 2016 vertrösten können, da er noch mehr ein Frischling war und eigentlich auch noch zu jung für das Präsidentenamt.

So geht ja auch die Fama,
daß gerade Obama selbst einen großen Teil dazu beigetragen hat, daß ein Donald Trump Präsident werden konnte. Hat er ihn doch bei eim Empfang in dessen Anwesenheit vor vielen geladenen Gästen regelrecht gedemütigt, und, wie wir heute wissen, persönlich herausgefordert.

Und so kann ich mir
nun mal eine gewisse Schadenfreude nicht verkneifen; denn andersrum - und damit in der richtigen Reihenfolge - wäre der Plan der Machteliten höchstwahrscheinlich aufgegangen und die machtgeile Hillary könnte nun befriedigt ihren politischen Ruhestand genießen und müßte nicht aus grenzenloser Wut in den Teppich oder die Tischplatte beißen.















Freitag, 13. Januar 2017

Ein gewisses revolutionäres Potenzial


Eo - mit den besten Wünschen für 2017


Ost-Ennerich (VSE)
- Do - 12. 1. 2017 -



Das neue Jahr inzwischen
nun schon wieder Routine. Die 17 am Ende hat sich längst eingeprägt; ist schließlich eine besondere Zahl, eben eine besonders schöne Zahl, wie ich finde. Hab sie selber auf meim Autokennzeichen.

Ob's auch eine Glückszahl
ist, vermag ich nicht zu sagen. Eher schon eine Ziffernkombination, die für Dynamik, Entschlossenheit und Entscheidung steht.

Man denke nur einmal
an Martin Luther, der 1517 ein ganzes System und mächtiges Netzwerk mit seim Thesenanschlag wider den Ablaßhandel, also gegen unlautere Geschäftspraktiken total herausgefordert hat.

Dieser Anschlag
war natürlich kein Anschlag im heutigen Sinne sondern eine Annagelung der Thesen an die Kirchentür, aber gleichwohl mit immensen Folgen wie ma weiß. Die Hammerschläge klangen bald bis Rom und der Kurie schmerzhaft in den Ohren.

Denn Luthers Dynamit
war mehr geistiger Natur, er warf damit nämlich salopp gesagt seim bisherigen Chef die Brocken hin, sprach also dem Papst jegliche Legitimation ab, da er ihn einen üblen Geschäftemacher nannte, der sein Amt zu eigenem Wohlleben und übermäßiger Prunkentfaltung mißbrauche.

Und damit gleich auch
die Kirche als Lügenverein, eben als ein großes Netzwerk der Lüge entlarvte, die aus dem Glaubensmonopol eine lukrative Jenseitsversicherung gemacht hatte und mit dieser linken Tour beim unbedarften, von Höllenangst geplagten Volk im ganzgroßen Stil absahnte.

Denn zwei Fünftel aller Einkünfte 
der Kirche im Heilgen Römischen Reich Deutscher Nation, wie es damals noch hieß, gingen an die Zentrale in Rom, wie der amerikanische Reformationshistoriker Lewis Spizer berechnet hat.

Daher ja auch
der Impuls und der Antrieb, der Luther zu diesem historischen Entschluß trieb, nämlich eine Reformation nicht nur zu fordern sondern selbst einzuleiten und auf den Weg zu bringen.

Und dies vor allem deswegen,
weil er den sehr wohlbegründeten Verdacht hegte, daß im Vatikan der Glaube an Gott längst durch den Glauben an das Geld ersetzt worden war.

Und da das Mißverhältnis
zwischen Anspruch und Wirklichkeit so riesengroß war und die Lüge und die Arroganz der Kirchenmächtigen alles überstrahlte, nahmen die Dinge eben ihren Lauf ...

Ein gewisses revolutionäres Potenzial
scheint der 17 also zu eigen zu sein. Doch es soll auch nicht verschwiegen werden, daß die 17 nicht allein für Umwälzungen und große Umbrüche steht, sondern auch für einen kompletten Neustart mit finalem Untergang assoziiert ist.

Um dies zu belegen 
genügt ein knappes Zitat aus der Genesis. Und da heißt es in meiner holländischen Bijbel und zwar Gen. 7.11 (hä - wie gespiegelt)

In het zeshonderste jaar
des levens van Noach, in de tweede maand, op den zeventienden dag der maand, op dezen dag zijn alle fonteinen des grooten afgronds opengebroken en die sluizen des hemels geopend; en een plasregen was op de aarde veertig dagen en veertig nachten.


Für all diejenigen,
die das holländische Kauderwelsch nicht so recht verstehen, hier die deutsche Übersetzung: In dem sechshundertsten Lebensjahr Noahs am siebzehnten Tag des zweiten Monats, an diesem Tag brachen alle Brunnen der großen Tiefe auf und taten sich die Fenster des Himmels auf und ein Regen kam auf Erden vierzig Tage und vierzig Nächte.

In diesem ausgeprägten
Spannungsfeld, also zwischen diesen beiden Polen, ließe sich das 17. Jahr des 3. Jahrtausends, das allerdings unter einer 2 firmiert, wohl am ehesten verorten, wenn man sich nur einmal vor Augen führt, wie dramatisch sich die Dinge in den letzten zwei Jahren verändert haben.

Und fürwahr,
wir stehen vor einer gravierenden Entscheidung - entweder es kommt zu einer Reformation an Haupt und Gliedern den Staat, Institutionen, Medien usw. betreffend oder es droht der Untergang und der Verlust von allem, was uns wert und lieb ist.

Denn das ist,
was die Stunde geschlagen hat. Ein stetes Weiter-so dürfte zu einer neuen Sintflut führen. Ob diese nun wie zu Noahs Zeiten durch Regen, der nicht enden will, oder durch Blutvergießen ohne Ende über die Menschen kommt, sei einmal dahingestellt.




... Musikspur: Santana - Now that you know / Blues for Salvador ...