Mittwoch, 1. Mai 2019

Idiologie und Wahnsinn



Ennericher Allgemeine Nr. 5


Ost-Ennerich (VSE)
- Di - 30. 4. 2019 -


Längst Zeit
mal wieder was hier reinzusetzen, sintemal ich noch gar nicht auf die neue Ausgabe der EnnAll  mit dem Schwerpunkt Sprache (und dem Umgang mit derselben)
hingewiesen habe ...

Und dies auch noch
in dieser Zeit, aber nicht nur, sondern darüber hinaus und zwar ganz weit zurück. Denn solche Paraboleme gab es schon zu Zeiten des guten alten Konfuzius.

Ich sage nur -
wenn die Sprache nicht stimmt ...

Aber dies war dann
sozusagen der Sündenfall der Sprache, wobei die Sprache natürlich unschuldig ist, allerdings viel mit sich machen läßt und gerade den Betrügern und Lügnern erfolgreich und stets zu Diensten ist.

Das Nämliche
gilt selbstverständlich für jedes Werkzeug und jedes Instrument, denn es gibt demjenigen, der sich dieser bedient, gesteigerte Kraft und somit  Wirksamkeit.

Also davon
findet sich so einiges in der April-Nummer der ENNERICHER ALLGEMEINEN.

Hätte auch sonst noch
so manches zu berichten, wie zB. von eim Hackerarsch von der oberaufdringlichen Sorte, so wie‘s für ekelhafte Parasiten und Blutsauger ja typisch ist.

Demnächst dann mal,
wenn ich wieder mehr Lust habe, dem Wahnsinn der Wahnsinnigen, der heute Politik ist, meine Aufmerksamkeit zu schenken.


PS.
Diesbezüglich gibt 
es von Nietzsche einen zeitlos gültigen Spruch. Jaja, der Irrsinn ist bei einzelnen etwas seltenes. Aber bei Gruppen, Parteien, Völkern, Zeiten die Regel. 




Donnerstag, 28. Februar 2019

Hinweis auf eine neue Zeitung ...




... eine neue Zeitung ...







Ost-Ennerich (VSE)
- Mi - 27. 2. 2019 -
(58. T.d.J.)


Daß die Zeiten
alles andere als rosig sind, ist längst beim Brav- und Schlafbürger angekommen.

Und immer mehr
nennen sie auch ausgesprochen schlecht, jedenfalls wenn sie an die Zukunft denken, insbesondere an die Zukunft ihrer Kinder.

Doch gerade das hat diese Zeit
mit den Zeitungen gemein, denn auch diese sind ausgesprochen schlecht und werden immer schlechter.

Und warum ?! 
Weil sie zusammen mit dieser schlechten - vor allem für das deutsche Volk schlechten - Regierung mit viel Propaganda und relotiusmäßigen Trädrülü-Geschichten den Eindruck erwecken wollen, wie gut und gerne es sich in Deutschland heute leben lasse und daß wir unsere Verantwortung vor der Geschichte und ebenso vor der ganzen Welt bereitwillig an- und auf uns nehmen müßten (selbstverständlich bei weiterhin offenen Grenzen).

Also, weil sie die Leute
zum einen am Schuldkomplex packen und zum anderen ganz perfide einlullen und über die höchst bedrohliche Entwicklung, die dem Lande droht, gar nicht oder nur sehr nebelig und verklausuliert berichten.

Aber das paßt ins BILD
 - nicht nur die Zeiten sind schlecht, ebenso die Zeitungen.  So sieht’s leider aus.

Doch so muß es nicht bleiben.
Grund genug also, daran zu arbeiten, daß es wieder anders wird …

Und dafür steht
nicht zuletzt die EnnAll. Hier eine Glosse von Seite 1 aus der neuesten Ausgabe der EnnAll.



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Trumps  Mauer

Trump baut seine
Mauer letztendlich auch für uns.

Zeigt er doch damit,
daß es möglich ist, unerwünschte, unkontrollierte wie auch unbegrenzte Einwanderung in das eigene Staatsgebiet und Sozialsystem radikal zu senken.

Und ebenso
daß es machbar ist, wenn der politische Wille vorhanden und die Vernunft, dh. die vernünftige Einsicht in den Ernst der Lage in die Politik zurückgekehrt ist.

Also, wenn das große,
durch eine vorsätzlich falsche Politik entstandene Problem – und zwar von existenzbedrohenden Ausmaßen, das die Zukunft des eigenen Landes und Volkes verdüstert, nicht endlich beherzt angegangen wird, dürfte es schon bald zu spät sein …

Und außerdem als
ein drittes noch die elementare Botschaft, daß der Präsident oder jene, die die Geschicke des Staates maßgeblich lenken, in einer Zeit großer Bedrängnis und gigantischer Probleme stets auf der Seite des bzw. seines Volkes zu stehen haben.

Und damit natürlich
zuerst, also an erster Stelle die Interessen eben dieses Volkes, dem er vorsteht oder – wie der Name Präsident sagt – vorsitzt  insbesondere dessen Lebensinteressen im Auge haben muß und aus diesem Grunde das eigene Land an die erste Stelle zu setzen hat.

Ganz so,
wie es ein Donald Trump tut.

Und ganz ähnlich wie
es ein ziemlich Alter Fritz einmal formuliert hat - ich bin ja nur der erste Diener meines Staates. 



 Eberhard von Kahlenstein

 _ .´)°(`. _












Freitag, 4. Januar 2019

Die Neuner-Jahre ...



Wider den Wahnsinn




Ost-Ennerich (VSE)
- Do - 3. 1. 2019 -

Die Kehrtwende
im Jahreslauf mal wieder geschafft und damit geht es aufs neue der lichten Seite entgegen.

Seit der längsten Nacht
nun schon fast eine halbe Stunde gewonnen, die es später dunkel wird. Und langsam kann man darauf warten, am Morgen das süße Flöten der Amsel zu hören.

Aber darüber dürfte es
wohl Februar werden, wenn nicht gar März, da anzunehmen ist, daß der Winter mit Schnee und Eis und frostigen Wochen erst noch aufwarten wird.

Die Kehrtwende
im Jahreslauf allerdings ist also längst eingeleitet, denn mit jedem Tag bleibt es zwei Minuten länger hell; klar, bis es wieder Frühling wird, dauert noch eine Weile, aber die Richtung stimmt.

Wenn nur ebenfalls
ein Kurswechsel und damit eine Kehrtwende im politischen, gesellschaftlichen und medialen Bereich zu konstatieren wäre !

Doch das Jahr
hat ja gerade erst begonnen und so ist die Hoffnung noch entsprechend groß, daß die starke Sehnsucht all so vieler sich heuer erfüllen möge.

Und im Laufe des Jahres
endlich der so dringend erforderliche Kurswechsel tatsächlich und umfassend eingeleitet wird ...



-~-|( : . : )|-~-
 
(vom  2. 1. 19 - Mi)

  
Der erste Montag
im neuen Jahr ist gleich ein Mittwoch. Aber  schön nach dieser Batterie an Feiertagen nun wieder auf Alltag umschalten zu können. Und den Faden wieder aufnehmen.

Vor Tchibo in der FGZ
ein kurzer Gedankenaustausch für die Dauer einer Zigarette. Komme also mit eim Mann fortgeschrittenen Alters mal eben ins Gespräch.

Ja, das neue Jahr
geht exakt da weiter, wo das alte Jahr aufgehört hat. Und gleich daran die Frage geknüpft, was es wohl bringen mag. Nun, das bleibt abzuwarten, sage ich.

Aber blickt ma mal
auf das vergangene Jahrhundert zurück, so fällt auf, daß die Neuner-Jahre doch eine gewisse, um nicht zu sagen deutliche Tendenz  aufweisen ...

Mit anderen Worten
das waren Jahre, in denen so einiges geschah bzw. in Bewegung kam oder seinen Anfang nahm – also Jahre, die  nur zu oft Umsturz, Kurswechsel, Kehrtwende und größere, bzw. nachhaltige Veränderungen im Gefolge hatten.

Kann man auch 

schnell mal durchgehen  –

– 1919 in Deutschland:
Straßenschlachten, revolutionäre Umtriebe, Parlament zieht sich in die Provinz zurück (Weimar)

– 1929 -
 Schwarzer Freitag, Beginn der Weltwirtschaftskrise, große Depression

– 1939
2. Weltkrieg beginnt, das Verhängnis nimmt seinen Lauf.

– 1949
Gründung BRD + DDR, Ende der direkten Besatzungszeit  und -verwaltung

– 1969
Sozialliberale Koalition, Umbruch im Machtgefüge der Bonner Republik

– 1989
Wendeherbst, Mauerfall, Wiedervereinigung. WAAAAAHNSINN (war bei und nach Maueröffnung die Parole, weil man es erst mal nicht hat glauben können)

Ja, ma könnte sogar
1979 anfügen, denn in diesem Jahr wurde Ronald Reagan zur Überraschung des linken Establishments als US-Präsident gewählt (wie Donald Trump vor zwei Jahren), der den Boden für die Wende 1989 bereitete.



...


Freitag, 30. November 2018

Mogelpackung MicPakt


Wie in eim schlechten Film




Ost-Ennerich (VSE)
- Do - 29. 11. 2018 -
(333. T.d.J.)



Da ist die schöpferische Pause
mal wieder viellänger ausgefallen als zunächst gedacht, aber die Zeit vergeht ja auch so, denn irgendwas ist immer.

Und wenn es die Heizung
ist, die Zicken macht - gerade jetzt. Tja, wenn's eine Konstante im Leben gibt, dann wohl diese - nämlich erstens, daß der Nervkram nicht aufhört oder mal Pause macht und zweitens, daß der Nervkram die freudigen Anlässe in der Regel (deutlich) überwiegt.

Jedenfalls gilt das
für diese Transformationzeit, die uns von den Transformern aufgezwungen wird.

Nun, wenn Wahnsinn
sich mit Bösartigkeit paart, dann kommt dergleichen raus; was ganz besonders heute an diesem 333. Tag im Jahr die Gemüter der Aufgewachten und gerade Aufwachenden so sehr bewegt.

So sagen die Verfechter
einer antideutschen Politik doch dreist im Parlament, der MicPakt sei im deutschen Interesse; und wiederholen es auch noch.

Ach Gottchen,
wenn die in Gestalt der Menschenrechte ihr säkulares Evangelium beschwören, höre ich immer nur Männchenrechte. Mit anderen Worten für abartiges Verhalten wird grenzenlose Tolleranz, also Erduldungsbereitschaft  eingefordert.

Die Zivilisation
im großen Stil mit Archaikern von unterentwickelter Affektkontrolle aufzufüllen, besser aufzumischen und dann zuzuschauen, wie die Zivilisation in der Folge abgewrackt wird und zerfällt; das klingt einfach nur irre und doch ist es die Realität hier und heute.

Die Reprimitivierung 
des Menschen ist also Programm, schließlich läuft die Sache just darauf hinaus. Konferenzen zwecks geregelter Übergabe finden längst regelmäßig statt; wie gerade jetzt wieder.

Und dann ergibt 
auch die forcierte Islamisierung Sinn, denn wer als privilegierte Gruppe nach unbegrenzter Macht strebt und also selber despotische Neigungen hegt und den eigenen Willen zum alleinigen Gesetz erheben will, tut sich eben mit dem zusammen bzw. gibt jenen Kräften Macht, die den Despotismus zum göttlichen Willen erklärt haben.

So bleibt  am Ende
die Frage bestehen, ob die zu diesem Zweck Instrumentalisierten sich auch auf Dauer instrumentalisieren lassen und nicht stattdessen ihr eigenes Spiel betreiben.

Wer oder was,
bzw. welches Prinzip wird nun den Sieg davontragen ?!   Das Geld oder das Messer ?  Oder doch sogar die Freiheit und der kreative Geist ?





Manchmal möchte man 

nur zu gern einmal einen Blick ins Jahr 3000 werfen und schauen, was bis dahin so alles passiert ist. Valleicht ist dann Europa wieder lebenswert ...

Und als Merkspruch
noch eine Mahnung an die Merkelmultikultidödel und Linnen.



Dem Untergang 
geweiht sind all jene,
die aus humanitären Gründen
die Barbarei einführen.
Sie wissen in ihrer
Beschränktheit
nicht, was
sie tun.

 



Montag, 17. September 2018

Sollbruchstelle




 Ost-Ennerich (VSE)
- So - 16. 9. 2018 -
(260. T.d.J.)

Muß  doch mal wieder
mein Schweigen brechen, sintemal der Wahnsinn der Wahnsinnigen, die hierzulande (noch) das Sagen haben, schon längst nicht mehr auszuhalten ist. 

Das Maß ist also voll;
und alle, die lauteren Sinnes und von aufrechter Gesinnung sind und denen noch etwas an Deutschland liegt, haben inzwischen dermaaßen die Schnauze voll, sich weiter von dem Trampel in Richtung Abgrund führen zu lassen.

Hier eine Tagesnotiz
aus 'Ende oder Wende' von Freitag, dem 14. 9. 18.



 ( : - : )



 


Sollbruchstelle. 

Wenn die Dienste 
nicht mehr mitspielen und sich dem Potentaten verweigern, also nicht mehr bereit sind, dessen Anweisungen Folge zu leisten, dann kann dieser einpacken und es ist um seine Macht geschehen. 

Verantwortungslose, 
dem Wahn verfallene oder sich immer despotischer gebärdende Herrscher wurden in alten Zeiten letzten Endes schließlich dadurch gestürzt, daß sich einflußreiche Männer mit eim Rest von Verantwortungs- und Ehrgefühl zusammentaten, weil sie den Wahnsinn nicht länger mitmachen wollten.

Damit dies aber auch
gelingen und erfolgreich abgeschlossen werden konnte, war es vonnöten
einen Plan zu schmieden, diesen konsequent und beharrlich zu verfolgen und  zu eim günstigen Zeitpunkt dann mit Aussicht auf Erfolg durchzuziehen.
 
Um so dem akuten, 
alle Zukunft gefährdenden Mißstand abzuhelfen und die Person an der Spitze zu entmachten oder ganz aus dem Spiel zu nehmen. 
 
Warten wir also ab,
ob die Mechanismen der Geschichte auch bis in die Gegenwart reichen und sich als wirksam erweisen.



 

Freitag, 24. August 2018

Die mit den besseren Argumenten


Alles Vergängliche ist nur ein Gleichnis ...



Ost-Ennerich (VSE)
- Do - 23. 8. 2018
(236. T.d.J.)



Der Sommer
ist längst zur Routine geworden, die kurzen Hosen überwiegen im Stadtbild bei weitem und so halte ich es auch; eine gewisse Beinfreiheit von den Knien abwärts ist nicht zu verachten.

Aber das Ende
der heißen Tage ist langsam abzusehen und schneller als ma denkt, hat einen dann der schmutzige Rest des Jahres auch schon wieder eingeholt.

Ja, das dicke Ende
kommt bestimmt; und dies gilt nicht bloß für das Wetter. Je eher das Ende der Dicken, umso besser für uns.

Aber die muß
wohl erst abgesägt werden ...  Anders als der Sommer, der irgendwann von selber geht.

Und damit der Sermon
nicht gar zu behäbig rüberkommt, füge ich noch eine klare Ansage von letzter Woche an, die an Tradition und an spezifisch deutsche Stärken anknüpft.



 -~-|( : . : )|-~-


15. 8. 18 - Mi
Wir sind die
mit den besseren Argumenten, denn wir haben die Natur und Goethe, die deutsche Kultur und Luther auf unserer Seite.

Und wir vertrauen
auf deutsche Tugenden und deutschen Erfindergeist und sind dem Geschacher und der Unredlichkeit zutiefst abhold.

Aber sagen auch,
Vertrauen erfährt und erhält nur, wer wirklich Vertrauen verdient.

Besonders allergisch
sind wir dreisten Lügen gegenüber, ganz egal, ob sie die deutsche Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft betreffen.

Wir wollen nicht
über anderen stehen, aber doch unsere Dinge für uns nach unseren Vorstellungen regeln, ohne massive Einflußnahme von außen wie ebenso wenig auf korrupte und gesteuerte Art von innen heraus.

Denn wozu das führt
und wohin es letztlich führen soll, sehen wir zur Genüge jetzt - in den Städten und mittlerweile schon fast bis in den letzten Winkel Deutschlands.

Wir sehen,
daß dies eim strategischen Plan folgt und so etwas wie einen unerklärten Krieg darstellt, da weder das eigentliche Geschehen, der reale Gegner noch das anvisierte Ziel offen benannt werden und also dem eingeschläferten Volk nicht bekannt gemacht werden darf.

Gleichwohl immer mehr
in diesen Tagen aufwachen und sich angesichts des irrsinnigen Tempos der Transformation, sprich der Umvolkung, verstört und mit wachsendem Zorn die Augen reiben.






... Musikspur: Pink Floyd - Another Brick in the Wall ...











Donnerstag, 9. August 2018

Afrikanische Affenhitze





Ost-Ennerich (VSE)
- Mi - 8. 8. 1018 -
(221. T. d.J.)


Die afrikanische
Affenhitze hält uns weiter fest im Griff.

Doch zum Glück
ist’s hier im Laden noch recht erträglich, was dem soliden Altbau geschuldet ist. Aber ein Schritt vor die Tür und ein kurzer Gang die Straße entlang, erweisen sich sehr bald als eine schweißtreibende Angelegenheit trotz des Wegs auf der Schattenseite.

Da heißt
es dann, auf den Flüssigkeitshaushalt achten und reichlich trinken, natürlich vorrangig Wasser, jedenfalls solange die Sonne breit am Himmel steht 

Sobald sie endlich
zu sinken beginnt und es dem Feierabend entgegengeht, darf es auch schon mal ein kühles Hefili, also ein schönes Weißbier sein, um sich von der lastenden Affenhitze zu erholen.

Ein echtes Remedium,
das bei dieser Hitze hilft und dazu noch wunderbar süffig ist. Den Bayern sei Dank.