Donnerstag, 28. Juli 2016

Blick zurück nach vorn


ATILA - FLAGELLANTUM DEI

Ost-Ennerich (VSE)
- Mi - 27. 7. 2016 -




Ob ich mich
denn erst mal entschuldigen soll ?  Wo ich doch ein solches Aufhängerbild ausgewählt habe ?! 

Iwo, in schrecklichen
Zeiten dominieren nun mal die schrecklichen Bilder. Und davon ab, was uns heute drückt und bedroht, gab es früher auch schon mal - von Zeit zu Zeit.

Und ebenso
die glückliche Erfahrung, eben daß ein lange anhaltender Albdruck plötzlich wie ein Spuk quasi über Nacht vorbei war.

Etwas, was gar nicht mal
so selten in der Weltgeschichte vorkommt; jedenfalls mit der vor einer Generation dahingeschiedenen DDR war es auch nicht anders bestellt, denn nach der Nacht des 9. Novembers war nichts mehr wie zuvor.

Aber nun endlich
der eigentliche Text, der von gestern stammt und den importierten Grausamkeiten möglichst aus dem Wege zu gehen versucht.

__.´)°(`.__


Die letzten Tage
den mörderischen Ereignissen zum Trotz weiter an den Anmerkungen zur Nomadenmoral geschrieben.

Wirklich ein heißes Thema
(und wohl auch Eisen) und daher ungemein aufschlußreich.

Und durchaus auch geeignet,
um die aktuelle politische Situation, besser die prekäre Lage, in der wir uns befinden, zu verstehen wie auch dazu, um die richtigen Schlüsse daraus zu ziehen.

Aber nicht nur das,
denn dieser Ansatz trägt noch viel weiter und ermöglicht imgrunde einen erhellenden Blick auf die gesamte Weltgeschichte im Ganzen - und das bis tief in die Vorgeschichte zurück.

Und darüber hinaus
verhilft dieser Ansatz ebenso zu überraschendem Verständnis, wenn ma mal gezielt einzelne Epochen in ihrem Aufstieg und Niedergang betrachtet.

Aber mehr möchte ich
erst mal nicht verraten und so kann ich nur sagen - es ist so.

Denn es gibt
da einen zentralen Gegensatz, der in der Geschichte auszumachen ist; und der wirkt wie ein Schwungrad bzw. ein Dynamo.

Passenderweise,
also wie’s der Zufall wollte, ist mir dieser Tage dann auch ein realistisches Abbild des legendären Hunnenkönigs Atila zugeweht, das aus der Zeit stammt und wohl für sich sprechen dürfte.

Das wenig sympathische Bild
war mir bis dato vollends unbekannt und ich muß dazu auch sagen, ich habe nicht danach gesucht. Doch da hatte ich es urplötzlich vor Augen und ich begann zu verstehen.

Denn Atila
mitsamt seinen Hunnen galt bei den Römern als der personifizierte Horror, weswegen er auf dem Bildnis eben auch als flagellantum Dei, also als Geißel Gottes tituliert wurde.

Aber die Römer 
wußten wenigstens noch, wen sie direkt und ohne Umschweife und Verrenkungen schlicht und einfach Feind nennen durften.

Einen Extra-Spruch
hab ich heute nicht, obwohl genug parat liegen, dafür einen Gruß an alle Arschlöcher - denen sei klipp und klar gesagt: Sie können mich mal ...



... Musikspur - Jan Gabarek - Once upon a Time / Eventyr ...

Mittwoch, 20. Juli 2016

Der tägliche Terror

Der Algorithmus mal wieder ... (Gugelgalerie)



Ost-Ennerich (VSE)
- Mo - 18. 7. 2016 -


Hatte mal wieder
keine Lust. Dabei war ich die letzten Wochen fleißig mit Schreiben zugange und hatte das überaus spannende Thema Nomadenmoral am Wickel - und bin ja auch längst noch nicht damit durch, denn dafür ist es zu ergiebig und ungemein erhellend.

Aber irgendwie
reizte es mich halt so garnicht, eine Auswahl davon auf die digitale Reise zu schicken. Immerhin gehen diese Bloggedanken um die ganze Welt, wie die Statis verraten.  Nun, zu meiner besonderen Überraschung hab ich  in den letzten Wochen einen starken Zuspruch aus Mauritius erfahren.

Und dies ganz sicher nicht
als Zufallsklick, sondern quer durch, also vollumfänglich, eben der ganze Blogg wurde durchgeklickt. Daß dies ein Einheimischer sein könnte, mag ich kaum glauben; vermute eher, daß es ein Berliner sein dürfte, denn die trifft man bekanntlich ja überall.

Dabei steht schon längst
das Mihigru-Jubiläum an; genau zehn Jahre ist es nun her, also im Juli war's, daß ich dieses etwas schräge Kunstwort kreierte.

Eigentlich nur
eine komische Abkürzung, die sich unversehens einstellte und dies insbesondere darum, weil mich der politisch-korrekt verordnete Ausdruck ’mit Migrationshintergrund’, der ständig über die Propagandamedien abgelassen wurde, einfach nur nervte, mir regelrecht auf den Zeiger ging und jedes Mal beim erneuten Hören schon fast Ohrenschmerzen bereitete.

Das sag ich nicht
einfach so, sondern kann es auch belegen durch alte abgespeicherte Forumsbeiträge und Gugelnachweise … 


Wird demnächst nachgereicht.


 .....:.:.: ! :.:.:.....







19. 7. 16 - Di


Feige Anschläge
fanatisierter Killer zu Ehren Allas, der dann regelmäßig während der Attacke angerufen wird, damit jeder auch mitbekommt, in wessen Namen die schreckliche Tat verübt wurde.

Dank der offenen Grenzen
und unserer großen Tolleranz insbesondere für Intoleranz ist der islamische Terror nun endgültig in Deutschland angekommen.

Damit gehört
der tägliche Terror also auch zu Deutschland. Allerdings dürfte es sehr unwahrscheinlich sein, daß dieser Satz in einer Rede eines hohen Politikers auch tatsächlich einmal ausgesprochen wird.

Dann schon eher -
das müssen wir aushalten, wie es mal eine grüne, ehemalige Kindergärtnerin mit Kaspergesicht in ihrer Rolle als Oberbetüttelerin für nicht integrationswillige und -fähige Zuwanderer mit Mohigru, also mit Moslemhintergrund vor so vielen Jahren aufgrund der wachsenden Schwierigkeiten und Spannungen
den Deutschen dreist ins Gesicht sagte.

 

Freitag, 1. Juli 2016

Eine echte Mannschaft


KALENDER-SPRÜCHE 2014



Ost-Ennerich (VSE)
- Do - 30. 6. 2016 -


Derzeit scheint es
in vielen Bereichen nicht so zu laufen, wie die Herren (und Damen), die sich für groß und mächtig halten, es gerne hätten.

Da erlaubt es sich doch
die Realität anders daher zu kommen und sich zu präsentieren, als man es dieser vorschreiben möchte. Aber das können ihr die Planer und Entscheider unmöglich durchgehen lassen, nicht wahr ?!

Langsam fühlt man sich
an den Perserkönig Xerxes erinnert, der von seinen Soldaten mit langen Rudern das Meer auspeitschen ließ, weil es sich seinen strategischen Plänen widersetzt hatte.

Hat natürlich nichts genutzt;
aber größenwahnsinnige Leute mit eim großen Apparat und entsprechendem Realitätsverlust neigen zu solch absurden Verhaltensweisen.

Die Völker wollen
weniger EU-Europa ?!  Gut, dann sollen sie mehr davon bekommen, denn Unbotmäßigkeit muß bestraft werden.

 Klar, auch ein Koloß
auf tönernen Füßen hält sich bis zuletzt für überaus mächtig.



Hier noch ein kleiner Nachtrag
von Montag, der sich an den letzten Beitrag anschließt und kurz Bilanz zieht.




`.-|-.´
 
Sechs Tage Fasten
nun wieder abgeschlossen, und wie gewohnt ganz ohne Mühe, dafür mit eim Gefühl der deutlich verminderten Schwere - was mich dann jedes Mal wieder aufs neue davon überzeugt.

Vor allem je kritischer
die Zeiten werden ... keine schlechte Vorbereitung - ganz im Ernst. Denn eine solche Erfahrung stärkt das Selbstbewußtsein und beruhigt ein gutes Stückweit.

Jedenfalls ist es gut,
von sich zu wissen, daß man eine bestimmte Zeit ohne Nahrung mühelos durch- und überstehen kann - ohne dabei Hunger zu leiden. Aber seit Sonntag und nach einer speziellen Anfütterungsphase schmeckt es wieder; und zwar so richtig.

Und so gibt es eigentlich
nichts besseres als eine zeitlich befristete Enthaltsamkeit, um dem Geschmack und der Lust aufzuhelfen 

Solches ist für gewöhnlich
von Natur aus zumeist irgendwie gegeben bzw. stellt sich so dh. zwangsläufig schon von selber  ein. Doch wenn der Fortschritt, der Luxus, also das moderne Leben dieses Regulativ weitgehend eliminiert haben, ist man nun selber gefordert, eben aus höherer Einsicht, sich dergleichen selber zu verordnen.




Ach, eine Sache kann ich mir
in diesem Zusammenhang doch nicht verkneifen, sintemal mein Fasten parallel einherging, doch rein gar nichts mit dem Islam zu tun hat.

Also, das verrrückte
beim Fasten der Moslems und Muslimbos ist ja die seltsame Tatsache, daß keiner von diesen dabei wirklich abnimmt und seine körpereigenen Fettreserven sichtbar abbaut, sondern daß sie beim Fasten angesichts der vollen Schüsseln beim nächtlichen Brechen des Fastens auch noch zulegen.




`.-|-.´


Und jetzt, wo
das Boateng-Thema endlich durchgehechelt zu sein scheint, angesichts der vielen nachrückenden Meldungen, kann ich mir eine kleine Eloge auf die absolute Überraschungsmannschaft der EM nicht verkneifen. Denn auch diese fußballerische Sensation liegt anscheinend im Trend


29. 6. 16 - Mi

Fürwahr,
der Fußballgott, anderwärts auch unter König Fußball bekannt, hat Humor.

Mit dem Siegestor
des bis dato weitgehend unbekannten isländischen Stürmers Siegthorson wurde nach dem Brexit gleich auch England aus der EM gekickt.

Wollen wir hoffen,
daß es die Erben der Wikinger von der Eisinsel im hohen Norden weiter tüchtig krachen lassen und als nächstes ebenso die bunte Truppe, die im Namen Frankreichs antritt, aus dem Turnier werfen.

Die Sympathie 

vieler Fußballfäns und darüber hinaus haben sie jetzt schon.

Und wäre es nicht
wie ein Fingerzeig Allvaters in Zeiten des sich verschärfenden Kulturkampfs, wenn nun auch im schon lange als Integrationspilotprojekt vereinnahmten und mißbrauchten, total kommerzialisierten Profifußballs, in diesen Zeiten eine echte Mannschaft mit Bodenhaftung weiter auf der Siegerstraße bleibt und am Ende gar den Titel gewinnt und Europameister wird? 

Ja, warum eigentlich nicht ?! 

Griechenland hat es in besseren Tagen schon einmal vorgemacht und mit eim grandiosen Rehakles ein solches Fußballmärchen wahr werden lassen.

Und den Vettern
der Isländer, also den Dänen, gelang dieser Coup ja auch schon vor 20 Jahren unter dem Label Danish Dynamite.

Sie wissen ja,


Zufall ist wie Fußball
- nämlich immer wieder
 für eine Überraschung gut.

 --------
 

 ... Musikspur: Björk - One Day / Debut ...

 
 

Donnerstag, 23. Juni 2016

Feigheit - das uneingestandene Credo





Ost-Ennerich (VSE)
- Mi - 22. 6. 2016 -


Das eigentliche Datum
nun schon zwei Tage überschritten, aber egal die SSW, also die Sommersonnenwende ist es wert, daß man ein paar Worte darüber verliert, sintemal in unserer Zeit die Gedenktage immer willkürlicher gesetzt werden.

Und mehr und mehr
den Bezug an das Umfassende verlieren, wie jener Einheitsfeiertag, der par ordre des Kanzlers der Einheit auf einen nichtssagenden 3. Oktober gelegt wurde.

Der dann ja auch gleich
vom äußerst integrativen Islam quasi gekapert, also beansprucht wurde, um dessen Konkurrenzkonzept in Form eines Tags der offnen Mosche just am selben Datum dagegenzusetzen.

Aber das paßt
in diese Zeit, die so wenig stilsicher ist, mit Symbolen nicht umzugehen weiß und sich für vieles aus Verlegenheit entscheidet, weil Feigheit das uneingestandene Credo ist.

Denn eigentlich hätte es
der 9. November werden müssen, da in dieser Nacht die Mauer und damit die deutsche Teilung überwunden wurde, gleichviel was an diesem Tag sonst noch geschah.

Doch halt,
auf eine Sache wäre noch zu verweisen, da sie weiter nicht bekannt ist. Denn ebenfalls an eim 9. 11. und dazu noch im Jahre 911 wurde Konrad I. zum deutschen König gekrönt, der in vielen Geschichtsbüchern als der erste deutsche König geführt wird, nachdem die direkte Linie der ostfränkischen Karolinger erloschen war.

Vor Villmar
hoch über der Lahn steht ein schönes Denkmal, das an diesen etwas glücklosen, aber doch vorausweisenden König erinnert.

Soviel zum 9. 11.
Alternativ würde sich auch der 17. Juni anbieten, da dieser ebenso Ausdruck des Volkswillens ist, wenngleich angesichts der aufgefahrenen Panzer gescheitert, und für den eben auch die günstige Jahreszeit sprechen würde, um gebührend Einheit und Zusammenhalt zu feiern.

Aber diese Chance
hat man leider, womöglich absichtsvoll, verpaßt. Doch nun zwei Tage zurückgedreht, sozusagen als eine verspätete Lieferung.




20. 6. 16 - Mo

Jetzt, wo wir gerade
einen der vier Scheitelpunkte im Jahr passieren und der längste Tag ansteht, ist eigentlich ein guter Moment, einmal innezuhalten, um die besondere Qualität des Wendepunkts auch zu erspüren.

In vormodernen Zeiten
war dies einer der wichtigsten Jahresmarken und wurde entsprechend festlich begangen, doch davon ist weiter nichts geblieben, da natürliche Rhythmen ziemlich außer Mode gekommen sind und die Natur weitgehend auf ihre Nutzungseffekt reduziert ist und ihren Zauber daher stark eingebüßt hat.

Aber das liegt nicht
an der Natur, sondern am reduzierten materialistischen Verständnis und der verminderten, weil nicht ausgebildeten Sensibilität für die magische Seite der Natur, die durch Schwingungen und spontane Verknüpfungen erfahrbar wird.

Und das geschieht
ja auch, sobald man nur für eine gewisse Zeit intakte Natur um sich hat.




...::!::...




Dann wäre noch anzumerken,
daß ich mir letztens mal wieder eine Fastenwoche verordnet habe, die grad heute am Montag beginnt; und das heißt für die nächsten sechs Tage am Stück gar nichts essen, aber natürlich reichlich trinken über den ganzen Tag.

Also wirklich fasten
und nicht sobald es dunkel wird, reinhauen wie ein Fastenbre … äh, Scheunendrescher.

Und dies ist imgrunde
gar nicht schwer, sofern man ein wenig Übung darin hat. Denn das entscheidende beim Fasten ist natürlich, daß ma sich für eine begrenzte Zeit des Essens enthält und dies dann nicht als Entbehrung erlebt, sondern als Gewinn.

Nun, den Ausdruck Bereicherung
mag man langsam aus guten Gründen nicht mehr hören, da man schon bald in einen anderen Modus überwechselt, der die Bewegung leicht macht und ein Hungergefühl praktisch gar nicht aufkommen läßt und quasi die Erdenschwere zu eim Gutteil wecknimmt.

Ja, das Fasten
ist alles andere als eine Qual oder mit schmerzlicher Entsagung verbunden, dafür stellt sich ein Gefühl von Freiheit und Leichtigkeit ein - und großer geistiger Beweglichkeit.

Und was das erstaunliche ist -
der Magen ist eim solchen Unternehmen alles andere als abhold,, und so spielt er von Anfang an mit und schießt nicht quer.

Im Gegenteil,
er ist ganz froh, daß er für einige Tage nun pausieren und sich vom täglichen Verdauungsstreß erholen kann.

Denn genau dies Einverständnis
teilt er in gewissen Abständen unmißverständlich mit, wenn vom Bauch her eine wohlige Welle nach oben steigt. Ja, auch das befristete Nichtessen kann sehr gut schmecken.

Und nicht zu vergessen,
dann die Woche drauf, wenn wieder nach Belieben zugelangt werden darf. Wie gut dann alles wieder schmeckt ! 
 

Bleibt noch zu sagen,
und darauf lege ich wert, weil diese Erfahrung wesentlich ist und den eigentlichen Kern berührt, nämlich daß das Fasten letztendlich ganz ohne Jammerkram abgeht.


Freitag, 17. Juni 2016

Allein man spürt die Absicht ...





Ost-Ennerich (VSE)
- Do - 16. 6. 2016 -

Das Fußballfieber
will nicht so recht aufkommen. Und dies nicht zuletzt, weil inzwischen mit dem Fußball und vor allem mit der MANNSCHAFT einfach zuviel Politik, genauer: Integrationspolitik, gemacht wird.

Und weil die Propaganda
mit dieser Spielerauswahl das neue, bunte, vielfältige Deutschland beschwört und eben auch weil höchstwahrscheinlich nach dieser Maßgabe bzw. auf interne Weisung die MANNSCHAFT aufgestellt dh. unter Beachtung einer vorab vereinbarten Quote zusammengestellt wird.

So was schlägt nun
immer mehr Leuten auf die Laune und läßt daher ein fieberhaftes Interesse gar nicht erst aufkommen. Und so läßt sich angelehnt an Jowo Goethe sagen - allein man spürt die Absicht; und ist verstimmt.

Und dazu heute ganz frisch
in den Lügenmedien die autoaggressive Ansage an das Volk unter der sich moralisch gerierenden Schlagzeile - Die enthemmte Mitte.

Was wohl suggerieren soll,
daß die Mitte der Gesellschaft sich radikalisiert, also mit rechten Gedanken und Parteien liebäugelt, weil diese bislang schweigende Mehrheit nun langsam argwöhnt, daß Blockparteien und Lügenmedien angesichts der stets größer werdenden Probleme doch mehr als Teil des Problems und somit nicht mehr als Teil der Lösung zu betrachten seien.

Wie's aussieht,
meldet sich die Mehrheit ohne Stimme doch endlich vernehmbar zu Wort - allen Manövern und alarmistischen Kampagnen des politisch-medialen Komplexes zum Trotz, und das aus dem einfachen Grund, weil sie ihre Interessen von den volksfernen Politikern nicht mehr vertreten sieht. Und weil sie nun wirklich den unbegrenzten Minderheitenterror leid ist, der Deutschland vollends runiniert.

Aber das ist ein Thema,
das uns noch lange beschäftigen wird, da das alte Regime eben darauf seine Macht gründet und mittels der politischen Marginalisierung der Mitte seinen Würgegriff erst so fest ansetzen konnte.




__.´)°(`.__

Und wie ich vorhin
vernommen habe, ist das Spiel der bunten MANNSCHAFT gegen waschechte Polen 0 : 0 ausgegangen, blieb damit eine Nullnummer, also weiter nichts versäumt, sintemal das Zusammenspiel von Jogis Truppe in puncto Chancen und Torgefährlichkeit noch ziemlich zu wünschen übrig ließe, wie Oliver Kahn nach dem Spiel kritisch anmerkte.

Nun da ich mich nicht mehr
so vollumfänglich für die MANNSCHAFT begeistern kann, gleichwohl mich das schnelle Tor von Schweinsteiger im 1. Spiel erfreute, kaum daß er kurz vor Toresschluß auf dem Platz war, habe ich eine andere Mannschaft ins Herz geschlossen, der ich die Daumen drücke und möglichst großen Erfolg wünsche.

Welches Land das wohl ist ?! 
Also gut - fängt mit IS an, hat aber rein garnichts mit dem Islam zu tun, denn statt des 'm' stehen da zwei andere Buchstaben ...




 Wir gehen
spannenden Zeiten
entgegen – wie schon mal
vor 500 Jahren. Passend
dazu ein Zitat von

Thomas Müntzer



Die Herren (und Damen) machen das selber,
daß ihnen der arme Mann Feind wird.
Die Ursache des Aufruhrs wollen sie nicht wegtun.
Wie kann es die Länge gut werden?
So ich das sage, muß ich aufrührisch sein !
Wohlhin !



 ... Musikspur: Pretenders - Sense of Purpose ...





Samstag, 11. Juni 2016

Die Politik der Politiker






Ost-Ennerich (VSE)
- Fr - 10. 6. 2016 -
(Sollte gestern schon rein)


Wenn nun die EM
im streikgeplagten, krisengeschüttelten Frankreich beginnt, wird sich schon bald zeigen, daß dieses mediale Großereignis nicht die Begeisterung und Feierfreude auslösen wird wie bislang fast immer.

Denn das Volk
ist verunsichert - zum einen durch die geschwundene Sicherheit im öffentlichen Raum allgemein und zum anderen wegen der Bedrohung durch islamischen Terror zusätzlich und darüber hinaus erst recht wegen der Politik der Politiker, welche die  Probleme immer nur größer werden läßt, anstatt sie wenigstens beherzt anzugehen.

Derlei Sicherheitsbedenken
vermiesen - wen wundert's - vielen Fußballfäns nachhaltig die Laune, sodaß von eim EM-Fieber nicht gesprochen werden kann.

Und auch die MANNSCHAFT
vermag die deutschen Fäns derzeit nicht zu überzeugen, was gewiß mit der sportlichen Leistung aber ebenfalls mit der ziemlich bunten und also politisch gewollten Zusammensetzung zu tun hat, bei der die bunten  dh. die eingedeutschten Spieler mit eim Anteil von 40 % bald die Hälfte ausmachen.

Da sagen sich doch viele
- das hat mit sportlichen Erwägungen nichts mehr zu tun, die Mannschaftsaufstellung folgt ganz anderen Vorgaben und die kommen aus der Politik und die regt quasi eine Quote an, nach dem Motto, daß von allen relevanten Minderheiten mindestens ein Spieler in der MANNSCHAFT vertreten sein müsse.



Angefügt sei 
noch eine Adnote vom 1. Juni


Mit der übermäßig 

aufgeblähten EM (24 Mannschaften bei ca. 50 Ländern in Europa) wird die Multikulti-Propagandashow also unbeirrt fortgesetzt und erneut hochgefahren.

Der politisch-mediale Komplex
will vom sogenannten Elitenprojekt eines neu zu züchtenden EU-'Volks' unter dem Einschluß von Orient und Afrika einfach nicht lassen und forciert daher die Auflösung der Nationalstaaten durch Aufhebung der Grenzen und die der Völker durch die Vernichtung der diesen eigenen Homogenität auf der altbewährten Grundlage von Brot und Spiele.

Doch die Völker
sind inzwischen hellhörig geworden und erheben immer vernehmlicher Einspruch gegen diese perfiden Pläne der schrittweisen Überrumpelung.

Passend dazu 

am Morgen ein wie für heute gemachtes Zitat aus meim Alte-Zeitungs-Tarot gezogen von Johann Gottfried Seume (1763 - 1810), falls den jemand kennt.






Das Schild
der Humanität ist
die beste, sicherste Decke
der niederträchtigsten,
öffentlichen
Gaunerei.
 
 
Tja, und auf diese Art versuchen sie uns reinzulegen ...
 
 
 

Donnerstag, 2. Juni 2016

Fußball als politische Hauptsache





Ost-Ennerich (VSE)
- Mi - 1. 6. 2016 -

Es ist alles affig,
ließe sich in Anlehnung an Andreas Gryphius sagen, um ganz lakonisch und zugleich umfassend das Affentheater zu beschreiben, das sich seit Tagen in der medialen Öffentlichkeit abspielt oder besser künstlich und hysterisch hochgespielt wird.

Dabei hat er,
der gleich so übel von allen Lügenblättern Verhetzte, ja noch nicht einmal Neger gesagt.

Aber wird wegen
- konstruierter - rassistischer Beleidigung, also wegen Rassisismus an den medialen Pranger gestellt und seit Tagen nicht abreißend von der Lügenallianz mit unappetitlichen, ja niederträchtigen Wörtern beworfen.

Und das sogar von höchster Stelle.
Für den politisch-medialen Komplex ist so etwas schlimmer als jede barbarische Kopftreterei gegen junge Deutsche.

Denn viel wichtiger ist es
in deren Augen, daß Deutschland seine Lektion gelernt hat und immer lieb und brav zu allen Negern ist, damit die sich alle hier willkommen fühlen und nicht noch Vorwürfe erheben, sie würden in Deutschland von Deutschen diskriminiert.

Es ist wirklich schon nicht mehr
normal, was alles an Zumutungen an die Leute herangetragen wird. Und daß die Lügenmedien wie auch die Politik mal von ihrem verlogenem Treiben ablassen könnten ... Iwo, keine Spur; und so treiben sie es derzeit im Vorfeld der EM ärger als je zuvor.

Der Fußballbegeisterung der Massen 

gewiß, wird die Zeit bis zum Eröffnungsspiel akribisch genutzt, die buntgemischte DFB-Auswahl als erfolgreiches Beispiel [das muß sich aber erst noch zeigen - der säzzer] für gelungene Integration und kulturelle Bereicherung zu verkaufen,.

Auch wenn ein klasse Spieler
wie Marco Reus wieder nicht dabei sein kann, weil aus Integrationsgründen für ihn kein Platz mehr war ...

 Die Schokokinder-Aktion 

auf gleichnamiger Schokolade war ja auch als affirmative Aktion geplant, um die Leute zu ärgern, dh. ihnen einzuhämmern, deutsch ist nicht mehr, was irgendwie deutsch ist, sondern kann inzwischen alles mögliche sein,.

Das heißt also,.
deutsch ist heute vor allem möglichst bunt, denn alles andere wäre ja stinkelangweilig und viel zu bieder und würde soviele Menschen in Deutschland sonst ja ausschließen und den Neutschen, also den neuen Deutschen, keine ihrem Teint entsprechende Identifikationsfiguren bieten können.


Und hier noch eine kleine Fundsache,
ein ärgerliches Mißverständnis betreffend. Über kulturelle Miß- und Mistverständnisse demnächst; übrigens ein Thema mit Zukunft