Dienstag, 24. Mai 2016

Mitternacht - und das Gewitter kracht


Aus meim neuen Buch


Ost-Ennerich (VSE)
- Mo - 23. 5. 2016 -




Ob ich denn
schon paar Worte zu Bellos Wahlsieg, also diesem Wahlsiech der besonderen Art verlauten lassen soll ?! 

Das ein und andere Stich>wort
wie auch einige herbe Sprüche dazu hab ich ja notiert, aber den Job überlaß ich erst mal den Journos von der linken Journaille.

Denn die werden dafür bezahlt
und mögen von mir aus den Schummelsieg schönreden und diese abgefeimte Nummer als grandiosen Sieg der Demokratie in den nächsten Tagen hochjubeln.

Wenn das mal mit rechten
Dingen zugegangen ist !  Aber die EU will es so. Es werden gewiß noch andere äußerst knappe Ergebnisse folgen, und wie die dann ausgehen, kann ma sich damit heute schon denken.

Doch immerhin
müssen sie konzedieren, daß mindestens das halbe Volk gegen sie ist. Und das ist das eigentliche Zeichen, das Aufmerksamkeit verdient.

Schauen wir,
wie das groteske Theater weitergeht. Denn bald beginnt bekanntlich die bunte EM, das heimliche Pilotprojekt in Sachen sogenannter Integration, mit der man die Fußballfäns sozusagen mit Bereicherungstoren ködern will, so sie denn überhaupt fallen.

Das sportliche Großereignis,
das den Massen nun bald kredenzt wird, steht allerdings unter keim guten Stern und bereitet den Organisatoren große Sorgen, da die Menschenansammlungen eine kaum zu sichernde Angriffsfläche für mögliche islamistische Anschläge darbieten, sintemal die Fußballkirmes auch noch in den Fastenmonat Ramadan fällt, der Moslems, wie es heißt, im besonderen Maße reizbar und also aggressiv machen soll.

Jedenfalls bin ich schon mal
gespannt wie multikulti DIE MANNSCHAFT, also die deutsche Fußballnationalmannschaft daherkommt und wieviele davon vor Spielbeginn bei der 3. Strophe des Deutschlandlieds mit einstimmen.

Soweit nun die Gedanken
mit Gewihigru, dh. mit Gewitterhintergrund; jetzt wo das Gegrummel und Gerumpel immer schwächer wird. Aber da ich ja eine Weile nichts mehr in den digitalen Äther eingegeben habe, hier noch ein knapper Text, zu dem, was ansteht oder schon in der Luft liegt. 





- -- l .:. l -- -



18. 5. 16 - Mi


Die Zeitenwende
rückt nun näher; weil das Chaos einfach zu groß wird. Und die Zeitenwende steht, davon ab, sowieso an, da seit der letzten Wende ein ganzer Generationenschritt erfolgt ist.

Und weil bei eim jeden
Generationenschritt ein mehr oder weniger großer gesellschaftlicher und systemischer Wandel allein durch diese Prozesse eben fällig wird.

Aber dieser Wandel
ist auch deswegen fällig, weil in dieser deutschen Demokratie das deutsche Volk eigentlich gar nicht mehr vorkommt, abgesehen wenn es um Schuld und Entschädigungsleistungen geht.

Ansonsten haben die Politiker
der Altparteien das deutsche Volk schon abgeschrieben, denn sie reden neuerdings gar nicht mehr von und zu den Deutschen sondern immer nur zu den MiDs, also den Menschen in Deutschland.

Und dies vor allem
aus Hartherzigkeit dem eigenen Volk gegenüber und wegen einer regelrechten Affenliebe gegenüber allen Völkerschaften im allgemeinen und dem Islam im besonderen.

Ja, ma kann alles treiben ...
und auch übertreiben wie mein Großvater öfters zu sagen pflegte; und man kann auch den Bogen überspannen und ebenso den Ast absägen, auf dem ma sitzt und sich ganz abgehoben vorkommt.

Denn eine Sache scheint sicher -
die Vollidiologen kommen aus dieser Nummer nicht mehr heraus, wie derzeit schön bei der SPD zu sehen ist.

Wer die eigene Basis verrät,
verliert sie und stürzt dann ins Bodenlose.

Und nicht anders
ergeht es den Politikern, die ihr Volk verraten, auf das sie feierlich einen Eid geschworen haben.





Deutschland
ist für alle da -
und dies so lange,
bis schließlich gar
nichts mehr von 
Deutschland
übrig ist.


 ... Musikspur: Tangerine Dream - Stratosphere / Stratosphere





















Mittwoch, 11. Mai 2016

Rechne mit allem !


Herr Gailer etwas durcheinander ...



Ost-Ennerich (VSE)
- Di - 10. 5. 2016 -


Nach der Weiberschelte,
die in dieser Art gar nicht beabsichtigt aber doch höchst notwendig war, da Teil des Problems und daher ein wesentlicher Grund für die Misere;

Und nicht zu vergessen
die damit verbundenen ungemütlichen Aussichten auf den Bürgerkrieg - wie Hans Magno Enziansberger ja schon vor etwa 20 Jahren seine Gedanken zur Zukunft betitelte, wäre’s mal wieder an der Zeit sich erbaulicheren Themen zuzuwenden ...

Und daß ich es zutiefst
satt habe, mich ständig mit solchen Minus-Charakteren zu beschäftigen, wurde gewiß schon einige Male vermerkt.

Aber wie’s scheint,
kündigt sich nun doch endlich eine neue Phase an, eben eine Zeit der Rücktritte, in der die Politikdarsteller der volksfernen Parteien mit einer gewissen Panik realisieren, auf welch schwankendem Boden sie derzeit stehen bzw. wie sehr ihnen nun die Felle davonschwimmen.

Der Bundeskanzler
in Österreich jedenfalls hat die Konsequenzen aus dem letzten Wahldebakel gezogen; andere werden folgen, da die zutage tretenden Folgen einer unverantwortlichen, um nicht zu sagen kriminellen Politik nach Konsequenzen verlangen.

Und zwar in der Art,
daß alle, die für diese fehlgeleitete Politik Verantwortung tragen, abtreten müssen, um den Weg freizumachen für Politiker, die sich ernsthaft der Probleme und der unhaltbaren Zustände in Deutschland annehmen.

Denn erstere sind bestenfalls
Verwalter des Niedergangs, wenn nicht gar zielstrebige Förderer desselben, also solche, die eben die Abschaffung Deutschlands im Namen der Globalisierung aktiv betreiben und dafür international ständig gelobt und beordent werden.



Soweit nun die aktuelle Einlassung.
Und da ich ja gerne noch etwas anfüge, hier eine kurze Empfehlung, die der Dramatik dieser Zeit des beginnenden Wandels geschuldet ist. Ist von Sonntag.



Die Devise
für die nächste Zukunft muß also lauten - rechne mit allem !  Je unberechenbarer die Zeiten werden, um so mehr muß man auch auf alles gefaßt sein. 



Ach so,
und als Zitat flog mir noch zu ein bezeichnender Spruch vom streitbaren Thilo Sarrazin, der sich wieder mit eim neuen Buch (Wunschdenken) und Interviews zurückgemeldet hat. 




"Frau Merkel
denkt an alle -
 nur nicht mehr
an Deutschland"





... Musikspur: Santiano - Alle die mit uns auf Kaperfahrt fahren / Bis ans Ende der Welt ...









Donnerstag, 5. Mai 2016

Von Vollidiologen regiert


Ist von meim Namensvetter - vor 500 Jahren ...




Ost-Ennerich (VSE)
- Mi - 4. 5. 2016 -


Pünktlich mit dem Mai
ist nun auch der Frühling eingekehrt. Aber so sehr mich das freut, überwiegen doch die herben Gedanken.

Zugegeben,
da und dort einige Lichtblicke, ansonsten der hundsgemeine Wahnsinn geht als weiter, wie man im Nassauischen so sagt.

Denn keiner stoppt
die Irre in ihrem Wahn. Jaja, wenn Frauen zuviel Macht haben, verlieren sie leicht den Verstand, auch wenn es schon Ausnahmen gegeben haben mag, wie Katharina die Große zum Beispiel.

Irgendwie ist das zuviel
für ihr Köpfchen, wie man an der grünen Cindy gut studieren kann. Denn die macht bekanntlich total voraussetzungslos eine auf moralische Instanz und hält sich für den Nabel der Welt. Typisches Cindy-Syndrom.




Und ist imgrunde
ein bedauernswertes Geschöpf, da es zu eim normalen, erfüllten weiblichen Werdegang nun mal nicht gelangt hat, denn dafür war sie eben mehr nervig als schön.

Kein Wunder,
daß sojemand dann links wird und sich mit humanitätsduseligem Geschwalle wichtig macht. Aber das lag damals auch voll im Trend.

Ach, die deutsche Politik
ist ein einziges Schmierentheater mit wenig attraktiven Schauspielern.

Oder wie ich letztens
nebenher notiert habe, als mir die faulen, oberarroganten Sprüche aus dem Radio oder aus Politikermunde mal wieder zuviel wurden.




__.´)°(`.__


Da der politisch-mediale Komplex
voller Idiologen ist, kann ma mit Fug und Recht behaupten, daß wir also von Vollidiologen regiert und manipuliert werden.

Denn sie folgen immer nur
ihrer Idiologie (und darüber hinaus noch Anweisungen, gell), so suizidal ihre Entscheidungen und Weichenstellungen auch sein mögen. 

Und damit nicht den Interessen
der einheimischen Bürger des Landes, für die sie kraft ihres Amtes einzutreten hätten und entsprechend des Amtseids eigentlich verpflichtet wären.

Ja, ich weiß,
ma kann eine ganze Zeit lang gegen die Wirklichkeit Politik machen, doch am Ende holt diese noch immer alle ein.

Die Idiologen
und vor allem die Voll-Idiologen werden es auch noch begreifen, daß ihre Zeit abgelaufen ist.

So wie einst Honecker
es just auf seiner letzten Feier dann von Gorbatschow gesteckt bekam. 

Towo kto na kasse janet schisnij (oder so ähnlich).

Jaja, wer die Wirklichkeit
nicht zur Kenntnis nimmt und das eigene Volk geringschätzig behandelt und auch noch als Auslaufmodell ansieht, den bestraft dann eben das Leben. 




 Biologie 

ist stärker 

als jede Idiologie








... Musikspur: Zarah Leander - Der Wind hat mir ein Lied erzählt ...

Mittwoch, 27. April 2016

Wider alle Vernunft


Mal 'Fratzen' bei Gugel eingegeben ... (Auss)



Ost-Ennerich (VSE)
- Di - 26. 4. 2016 -


26. 4. 16 - Di

Es wird nun langsam
Zeit, sich mal wieder blicken zu lassen. Es sind viele beknackte Dinge geschehen, und so ziemlich alle zu unseren Lasten ...

Der Wahnsinn
geht somit unvermindert weiter, keine Änderung in Sicht, jedenfalls für die nächste Zeit und so bleiben wir also weiterhin dem Wahnsinn ausgeliefert. Beginnen wir daher mit einer alten Klage.







__.´)°(`.__

Oh, wie ich es hasse,
ständig auf diese unmögliche Person zurückkommen zu müssen.

Aber solange sie noch
an prominenter Stelle im In- und Ausland die Regierung bzw. Deutschland verkörpert, wird diese Qual eben noch anhalten.

Man mag gar nicht hinkucken -
der komische, beflissene Wachtelgang, die viel zu kurzen Jacketts und überhaupt die ewigen (unkleidsamen) Hosenanzüge.

Aber das scheint ja nun
modern zu sein, jedenfalls bei den nach vorn breschenden Frauen heutzutage, die meinen alles ebenso gut machen zu können wie ein Mann, wenn nicht sogar besser. 

Man muß sich nur einmal
das Quartett der Verteidigungsministerinnen ansehen mit der Flinten-Uschi am rechten Rand und alsbald steigt mir ein ketzerischer Gedanke auf:

Die Karrieresucht
muß ihnen das Gehirn zerfressen haben, denn sonst würden sie alsbald zweifelsfrei erkennen, daß sie als zarte Karrierepüppchen absolut fehl auf eim solch wichtigen Posten sind.

Und zwar deswegen,
weil eine Armee immer die ultima ratio darstellt, um die eigene Existenz zu verteidigen.

Und eine solch wichtige
und verantwortungsvolle Aufgabe nun einfach nicht in die zarten Hände von Frauen gelegt werden sollte.

Ein Gegner könnte sonst denken,
er habe leichtes Spiel und diesen Umstand gar als Aufforderung, wenn nicht Einladung betrachten, um mit militärischen und aufrührerischen Mitteln das Land zu übernehmen. 

Ja, so könnte ma dann
überspitzt sagen, kaum sind mal Frauen am Ruder, geht es bald merkelich den Bach erunter.

Wahrscheinlich hat man
in längst vergangenen Zeiten sich gerade jener Weisheit beherzigt, eben es nicht drauf ankommen zu lassen, und daher wohlweislich die Frauen von der direkten Politik ausgeschlossen hat, um nicht existenzielle Krisen für das Gemeinwesen zu provozieren.

Daß natürlich indirekt die Frauen
auf die Politik eingewirkt haben, steht dabei völlig außer Zweifel. Denn die Frauen, die den Mächtigen nahe waren, waren in der Regel auch überaus gut informiert und hatten darüber hinaus ihre eigene Ziele und Vorstellungen, die sie verfolgten.

 Und nicht umsonst heißt
ein Schlüsselsatz, um hinter die Kulissen großer Ereignissen zu kucken - cherchez la femme !

Ach so,
und einen Spruch hab ich noch, der beschreibt, ohne auf eine bestimmte Person bezogen zu sein, da er schließlich für etliche zutrifft, eine nicht unerhebliche Ursache für das große Politikversagen, das es zu beklagen gilt, neben weiteren wie Minderheitenterror, Hetz- und Lügenpresse und anderen Dekadenzerscheinungen wohlgemerkt.




Karrieregeile Mauerblümchen

 sind mit die schlimmsten ...



Alla dann,
in Zukunft dann wieder öfter, solange der Strom noch fließt.






... Musikspur: Tanita Tickaram - Twist in my Sobriety ...


Montag, 4. April 2016

Wenn die Ordnung schwindet ...



Mal wieder was aus der Gugalerie



Ost-Ennerich (VSE)
- So - 3. 4. 2016 -

O, wäre alles,
was uns drückt, doch nur ein böser Traum !  Dann könnte ich mich uneingeschränkt am herannahenden Frühling erfreuen und dem Erwachen einer freundlichen Natur ....

Und müßte nicht
an dieser Chronik eines angeordneten, dabei vorsätzlich verschleierten Niedergangs im Namen des Fortschritts und der Éinen Welt (-gröl-), ja der Menschheit schreiben.

Aber da diese fehlgeleitete,
auf primitive Schlüsselreize umprogrammierte Zeit letztendlich auch meine Geschäftsgrundlage darstellt, bleibt einem ja nichts anderes übrig, als diese Malässe wie ein giftiges Reptil im Auge zu behalten.

Denn das freundliche,
störungsfreie und ungefährdete Leben in einer weitgehend friedlichen und größtenteils homogenen Gesellschaft ist längst dahin.

Und so gilt es heute
stets wachsam zu sein und ein gesundes Mißtrauen steht einem inzwischen daher gut zu Gesicht.

Wenn die Ordnung schwindet,
wird es unübersichtlich und die Zukunft verliert viel an Gewißheit. Nicht anders sagt es ein Kalenderspruch - Krise ist dann, wenn die Zukunft zum Problem wird.

Jaja, ich weiß,
einer der linken Clowns hat diesen Trend schon vor fast 25 Jahren -  dh. vor einer Generation als ein schrilles Echo zum Wiedervereinigungsprozeß, der für die eingefleischten Linken bekanntlich recht schmerzhaft war - zweifelsfrei durchblicken lassen in eim Buch, das uns Babylon als Heimat verkaufen wollte.

Also, sogenannte
multikulturelle Gesellschaft, mit anderen Worten das aufoktroyierte Vermischungs- und Vermischlingungsprojekt, ist hart, schnell, grausam und wenig solidarisch.

Aber das kommt nicht zuletzt
daher, daß die sogenannte Muku-Gesellschaft eben faktisch eine multikriminelle Gesellschaft ist, wie schon die lückenhaft geführten Polizeistatistiken nahelegen.

Und wieder stellt sich die Frage,
warum tut man sich das nur an ?  Aus idiologischer Verblendung, aus Gutmichelei, aus Schuldstolz, aus Getriebenheit, aus Tolleranz, aus Karrieregründen oder um nicht aus der Reihe zu tanzen und Mißfallen zu erregen ? 

Oder aus einer trüben Mischung
all dieser selbstauferlegten bzw. nicht wieder abgelegten Fesseln ?



 


Wollte letztens noch
das eine und andere nachschieben, das zwar nicht mehr so ganz frisch ist, aber immer noch aktuell, geht's doch dabei um ein Bekenntnis, das inzwischen nur als eine dreiste Täuschung angesehen werden muß, da genau das Gegenteil von dieser kadergeschulten Person umgesetzt wird.



 __.´)°(`.__


--------14. 3. 16 - Mo-----------


Ein neuer Akt beginnt jetzt.
Große Koalitionen wird es nach den zusammengeschmolzenen Prozenten für die ehdem großen Parteien nicht mehr geben, da sie mangels Masse nicht mehr für eine Mehrheit taugen, wenn sie nicht was Grünes, Gelbes oder Rostrotes mit ins Boot nehmen.

Wird dann ein ziemliches
Geraufe und Gezerre geben; also dürfte ziemlich lostig werden.

Und innerhalb der Systemparteien,
oder der Parteien innerhalb des Verfassungsbogens und des antifaschistischen Non... äh Konsenses, wie sie selber sagen, wird es ordentlich knirschen und schon bald nicht allein der Putz zu bröckeln beginnen.

Und wer jetzt noch
der knödeligen Raute die Stange hält, wird erfahren, daß er mit ihr zügig den Fahrstuhl runterfahrt.

Und sobald die blonde Witwe
auf höheres Geheiß die schützende Hand von der Asylkanzlerin weckzieht und die BILD befindet, daß sie nicht mehr zu halten ist, werden die Kalamitäten für sie nicht mehr aufhören.

Wäre sicher nicht verkehrt,
wenn sie mal mit dem Christian, dem Staatspensionisten im besten Alter, telefoniert, denn der kann ihr gewiß ein Lied davon singen.

Und wenn erst die Titten-BILD
umschwenkt, nicht zuletzt, weil immer mehr das Boulevardblatt liegen lassen und aus Lesern ehemalige Leser werden, dann wird sie höchstwahrscheinlich als die Schlamassel-Kanzlerin

tituliert werden.

Eben weil sie nun einmal
einen Riesen Schlamassel angerichtet hat, für den sie auch verantwortlich ist, wie langsam jeder im Volk es empfindet.

Und da sie diesen immer noch
nicht zur Kenntnis nehmen will, kriegt sie ihn dann über Wochen tagtäglich aufs Brot geschmiert.

 Wenn die Journo-Meute
 erst losgelassen  ist, gibt es kein Halten mehr.

Und was hat sie noch
bei Amtsbeginn in ihrer Einstandsrede so konservativ und pflichtbewußt getönt, um CDU und CDU-Wähler geneigt zu machen  -

"Ich will Deutschland dienen !"

 
Von wegen. 

Denn wer fremde Interessen höher ansetzt als die der eigenen Leute, kann nicht deutschen Interessen dienen. So einfach ist das.


.:: -!- ::.

 


Und hier noch
 ein schöner ostpreußischer Frühlingsgruß 
- zu Ehren von Kika.


Der Friehling kommt per Dampfer
mit Sieß- und Sauerampfer,
auch Blumen mancherlej,
die A- und andere Mejsen
singen ihre Wejsen
und legen Ej auf Ej.



Dienstag, 22. März 2016

Erhöhte Alarmbereitschaft





Ost-Ennerich (VSE)
- Mo - 21. 3. 2016 -


Heute mal wieder
ziemlich üble Sachen geschrieben, zB. über Spielpuppen und Puppenspieler und außerdem noch über jene ominöse Irlmaier-Prophezeiung, die auf einen milden Winter als Erkennungszeichen anspielt.

Kein Wunder,
daß ich am Ende gar bei eim Szenario anlangte, dahingehend daß das Chaos dann zum Ausbruch gebracht wird, sobald der große Schwindel aufzufliegen droht - das Eschaton somit immanentisiert wird ...

Ob ich die Sachen
mal reinstellen werde ?  Wohl eher nit. Was weiß denn ich, wer hier so alles mitliest. Die ZA bestimmt, weil sie eh notorische Kontrollfreaks sind. Und die Chayous garantiert auch. Bin ja schon mal beim Hinterherklicken in einer verbotenen  Zone gelandet ...

Aber die Irlmaier-Sprüche
sind auch nicht grad ohne; und so manches kommt schon sehr drastisch rüber wie etwa - die Stadt mit dem eisernen Turm wird brennen ...

Gut möglich,
daß ein solch hervorragendes und hochragendes Symbol nationalen Stolzes ins Visier genommen wird. Und daß die schwarzen mörderischen Adepten ein Maximum an Schrecken und Furcht erzeugen wollen, entspricht voll und ganz ihrem Konzept.

Von heute also nix
- außer Angetipptes. Eigentlich sollte noch etwas nachgereicht werden, die schallende Ohrfeige betreffend, die die volksfernen Demokröten letztens einstecken mußten. Aber das hat schließlich noch bis morgen Zeit.

Nur soviel sei noch angemerkt,
dieser Ohrfeige hat Sarrazin heute in der Wir-helfen-BILD noch eine kräftige hinzugefügt. Und zwar mit der Aussage, ja, wenn ihr Deppen nur auf mich gehört hättet, bräuchtet ihr heute keine Angst vor der AfD zu haben.

Was natürlich stimmt.
Aber was bringt ihm nun die Schadenfreude. Hätte er nicht besser nach den schweren Anfeindungen seiner beratungsresistenten Partei den Rücken gekehrt und wäre auch politisch für seine Überzeugungen an anderer Stelle aktiv geworden ?





Sonntag, 13. März 2016

Die erste Länderwahl nach Köln







Ost-Ennerich (VSE)
- So - 13. 3. 2016 -


Bevor es soweit ist,
hier noch eben zwei Einschätzungen - zum einen von Mitternacht und zum anderen vom Mittag.



Die anstehende,
mit großer Spannung erwartete Wahl in drei Ländern könnte den Wendepunkt bringen.

Der Tag bzw. der Abend,
an dem Lügenpolitiker und Lügenpresse vor Publikum eingestehen müssen, daß all ihre Warnungen (Folgen Sie denen nicht) und maßlose Hetze (Pack, Rattenfänger) nichts gefruchtet haben und ihre Legitimität aus dem Volk heraus nun unübersehbar infrage gestellt wird.

Ein Autoritätsverlust
kündigt sich an, der Parallelen zur Endphase des DDR-Regimes aufweist.

Und so könnte der Wahlausgang
in etwa den Zeitpunkt markieren, als Gorbatschow zum 40. Staatsgründungstag  zu Honeckers großer Feier angereist kam, seine denkwürdigen Worte - wer zu spät kommt, den bestraft das Leben aussprach und in Ost-Berlin als Reformer überschenglich mit Gorbi, Gorbi-Rufen vom Volk gefeiert wurde.
 

Zwar versuchten die Herren
vom Politbüro die aufflammenden Proteste am Rande der Feierlichkeiten mit bewährten Methoden zu unterbinden, also diese niederknüppeln und die Protestler allesamt einkassieren.

Aber die brutalen Szenen
heizten den Widerstand nur weiter an mit der Folge, daß das Volk den Oberen offen das Mißtrauen aussprach, indem die Aufbegehrenden den Herrschenden die Legitimation absprachen.

Und dies mit vier
einfachen schlichten Worten , nämlich  WIR SIND DAS VOLK ! 

Was natürlich direkt
an das sozialistische Regime adressiert war und diesem rundum jede Legitimation entzog, in seim Namen zu sprechen, da es das Volk unterdrückt, eingesperrt, indoktriniert und ausgebeutet habe.

Danach ging es dann schnell,
also zügig weiter. Genau zwei Wochen nach dem letzten fadenscheinigen Triumph wurde Honecker dann von den eigenen Leuten im Politbüro abserviert und abgesetzt.

Damit hatte der Mann
mit dem Ochs und Esel-Spruch nun nicht gerechnet. Er fiel förmlich aus alle Wolken.



12 Stunden später.

 

Die erste Länderwahl
nach Köln. Der Ausgang wird mit Spannung erwartet.

Die große Frage
nächst den Ergebnissen in Zahlen und Prozenten dürfte lauten - wird es der manipulierten Willensbildung der Konsensparteien noch einmal gelingen die Oberhand zu behalten ? 

Der vertazte TAGESSPIEGEL
titelte heute jedenfalls: Ganz große Koalition gegen die AfD.

Da möchte man
doch grad mal den Franz-Josef Degenhardt auflegen, und zwar Spiel nicht mit den Schmuddelkindern …

Huch, bei nicht wenigen
liegen jetzt die Nerven blank; sie scheinen mächtig aufgeschreckt und machen gegenüber der neuen politischen Konkurrenz aus dem Volk nun total die Grenzen dicht. Wie zu allem entschlossen kurbeln sie die Zugbrücke hoch und verschanzen sich weiterhin hinter Hetzworten und Propagandaphrasen.

Jaja, der ‚Endsieg‘ von heute,
an den wir alle glauben sollen, heißt INTEGRATION.