Donnerstag, 22. Januar 2015

Abgesagt = abgesägt ?!



Eo Scheinder:  KALENDER-SPRÜCHE 2015



Ost-Ennerich (VSE)
- Mi - 21. 1. 2015 -


Jeden Tag aufs neue
bietet sich ein anderes Bild; es geht hin und her. Der Kulturkampf nimmt nun so richtig Fahrt auf.

Ständig kommen Meldungen
herein, die mal der einen dann wieder der anderen Seite einen Vorteil bescheren bzw. attestieren.

Es dürfte noch sehr intressant
werden, wie das Ganze nun weitergeht. Jedenfalls freue ich mich schon auf die sogenannte 5. Jahreszeit, die nun bald beginnt, wenn die karnevalistischen Narren in die Bütt steigen und den arroganten Politikern Volkes Stimme in Knittelversen kundtun.

Kann mir nicht vorstellen,
daß sie PEGIDA aussparen. Und wie die Stimmung im Volk ist, muß ihnen garantiert keiner mehr sagen. Man darf also gespannt sein.

Hier noch angefügt
ein Text von Sonntag, von dem der Artikel auch den Titel hat. Zwar hat sich seitdem wieder einiges ereignet, aber das Schema bzw. die Dramaturgie ist nach wie vor dieselbe.



.-|₪|-´


Abgesagt = abgesägt ?!

Damit scheint nun bewiesen zu sein, daß der islamische Terror zu Deutschland gehört oder besser auch hier sein Unwesen treibt.

Oder eben, weil es gut
ins Konzept paßt, instrumentalisiert wird, um den Protest auf diesem Wege die Spitze zu brechen

Das politische Geschehen
in dem noch jungen Jahr mutet immer mehr an wie ein Schachspiel. Es folgt Zug auf Zug und es geht Schlag auf Schlag.

Kaum hat die eine Seite
gezogen, erfolgt schon der Gegenzug. Dabei scheinen mehr als zwei Spieler am Brett zu sitzen.

Doch im Endeffekt
geht es schon darum, wer dieses Spiel, das ja nichts weniger als ein Kampf ist, am Ende gewinnt - schwarz oder weiß ?! 

Also um eine wesentliche Entscheidung,
nämlich die Entscheidung um unsere Zukunft. Und zwar ob alles immer so weiterläuft wie bisher und die Deutschen wie auch die anderen Europäer ihre ureigenen Positionen und Bastionen eine nach der anderen einholen und räumen müssen und sich immer weiter an den Rand drängen lassen oder freiwillig in alle Welt ausschwärmen.

Oder ob eine grundsätzliche Änderung
dieser falschen und  fatalen Politik der Selbstaufgabe und Selbstauflösung noch gestoppt und abgewendet werden kann ?

Indem etwa diese über die Jahrzehnte
so hochgepriesene Demokratie wieder geerdet und dazu den dem Volk untreu gewordenen Parteien entrissen wird, damit sie neu auf die wirklichen Interessen der angestammten Bewohner der jeweiligen Länder angepaßt werden kann.

Die Frage ist demnach,
und sie wird sich nach Ausgang dieses Politschachs bzw. -pokers entscheiden, ob eine Reformation möglich wird und gelingt

Oder ob die Dinge weiter
in den Niedergang treiben und erst durch eine regelrechte Revolution mit allen blutigen, ja blutrünstigen Grausamkeiten zum Abschluß kommt.




.-|₪|-´




 

In diesem Zusammenhang
hier noch eine BILD-Meldung vom Tag der Absage - natürlich in der BILD-typischen Balkenschrift.

Zu gefährlich!
Pegida sagt Demo am Montag ab!
Die Pegida-Organisatoren sagten wegen Sicherheitsbedenken die Veranstaltung für Montag ab.


Jaja, zu gefährlich ...
Für wen eigentlich ?!  Doch wohl eher (oder besser erst recht) für den gesamten politisch-medialen Komplex ...





 .:-:.

Die oben abgebildeten
KALENDER-SPRÜCHE 2015 kann ma sich hier unter Aktuelles genauer anschauen und weitere Kalendersprüche dazu.





... Musikspur - Ralph Towner - Nimbus / Works ...

Donnerstag, 15. Januar 2015

Kontami-Nation


Kontamination - Spruchkarte: Eo Scheinder



Ost-Ennerich (VSE)
- Mi - 14. 1. 2015 -


Heute doch mehr
ein bemerkenswerter Tag, jedenfalls wenn ich von mir ausgehe, wenn auch so richtig, also konkret und handfest gar nichts groß passiert ist.

Nun, auf dem Nachhauseweg
Jesus getroffen und an Ort und Stelle, also auf der Straße über die jüngsten Ereignisse diskutiert, nicht verstohlen hinter vorgehaltener Hand, sondern offen und mit deutlicher Stimme, wie wir‘s ja gewohnt sind.

Und er sieht ganz genauso
wie ich, was so lange schon falsch läuft, und nimmt ja auch kein Blatt vor den Mund.

Jaja, die Bilder und Worte
der letzten Tage, so wie in den Medien dargeboten und überhöht, lösen Befremden aus - vor allem wenn ma weiß, wie sie zustande gekommen sind.

Und später dann
einen schönen kurzen Text - nebst allerlei anderem - über gutes, echtes deutsches Brot geschrieben.

Dies selbstverständlich aus gegebenem Anlaß;
und dann noch reichlich anderes dazu; nun, ich  konnte mich wahrlich über Einfälle nicht beklagen.

Denn dann war da noch
eine tolle, eben faszinierende Idee. Und zwar ziemlich auf den historischen Moment bezogen, um der geballten Staatspropaganda auf diese Weise deutlich sichtbar und  effektiv Paroli zu bieten.

Und zwar indem man
an dem eigentlichen Schwachpunkt, der Achillesferse eben ansetzt, also bei dem grassierenden Vertrauensverlust.

Denn die Vertrauenskrise muß
thematisiert werden und das mit erfolgversprechenden Mitteln. Soviel von der ID , aber mehr wird heute noch nicht verraten. 




-.-.-.-

Und damit es nicht so abrupt
aufhört, hier noch ein Text von der Halde.

Der Text ist ja 

noch ziemlich frisch; grad eben von Montag, als die Journaille sich mal wieder gegen den Bürger für die sattsam bekannte Propaganda entschied



.*.*.*.*.


 So wie es der Presse
nun doch zu schaffen macht, daß sie nicht bloß mit eim miesen Image sondern auch mit dem wenig schmeichelhaften Attribut Lügenpresse leben muß, so wird sich die Regierung daran gewöhnen müssen, mehr und mehr als Regime bezeichnet zu werden, das der Verankerung im Volk entbehrt.

Aber das ist nun einmal
der Lauf der Welt - nach all den Tricksereien, der Lügenpropaganda und der systemischen Vernebelungen, hat man es im Land der klaren Aussprache nun allmählich satt, auf die stets gleiche Weise eingeseift und über den Löffel balbiert zu werden und fordert daher freie Aussprache und Klartext.

Nur dies ist
sowohl den einen wie auch den anderen nicht möglich, da sie nun einmal wegen chronischen Fehlverhaltens - eben bei Gewährung einer echten Diskussion - ihre Verantwortung  für den beim Volk auf starken Widerstand stoßenden Kurs übernehmen müßten  und damit auch sogleich ihre politische Existenz infrage stellen würden.





Mittwoch, 14. Januar 2015

Scheinwerte und Scheinfrieden


Spontan-Cartoon: Eo Scheinder





Ost-Ennerich (VSE)
- Di - 13. 1. 2015 -


In diesen aufgeregten Zeiten,
wo die Politker sichtlich am Rotieren sind und mehr an aufgeschreckte Hühner im Hühnerstall denken lassen, an dem ein Fuchs vorbeischleicht, wäre es zu überlegen, doch etwas häufiger hier mit eigenen Gedanken Präsenz zu zeigen.

Präsenz zeigen
ist zweifelsohne das Erfolgsrezept jener, die es dann auch bis zur Verg… also bis zum Exzeß praktizieren, daß es schon längst in Aufdringlichkeit ausartet, und war mir deshalb auch seit jeher zuwider.

Aber da die Zeiten nun einmal
so sind, wie sie sind, ist es wohl unerläßlich, sch auch solcher Mittel zu bedienen wie ein Ritter, der auf unfaire Mittel zurückgreifen muß, wenn er auf unfaire Weise attackiert wird. 



.:.".:.


Das dekretierte Weltbild
bekommt nun deutlich Risse, die trotz aller Bemühungen nicht mehr zu kitten sind. Aber das sollte einen nicht groß beunruhigen, sondern mit einer gewissen Hoffnung erfüllen.

Wenn das bekannte Weltbild
zerreißt und dann abgestoßen wird, ist dies vergleichbar mit dem Häutungsprozeß einer Schlange, denn darunter kommt ein neues, straffes und besser passendes zum Vorschein.



- -:- -


Angefügt sei dann noch 
ein frisch geschöpfter Text von Sonntagabend:



Alles Show.
Und alles wird instrumentalisiert. Vor allem natürlich von den Mächtigen, gleichviel ob live auf der Bühne oder mehr im Hintergrund.

Aber so wird nun einmal
Politik gemacht, indem man die Masse emotionalisiert und diese aufgestachelten Gefühle dann bewirtschaftet und für eigene Zwecke dann zu massieren beginnt.

Zu diesem Zwecke
eignen sich besonders gut Angst und Empörung und nicht zu vergessen Betroffenheit, um nicht zu sagen Betröpfeltheit.

Und so ist dann am Ende
eine Art atheistischer Gottesdienst unter freiem Himmel daraus geworden, der die verlogenen Scheinwerte von Multikulti und Globalisierung, also der einen Welt und der NWO und der großen Verwirbelung beschwört, und ebenso einen Scheinfrieden als Basis gesellschaftlichen Zusammenlebens ausruft.

Und im selben Atemzug,
versäumt man nicht, alle die eim solchen Zukunftskonzept mißtrauen und neu diskutiert und verhandelt sehen wollen, eben als Störenfriede, Populisten, Nazis, Brandstifter usw. gleich neben  mordende Terroristen stellt, bzw. eine direkte Verbindung zieht.

Welche ja dann
von von einer zivilen Streitmacht von 88.000 Mann alle drei zur Strecke gebracht wurden.

Klappe zu, Affe tot.
Hat gewiß den unbestreitbaren Vorteil, daß ma den Fall schnell zu den Akten legen und die Kosten für einen langwierigen Prozeß zur Wahrheitsfindung einsparen kann ...




Donnerstag, 8. Januar 2015

Die 3. Woge



Eo Scheinder - P wie Patria




Ost-Ennerich (VSE)
- Mi - 7. 1. 2015 -



Huch, heute ja echt was los,
so heftig und brutal, daß ich an Alois Irlmaier denken mußte und dessen schlimme Prophezeiung für die Stadt mit dem eisernen Turm …  

Mußte dann auch gleich
eomäßig Stellung beziehen in eim vielgelesenen, halbwegs inkorrekten Blogg, etwa dergestalt, daß mir das gräßliche Massaker wie ein Startschuß zu noch viel Schrecklicherem in den Ohren klinge.

Und noch so einiges mehr
in dieser Sache aufgeschrieben. Mal sehen, ob ich auch den ein oder anderen Text hier reinstelle. Aber die beiden Texte sind aber ganz sicher in der Ennericher Allgemeinen zu finden, die Mitte Januar wieder erscheint.

Übrigens, die Ennericher Allgemeine
ist eine kleine Zeitung im PDF-Format (findet sich weiter unten), die 12-mal im Jahr erscheint und bei Eo für 10 € für ein Jahr abonniert werden kann. Klar, ma will ja nicht alles bloß für lau in‘n Blogg stellen.

Letztens zB. schrieb mich
per Email so ein Filmdoktor an, also ein promovierter Filmologe oder so, der schneidig anfragte, ob er denn bei mir im LI-LA Literatur-Laden sein neues Buch präsentieren könnte.

Wohl eine ziemlich sperrige,
überkandidelte Sache um das Larstier und dem Kraut vom Finkel oder so.

Hab dann auch mit dem Tenor
- warum nicht - ihm geantwortet, aber dazu gleich angemerkt, daß dies nicht zum Nulltarif zu haben sei. 

Meine Antwort nun schon
vor fast drei Wochen raus, aber seitdem nichts mehr von diesem Filmdoktor gehört. Egaaal !

Aber so ist das nun mal.
Dabei wäre das ja sein Auftritt am Lesepult vor Publikum - und der sollte ihm schon was wert sein; denn schließlich will er auf diese Weise seine Böcher an den Mann bzw. an die Frau bringen … 

Nun aber genug
des Geplänkels und hier noch zwei Texte, von denen einer garantiert in der Ennericher Allgemeinen erscheinen wird und der für den heutigen Eintrag titelgebend ist.

Fürwahr, wir leben
in spannenden Zeiten !  Aber genau dies wird so langsam zum Problem. Oder um mit eim alten Kalenderspruch von Eo zu sprechen -


 Krise ist dann, 
wenn die Zukunft zum Problem wird.






! !! °-_-° !! !
!

Die 3. Woge

Ja, Gut Ding will
Weile haben; und längst nicht jedes verrammelte Tor öffnet sich beim ersten Stoß.

Das war auch früher
nicht anders, denn mit eim Rammbock mußte man immer wieder aufs neue ansetzen, um schließlich einen Durchbruch zu erzielen. Und auch nicht viel anders bietet sich eben heute die Lage dar.

Nun, also mit PEGIDA 
die dritte Woge im Anrollen, nachdem die zwei vorhergehenden wie vor vierfünf Jahren etwa die breite Zustimmung zu Sarrazins Buch DSSA; und die heftigen, undemokratischen Reaktionen darauf, sowohl vom politisch-medialen Komplex wie auch handfest und brüllstark von den staatlicherseits üppig alimentierten Chaoten von links.

Wie viele Saalkämpfe
und verhinderte Lesungen und Absagen, einseitige Diskussionen und tendenziöse Stimmungsmache gegen diese unerwünschten Thesen !  


Und als der Autor 
sich darauf einließ, mit eim Reporter einmal durch Kreuzberg zu schlendern, mußte er schon bald stiften gehen. Aber damals betrug die Zustimmung zu Sarrazin im Volk weit über 80 %.

Und dann vor fast zwei Jahren
die plötzlich aufflammende große Begeisterung auf Seiten der um die Zukunft besorgten Bürger, als eine neue, vielversprechende Partei aus der Taufe gehoben wurde - in Berlin an eim Frühlingssonntag im Interconti.

Und da schien sich
plötzlich mit einer neuen Partei wie der AfD eine Alternative aufzutun, weil sie mit viel Enthusiasmus und mit Slogäns wie Mut zur Wahrheit oder Mut zu Deutschland für eine andere und selbstbestimmtere Politik warb und sich auch für offene Aussprache jenseits der politischen Beknacktheit starkmachte.

Aber das Konzept fruchtete
nicht so recht und zündete nur bedingt; nicht zuletzt wegen einer letzthin eher ungeeigneten Führungsfigur, die sich allzu leicht, um einen hingeworfenen Brocken Anerkennung, verbiegen ließ.

Dafür aber bei wichtigen Themen
Kompetenz und Härte vermissen ließ. Und die wohl auch nicht die kraftvolle Statur besitzt, die für eine solche Rolle einfach vonnöten ist.




! !! °-_-° !! !

 
Und anfügen möchte ich
dann noch einen Text, der auf Weihnachten zurückgeht, als dann wider Erwarten und wider alle Prognosen über Nacht die Bäume und die Umgebung in blendendem Weiß erstrahlten, also es doch noch weiße Weihnachten gab.




Statt angeblicher Islamisierung
sollte wohl besser von angeblicher Demokratie geredet werden.

Außerdem sollte ma die Toleranz-Apostel
an ihre immerzu hochgehaltene Toleranz erinnern, die sie ständig von den Deutschen vehement einfordern; und nun eben genau diese Toleranz von diesen selbst einfordern und zwar gegenüber den Meinungen, die wie im derzeitigen medialen Overkill deutlich wird, sie nicht müde werden zu denunzieren und zu verteufeln.

Wenn schon, denn schon !
Und wenn man einmal die erstgenannten Begriffe gegeneinanderstellt und prüft, ob bzw. wie sehr sie gerechtfertigt sind, so wird man leicht feststellen, daß Islamisierung  doch wesentlicher leichter in Deutschland auszumachen ist als die viel gepriesene Demokratie, die mehr ein Konzept oder Instrumentarium zur Verhinderung als zur Durchsetzung des (eigentlichen) Vokswillens darstellt.

Denn weder über
die Annahme des Euros noch über die faktische Umgestaltung Deutschlands zu eim Einwanderungsland mit Zuzug bevorzugt aus islamischen Ländern wurde jemals abgestimmt und ebenso tauchte diese Schicksalsfrage praktisch in keim einzigen Wahlkampf auf, da sich die etablierten Blockparteien in dieser Frage weitgehend unstrittig, dh. einig waren.




.....................


Und hier noch eine kleine Adnote
zur Musikspur vom letzten Mal. - The Diary of Horace Wimp


Einfach ein gutes Einstiegslied,
so wunderbar beschwingt der Rhythmus, genauso lebendig wie bei diesem berühmten Stück Lambada von Kaoma, das vom ersten Ton an auf gute Laune einstimmt.

Aber zurück zum ELO-Titel:
da hat es mir vor allem eine Zeile angetan. Wer diese errät und als erster mir mitteilt, erhält die KALENDER-SPRÜCHE 2015 zugeschickt.

Nun, welche Zeile könnte es sein ?
Dies als kleine Hilfestellung - insgesamt sind es gerade mal 6 Silben, die es mir besonders angetan haben.




 

... Musikspur: Pink Floyd - Another Brick in the Wall / The Wall ...



Samstag, 3. Januar 2015

Na endlich, der Ruck !





Ost-Ennerich (VSE)
- Fr - 2. 1. 2015 -


Prost Neujahr.
Nach dem Marathon der Festivitäten und Feiertage nun das neue Jahr im Blick. Soviel scheint klar, es dürfte recht spannend werden, wie auch daß es nun wieder aufwärts geht.

Zwar ganz langsam
doch beharrlich dem Frühling entgegengeh; immerhin sind die Tage schon 20 Minuten länger als am Wendepunkt am 21. 12.

Und dazu gibt es ja noch
weitere Silberstreifen am Horizont; wobei natürlich nicht verschwiegen werden sollte, daß die Gesamtlage unverändert duster ist.

Aber es hat immer mehr
den Anschein, als sei nun endlich mit jahrzehntelanger Verspätung nun endlich der Ruck durch Deutschland gegangen, den vor vielen Jahren mal ein Bundespräsident, der noch über große Wertschätzung im Volk verfügte, vergeblich angemahnt hatte.

Ein Ruck von der Art,
der Deutschland rockt und dem Land und den Deutschen Identität und Selbstbewußtsein zurückgibt.

 Nun, es hat lange gedauert
oder anders gesagt, der Ruck blieb lange aus, so daß der Spruch schon mehr zu Häme und Spott mutierte.

Aber wie heißt es so schön -
Gut Ding will Weile haben. Und Leute, die etwas gründlich angehen, wie zB. die Deutschen brauchen dann eben etwas länger.

Und dann wird
quasi über Nacht aus gehässigem Spott schließlich ungläubiges Staunen.








-_-°-_-°-


Soviel ausnahmsweise
mal frisch vom Tage, damit die Jasper-Kasper und die Fetscher-Frettchen  nicht Oberwasser kriegen.

Aber weil es zum Datum
und zum neuen Umlauf paßt,hier noch ein zweiter Text, der den Jahreswechsel direkt zum Thema hat und mit eim alten Vorurteil aufräumt.







..........|!|.........


Das neue Jahr
wird auf verschiedene Weise begrüßt, mit Knallerei, Schwefeldunst und Rauchschwaden, mit eim albernen Countdown der Fernsehfuzzys wie auch mit eim hochstieligen Glas und perligem Sekt oder Schampus und eben mit den Worten - Prost Neujahr !

Daran hat sich
seit meiner Jugend weiter gar nichts geändert, höchstens daß der damalige Zusatz, wie er in Ennerich oft zu hören war, nämlich Prost Neujahr - des alt woar’n Säujahr, mit wachsender Entfernung nicht mehr zu vernehmen war.

Das Datum ist
auch kein schlechter Anlaß, um darauf hinzuweisen - zum einen weil der sogenannte Neujahrstag sowieso ein merkwürdiger Tag ist, weil er weniger dem Feiern als der Nachbereitung des Feierns dient und von daher  nicht gerade zu den aktiven Tagen zu zählen ist.

Und zum anderen 
weil ma die Provinz, insbesondere das Dorf nur zu gern als spießig und witzlos hinzustellen gewohnt ist. Dabei zeichnet sich das Dorf durch einen ausgeprägten alltäglichen Humor aus, der mit Bedacht gepflegt wird und den Kontakt untereinander geschmeidig hält.

Ein guter oder witziger
Spruch zur rechten Zeit , hilft gegen Verdruß und Bitterkeit
.


Wie auch davor,
daß man abhebt und den Blick für die wirklichen Relationen des Lebens aus den Augen verliert.

Nein, das ist ein dummes Klischee,
die Leute vom Dorf sind um einen Witz oder guten Spruch nicht verlegen und wissen dergleichen auch sehr zu schätzen, und ebenso einzusetzen. 

Isso, keine Frage;
hätte ich mich denn sonst auf dieses Metier verlegt ?   Denn das sollte ma nicht vergessen - Sprüche sind die Lyrik des Volkes.





... Musikspur:  ELO - The Diary of Horace Wimp / Discovery ...

Mittwoch, 31. Dezember 2014

Voll daneben


Eo Scheinder - Neue Sprüche ...




Ost-Ennerich (VSE)
- Di - 30. 12. 2014 -


Das Jahr klingt nun
langsgam aus, verfrühte Böller knallen von der Straße her - ein konfliktreiches, widersprüchliches und dabei intressantes Jahr, das viele Fragen offenläßt, geht.

Doch eines wird
mit diesem Jahr aufs engste verbunden bleiben - irgendetwas ist anders, als sei ein Wendepunkt in greifbare Nähe gerückt.

Denn die Verarschungsnummer
zieht nicht mehr so recht. Viele Deutsche glauben den Medien nicht mehr  und haben auch kein Vertrauen mehr zu ihren Politikern.

Und das nicht ohne Grund.
Ein Graben tut sich auf zwischen Volk und Führung …

Soviel von heute
und damit die Botschaft nicht gar zu karg ausfällt, hier noch etwas von die Tage.


-.-.-.-.-.-.-



Voll daneben
 
Oh Gott, 
die Gumschen-Kirche ! Was die jetzt zu Weihnachten für eine Propaganda veranstaltet haben, schier unerträglich ! 

Die Geburt Jesu
im Stall von Bethlehem als ein einziges Flüchtlingsdrama; selbstredend  mit der unverhohlenen Absicht unser aller Herz und Geldbeutel zu öffnen, um die perspektivlosen jungen Männer aus dem Orient und Afrika mit Willkommenskultur zu überschütten.

Hab die verdrehten
und verdrucksten Worte ja live und in Echtzeit gehört, als ich zu Heiligabend nach alter Gewohnheit die kleine Kirche im heimischen Viertel besuchte.

Die Pfarrin in ihrer kreuzbraven
Biederkeit, dh. fest in Zeitgeist und politischer Korrektheit verwurzelt, doch in Sachen Spiritualität - Fehlanzeige.

Hab dazu des öfteren
das Gesicht verzogen und ungläubig in verschiedene Richtungen um mich her geschaut.

Das ist doch wohl das letzte, 

die Weihnachtsgeschichte für gerade anstehende, also aktuelle Propagandazwecke zu instrumentalisieren und den Gemeindemitgliedern bei dieser Gelegenheit versuchen, einen moralischen Arschtritt zu verpassen.

Und später in der Glotze
die gleiche Nummer. Wieder bis zum Erbrechen Flüchtlingsdrama und Jesus-Geburt miteinander verquickt, daß ma schon denken mag, daß ihnen allesamt, egal ob evangelisch oder katholisch von oben eine sogenannte Handreichung für die Weihnachtspredigt zugegangen sein muß, an die sie sich dann auch brav gehalten haben.

Aber so richtig wundern
tat's mich eigentlich nicht. Wie nicht anders zu erwarten, sind auch die Pfarrer als brave Kinder des Zeitgeists zu großen Teilen willige Unterstützer der globalen Agenda und damit Teil der großen Verarschung.

Soviel lehrt jedenfalls
die Geschichte. Wenn die Kirche in ihren höchsten Würdenträgern die Herrscher nicht dominieren konnte, war sie doch stets auf der Seite der Herrschenden.

Ein alter Spruch
eine solche Übereinkunft betreffend, geht dann auch so -
 

 Halt du sie dumm,
 
ich halt sie arm.



Und was den NALLAH-Aufkleber angeht,
der macht sich doch gut auf dem Autoheck. Den gibt's nebst vielen andern Karten, Schildern und Aufklebern im LI-LA Literatur-Laden und kann man auch direkt bei Eo bestellen.

 


 ... Musikspur:  Arvo Pärt - Arbos  (1. Stück) for 7 Recorders ...

Mittwoch, 24. Dezember 2014

Keine schlechten Auspizien



NALLAH-Aufkleber auf Auto



Ost-Ennerich (VSE)
- Di - 23. 12. 2014 - 



Schon hochinteressant,
wie sich von Woche zu Woche die Dinge entwickeln; und da ist Potenzial, daß die Systemtiger schon regelrecht nervös werden.

Der Winter ist ihnen jedenfalls
bislang nicht zur Seite gesprungen; mit Temperatursturz und Eis und Schnee, wie sie vielleicht gehofft haben, und auch das nun heranrückende Weihnachtsfest hat nicht vermocht, die Woge der Empörung gegen eine zutiefst falsche Politik des schleichenden Ausverkaufs zu brechen.

Eigentlich ja keine
schlechte Auspizien. Und so schlagen sie nun um sich oder erzählen linksgrüne Entweihnachtsmärchen wie jener schräge, ehemalige Staatsanwalt, der so einige schwülstigen Klöpse vom Stapel läßt und vom mütterlichen Staat schwadroniert. Kleine Kotzprobe gefällig ?

>>>>>>>>>>>>>
Die richtige Reaktion
der Politik auf Pegida ist, den Staat wieder mütterlicher zu machen für die Menschen, nährend und bergend, ausgleichend und wärmend – das Vaterland in ein Mutterland zu verwandeln, für die Alt- und die Neubürger.
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Möchte den Schmarrn
von Ritter Kunibert, nee, das ist vom Heribert de la Müncha, nicht weiter kommentieren und stattdessen lieber ein paar kurze Notate ausgehend von Anfang Dezember im Wochenabstand hier einfügen.


 Zunächst von Anfang Dezember.

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Der Kurs,
der stur weiterverfolgt wird - allen Einsprüchen zum Trotz, wird die Macher und Einpeitscher mehr und mehr delegitimieren, denn mit dem beschrittenen Weg wird erkennbar, wohin die Reise geht und wem das vor allem dient, wenn nicht gar wer genau dies vorgegeben hat.

Eben das,
was die Politiker und Co derzeit so willig vorantreiben.. Aber wenn die Lüge zulange gehaust hat, kommt mit Sicherheit wieder die Stunde der Wahrheit; und dann müssen alle Farbe bekennnen.

Dürfte recht lustig
werden, nur eben nicht für die Anhänger und Verbreiter der Lügen.


Und eine Woche drauf.
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Wenn die Demokratie
immer weiter nach links rutscht und sich anschickt, still und leise in eine Diktatur überzugehen, dann verliert die Demokratie vollends ihre Glaubwürdigkeit und wird substanzlos, weil Demokratie längst zu eim reinen Propaganda-Wort mutiert ist-

Und davon ab,
demokratisch kann sich schließlich jeder nennen; und nichts anderes tat auch die die längst verblichene DDR, die bekanntlich ihre großartige Demokratie, die sie im Staatsnamen führte, mit eim sogenannten antifaschistischen Schutzwall vor dem Ausbluten une eim vorzeitigen Exitus bewahren mußte, also auf ausgeprochen rüde und brachiale Methoden zurückgreifen mußte,  um die sogenannte Volksdemokratie zu bewahren.


Und noch mal eine Woche später

 ............:::::!!*.:.*!!:::::::...........



Was derzeit abläuft
an Reaktionen aus dem politisch-medialen Komplex ist nicht gerade als Volksbelustigung zu beschreiben. Sondern kann unter Volksbeschimpfung abgebucht werden, obwohl man von Seiten der Politik nun wieder versucht, die Schärfe herauszunehmen und mehr zum Beschwichtigungston zurückzukehren.

Als wolle der Bürger
sich auch brav bei der Hand nehmen und erklären lassen, warum all seine Befürchtungen in Sachen Islamisierung und Überfremdung ja eigentlich nur eingebildet seien.

Also weiterhin Volksverarschung,
aber diesmal mit säuselnden, scheinbar verständnisvollen Worten.

Doch das wird nicht laufen,
denn die Leute können es nicht mehr hören, sie haben die Endlosschleife aus Propaganda und Drohung einfach zutiefst satt.


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Am Ende sei noch vermerkt
- die KALENDER-SPRÜCHE 2015 werden eifrig geklickt, stehen auch bei Gugel/Bilder ganz oben und können noch bestellt werden - ein kleiner Stapel ist ja noch übrig.

Und weil nun Weihnachten ist
und dies ja auch das Lichterfest in der Nacht des Jahres ist, möchte ich doch allen, die öfter oder wenigstens gelegentlich hier lesen, auch wenn mir die meisten unbekannt sind, ein schönes Weihnachtsfest wünschen mit allem, was dazu gehört.