Donnerstag, 5. Mai 2016

Von Vollidiologen regiert


Ist von meim Namensvetter - vor 500 Jahren ...




Ost-Ennerich (VSE)
- Mi - 4. 5. 2016 -


Pünktlich mit dem Mai
ist nun auch der Frühling eingekehrt. Aber so sehr mich das freut, überwiegen doch die herben Gedanken.

Zugegeben,
da und dort einige Lichtblicke, ansonsten der hundsgemeine Wahnsinn geht als weiter, wie man im Nassauischen so sagt.

Denn keiner stoppt
die Irre in ihrem Wahn. Jaja, wenn Frauen zuviel Macht haben, verlieren sie leicht den Verstand, auch wenn es schon Ausnahmen gegeben haben mag, wie Katharina die Große zum Beispiel.

Irgendwie ist das zuviel
für ihr Köpfchen, wie man an der grünen Cindy gut studieren kann. Denn die macht bekanntlich total voraussetzungslos eine auf moralische Instanz und hält sich für den Nabel der Welt. Typisches Cindy-Syndrom.




Und ist imgrunde
ein bedauernswertes Geschöpf, da es zu eim normalen, erfüllten weiblichen Werdegang nun mal nicht gelangt hat, denn dafür war sie eben mehr nervig als schön.

Kein Wunder,
daß sojemand dann links wird und sich mit humanitätsduseligem Geschwalle wichtig macht. Aber das lag damals auch voll im Trend.

Ach, die deutsche Politik
ist ein einziges Schmierentheater mit wenig attraktiven Schauspielern.

Oder wie ich letztens
nebenher notiert habe, als mir die faulen, oberarroganten Sprüche aus dem Radio oder aus Politikermunde mal wieder zuviel wurden.




__.´)°(`.__


Da der politisch-mediale Komplex
voller Idiologen ist, kann ma mit Fug und Recht behaupten, daß wir also von Vollidiologen regiert und manipuliert werden.

Denn sie folgen immer nur
ihrer Idiologie (und darüber hinaus noch Anweisungen, gell), so suizidal ihre Entscheidungen und Weichenstellungen auch sein mögen. 

Und damit nicht den Interessen
der einheimischen Bürger des Landes, für die sie kraft ihres Amtes einzutreten hätten und entsprechend des Amtseids eigentlich verpflichtet wären.

Ja, ich weiß,
ma kann eine ganze Zeit lang gegen die Wirklichkeit Politik machen, doch am Ende holt diese noch immer alle ein.

Die Idiologen
und vor allem die Voll-Idiologen werden es auch noch begreifen, daß ihre Zeit abgelaufen ist.

So wie einst Honecker
es just auf seiner letzten Feier dann von Gorbatschow gesteckt bekam. 

Towo kto na kasse janet schisnij (oder so ähnlich).

Jaja, wer die Wirklichkeit
nicht zur Kenntnis nimmt und das eigene Volk geringschätzig behandelt und auch noch als Auslaufmodell ansieht, den bestraft dann eben das Leben. 




 Biologie 

ist stärker 

als jede Idiologie








... Musikspur: Zarah Leander - Der Wind hat mir ein Lied erzählt ...

Mittwoch, 27. April 2016

Wider alle Vernunft


Mal 'Fratzen' bei Gugel eingegeben ... (Auss)



Ost-Ennerich (VSE)
- Di - 26. 4. 2016 -


26. 4. 16 - Di

Es wird nun langsam
Zeit, sich mal wieder blicken zu lassen. Es sind viele beknackte Dinge geschehen, und so ziemlich alle zu unseren Lasten ...

Der Wahnsinn
geht somit unvermindert weiter, keine Änderung in Sicht, jedenfalls für die nächste Zeit und so bleiben wir also weiterhin dem Wahnsinn ausgeliefert. Beginnen wir daher mit einer alten Klage.







__.´)°(`.__

Oh, wie ich es hasse,
ständig auf diese unmögliche Person zurückkommen zu müssen.

Aber solange sie noch
an prominenter Stelle im In- und Ausland die Regierung bzw. Deutschland verkörpert, wird diese Qual eben noch anhalten.

Man mag gar nicht hinkucken -
der komische, beflissene Wachtelgang, die viel zu kurzen Jacketts und überhaupt die ewigen (unkleidsamen) Hosenanzüge.

Aber das scheint ja nun
modern zu sein, jedenfalls bei den nach vorn breschenden Frauen heutzutage, die meinen alles ebenso gut machen zu können wie ein Mann, wenn nicht sogar besser. 

Man muß sich nur einmal
das Quartett der Verteidigungsministerinnen ansehen mit der Flinten-Uschi am rechten Rand und alsbald steigt mir ein ketzerischer Gedanke auf:

Die Karrieresucht
muß ihnen das Gehirn zerfressen haben, denn sonst würden sie alsbald zweifelsfrei erkennen, daß sie als zarte Karrierepüppchen absolut fehl auf eim solch wichtigen Posten sind.

Und zwar deswegen,
weil eine Armee immer die ultima ratio darstellt, um die eigene Existenz zu verteidigen.

Und eine solch wichtige
und verantwortungsvolle Aufgabe nun einfach nicht in die zarten Hände von Frauen gelegt werden sollte.

Ein Gegner könnte sonst denken,
er habe leichtes Spiel und diesen Umstand gar als Aufforderung, wenn nicht Einladung betrachten, um mit militärischen und aufrührerischen Mitteln das Land zu übernehmen. 

Ja, so könnte ma dann
überspitzt sagen, kaum sind mal Frauen am Ruder, geht es bald merkelich den Bach erunter.

Wahrscheinlich hat man
in längst vergangenen Zeiten sich gerade jener Weisheit beherzigt, eben es nicht drauf ankommen zu lassen, und daher wohlweislich die Frauen von der direkten Politik ausgeschlossen hat, um nicht existenzielle Krisen für das Gemeinwesen zu provozieren.

Daß natürlich indirekt die Frauen
auf die Politik eingewirkt haben, steht dabei völlig außer Zweifel. Denn die Frauen, die den Mächtigen nahe waren, waren in der Regel auch überaus gut informiert und hatten darüber hinaus ihre eigene Ziele und Vorstellungen, die sie verfolgten.

 Und nicht umsonst heißt
ein Schlüsselsatz, um hinter die Kulissen großer Ereignissen zu kucken - cherchez la femme !

Ach so,
und einen Spruch hab ich noch, der beschreibt, ohne auf eine bestimmte Person bezogen zu sein, da er schließlich für etliche zutrifft, eine nicht unerhebliche Ursache für das große Politikversagen, das es zu beklagen gilt, neben weiteren wie Minderheitenterror, Hetz- und Lügenpresse und anderen Dekadenzerscheinungen wohlgemerkt.




Karrieregeile Mauerblümchen

 sind mit die schlimmsten ...



Alla dann,
in Zukunft dann wieder öfter, solange der Strom noch fließt.






... Musikspur: Tanita Tickaram - Twist in my Sobriety ...


Montag, 4. April 2016

Wenn die Ordnung schwindet ...



Mal wieder was aus der Gugalerie



Ost-Ennerich (VSE)
- So - 3. 4. 2016 -

O, wäre alles,
was uns drückt, doch nur ein böser Traum !  Dann könnte ich mich uneingeschränkt am herannahenden Frühling erfreuen und dem Erwachen einer freundlichen Natur ....

Und müßte nicht
an dieser Chronik eines angeordneten, dabei vorsätzlich verschleierten Niedergangs im Namen des Fortschritts und der Éinen Welt (-gröl-), ja der Menschheit schreiben.

Aber da diese fehlgeleitete,
auf primitive Schlüsselreize umprogrammierte Zeit letztendlich auch meine Geschäftsgrundlage darstellt, bleibt einem ja nichts anderes übrig, als diese Malässe wie ein giftiges Reptil im Auge zu behalten.

Denn das freundliche,
störungsfreie und ungefährdete Leben in einer weitgehend friedlichen und größtenteils homogenen Gesellschaft ist längst dahin.

Und so gilt es heute
stets wachsam zu sein und ein gesundes Mißtrauen steht einem inzwischen daher gut zu Gesicht.

Wenn die Ordnung schwindet,
wird es unübersichtlich und die Zukunft verliert viel an Gewißheit. Nicht anders sagt es ein Kalenderspruch - Krise ist dann, wenn die Zukunft zum Problem wird.

Jaja, ich weiß,
einer der linken Clowns hat diesen Trend schon vor fast 25 Jahren -  dh. vor einer Generation als ein schrilles Echo zum Wiedervereinigungsprozeß, der für die eingefleischten Linken bekanntlich recht schmerzhaft war - zweifelsfrei durchblicken lassen in eim Buch, das uns Babylon als Heimat verkaufen wollte.

Also, sogenannte
multikulturelle Gesellschaft, mit anderen Worten das aufoktroyierte Vermischungs- und Vermischlingungsprojekt, ist hart, schnell, grausam und wenig solidarisch.

Aber das kommt nicht zuletzt
daher, daß die sogenannte Muku-Gesellschaft eben faktisch eine multikriminelle Gesellschaft ist, wie schon die lückenhaft geführten Polizeistatistiken nahelegen.

Und wieder stellt sich die Frage,
warum tut man sich das nur an ?  Aus idiologischer Verblendung, aus Gutmichelei, aus Schuldstolz, aus Getriebenheit, aus Tolleranz, aus Karrieregründen oder um nicht aus der Reihe zu tanzen und Mißfallen zu erregen ? 

Oder aus einer trüben Mischung
all dieser selbstauferlegten bzw. nicht wieder abgelegten Fesseln ?



 


Wollte letztens noch
das eine und andere nachschieben, das zwar nicht mehr so ganz frisch ist, aber immer noch aktuell, geht's doch dabei um ein Bekenntnis, das inzwischen nur als eine dreiste Täuschung angesehen werden muß, da genau das Gegenteil von dieser kadergeschulten Person umgesetzt wird.



 __.´)°(`.__


--------14. 3. 16 - Mo-----------


Ein neuer Akt beginnt jetzt.
Große Koalitionen wird es nach den zusammengeschmolzenen Prozenten für die ehdem großen Parteien nicht mehr geben, da sie mangels Masse nicht mehr für eine Mehrheit taugen, wenn sie nicht was Grünes, Gelbes oder Rostrotes mit ins Boot nehmen.

Wird dann ein ziemliches
Geraufe und Gezerre geben; also dürfte ziemlich lostig werden.

Und innerhalb der Systemparteien,
oder der Parteien innerhalb des Verfassungsbogens und des antifaschistischen Non... äh Konsenses, wie sie selber sagen, wird es ordentlich knirschen und schon bald nicht allein der Putz zu bröckeln beginnen.

Und wer jetzt noch
der knödeligen Raute die Stange hält, wird erfahren, daß er mit ihr zügig den Fahrstuhl runterfahrt.

Und sobald die blonde Witwe
auf höheres Geheiß die schützende Hand von der Asylkanzlerin weckzieht und die BILD befindet, daß sie nicht mehr zu halten ist, werden die Kalamitäten für sie nicht mehr aufhören.

Wäre sicher nicht verkehrt,
wenn sie mal mit dem Christian, dem Staatspensionisten im besten Alter, telefoniert, denn der kann ihr gewiß ein Lied davon singen.

Und wenn erst die Titten-BILD
umschwenkt, nicht zuletzt, weil immer mehr das Boulevardblatt liegen lassen und aus Lesern ehemalige Leser werden, dann wird sie höchstwahrscheinlich als die Schlamassel-Kanzlerin

tituliert werden.

Eben weil sie nun einmal
einen Riesen Schlamassel angerichtet hat, für den sie auch verantwortlich ist, wie langsam jeder im Volk es empfindet.

Und da sie diesen immer noch
nicht zur Kenntnis nehmen will, kriegt sie ihn dann über Wochen tagtäglich aufs Brot geschmiert.

 Wenn die Journo-Meute
 erst losgelassen  ist, gibt es kein Halten mehr.

Und was hat sie noch
bei Amtsbeginn in ihrer Einstandsrede so konservativ und pflichtbewußt getönt, um CDU und CDU-Wähler geneigt zu machen  -

"Ich will Deutschland dienen !"

 
Von wegen. 

Denn wer fremde Interessen höher ansetzt als die der eigenen Leute, kann nicht deutschen Interessen dienen. So einfach ist das.


.:: -!- ::.

 


Und hier noch
 ein schöner ostpreußischer Frühlingsgruß 
- zu Ehren von Kika.


Der Friehling kommt per Dampfer
mit Sieß- und Sauerampfer,
auch Blumen mancherlej,
die A- und andere Mejsen
singen ihre Wejsen
und legen Ej auf Ej.



Dienstag, 22. März 2016

Erhöhte Alarmbereitschaft





Ost-Ennerich (VSE)
- Mo - 21. 3. 2016 -


Heute mal wieder
ziemlich üble Sachen geschrieben, zB. über Spielpuppen und Puppenspieler und außerdem noch über jene ominöse Irlmaier-Prophezeiung, die auf einen milden Winter als Erkennungszeichen anspielt.

Kein Wunder,
daß ich am Ende gar bei eim Szenario anlangte, dahingehend daß das Chaos dann zum Ausbruch gebracht wird, sobald der große Schwindel aufzufliegen droht - das Eschaton somit immanentisiert wird ...

Ob ich die Sachen
mal reinstellen werde ?  Wohl eher nit. Was weiß denn ich, wer hier so alles mitliest. Die ZA bestimmt, weil sie eh notorische Kontrollfreaks sind. Und die Chayous garantiert auch. Bin ja schon mal beim Hinterherklicken in einer verbotenen  Zone gelandet ...

Aber die Irlmaier-Sprüche
sind auch nicht grad ohne; und so manches kommt schon sehr drastisch rüber wie etwa - die Stadt mit dem eisernen Turm wird brennen ...

Gut möglich,
daß ein solch hervorragendes und hochragendes Symbol nationalen Stolzes ins Visier genommen wird. Und daß die schwarzen mörderischen Adepten ein Maximum an Schrecken und Furcht erzeugen wollen, entspricht voll und ganz ihrem Konzept.

Von heute also nix
- außer Angetipptes. Eigentlich sollte noch etwas nachgereicht werden, die schallende Ohrfeige betreffend, die die volksfernen Demokröten letztens einstecken mußten. Aber das hat schließlich noch bis morgen Zeit.

Nur soviel sei noch angemerkt,
dieser Ohrfeige hat Sarrazin heute in der Wir-helfen-BILD noch eine kräftige hinzugefügt. Und zwar mit der Aussage, ja, wenn ihr Deppen nur auf mich gehört hättet, bräuchtet ihr heute keine Angst vor der AfD zu haben.

Was natürlich stimmt.
Aber was bringt ihm nun die Schadenfreude. Hätte er nicht besser nach den schweren Anfeindungen seiner beratungsresistenten Partei den Rücken gekehrt und wäre auch politisch für seine Überzeugungen an anderer Stelle aktiv geworden ?





Sonntag, 13. März 2016

Die erste Länderwahl nach Köln







Ost-Ennerich (VSE)
- So - 13. 3. 2016 -


Bevor es soweit ist,
hier noch eben zwei Einschätzungen - zum einen von Mitternacht und zum anderen vom Mittag.



Die anstehende,
mit großer Spannung erwartete Wahl in drei Ländern könnte den Wendepunkt bringen.

Der Tag bzw. der Abend,
an dem Lügenpolitiker und Lügenpresse vor Publikum eingestehen müssen, daß all ihre Warnungen (Folgen Sie denen nicht) und maßlose Hetze (Pack, Rattenfänger) nichts gefruchtet haben und ihre Legitimität aus dem Volk heraus nun unübersehbar infrage gestellt wird.

Ein Autoritätsverlust
kündigt sich an, der Parallelen zur Endphase des DDR-Regimes aufweist.

Und so könnte der Wahlausgang
in etwa den Zeitpunkt markieren, als Gorbatschow zum 40. Staatsgründungstag  zu Honeckers großer Feier angereist kam, seine denkwürdigen Worte - wer zu spät kommt, den bestraft das Leben aussprach und in Ost-Berlin als Reformer überschenglich mit Gorbi, Gorbi-Rufen vom Volk gefeiert wurde.
 

Zwar versuchten die Herren
vom Politbüro die aufflammenden Proteste am Rande der Feierlichkeiten mit bewährten Methoden zu unterbinden, also diese niederknüppeln und die Protestler allesamt einkassieren.

Aber die brutalen Szenen
heizten den Widerstand nur weiter an mit der Folge, daß das Volk den Oberen offen das Mißtrauen aussprach, indem die Aufbegehrenden den Herrschenden die Legitimation absprachen.

Und dies mit vier
einfachen schlichten Worten , nämlich  WIR SIND DAS VOLK ! 

Was natürlich direkt
an das sozialistische Regime adressiert war und diesem rundum jede Legitimation entzog, in seim Namen zu sprechen, da es das Volk unterdrückt, eingesperrt, indoktriniert und ausgebeutet habe.

Danach ging es dann schnell,
also zügig weiter. Genau zwei Wochen nach dem letzten fadenscheinigen Triumph wurde Honecker dann von den eigenen Leuten im Politbüro abserviert und abgesetzt.

Damit hatte der Mann
mit dem Ochs und Esel-Spruch nun nicht gerechnet. Er fiel förmlich aus alle Wolken.



12 Stunden später.

 

Die erste Länderwahl
nach Köln. Der Ausgang wird mit Spannung erwartet.

Die große Frage
nächst den Ergebnissen in Zahlen und Prozenten dürfte lauten - wird es der manipulierten Willensbildung der Konsensparteien noch einmal gelingen die Oberhand zu behalten ? 

Der vertazte TAGESSPIEGEL
titelte heute jedenfalls: Ganz große Koalition gegen die AfD.

Da möchte man
doch grad mal den Franz-Josef Degenhardt auflegen, und zwar Spiel nicht mit den Schmuddelkindern …

Huch, bei nicht wenigen
liegen jetzt die Nerven blank; sie scheinen mächtig aufgeschreckt und machen gegenüber der neuen politischen Konkurrenz aus dem Volk nun total die Grenzen dicht. Wie zu allem entschlossen kurbeln sie die Zugbrücke hoch und verschanzen sich weiterhin hinter Hetzworten und Propagandaphrasen.

Jaja, der ‚Endsieg‘ von heute,
an den wir alle glauben sollen, heißt INTEGRATION.









Die Situation läßt nicht nach








Ost-Ennerich (VSE)
- Sa - 12. 3. 2016 -


Mittlerweile nun schon
gut 30 Jahre her, daß mein alter Freund Georg die damals schon regelmäßigen anbrandenden Absurdidäten aus Politik und Alltag lakonisch mit dem Satz 'Der Wahnsinn kursiert grenzenlos' kommentierte.

Wie recht er damit hatte,
denn inzwischen ist der grenzenlose Wahnsinn gleichermaßen Politik wie auch Programm geworden.

Von Nietzsche

gibt es natürlich auch einen Spruch, der wie für unsere Zeit gemacht scheint, nämlich - der Wahnsinn ist bei einzelnen etwas seltenes, bei Gruppen, Parteien, Völkern, Zeiten die Regel.

Kein Zweifel,
der Wahnsinn hat heute Konjunktur, denn Politiker und Meinungsmacher sind - ma kann es nicht anders sagen - regelrecht von eim Wahn befallen, von eim Trugbild, das jeder Erfahrung und Vernunft Hohn spricht.

Die Situation ist angespannt
und läßt so schnell nicht nach. Und bis der Wahnsinn abgestellt kann dauern, aber dennoch keimt mit dem Frühling auch Hoffnung auf; und schon bald steht ein erstes Maßnehmen an.

Nun, wie wird
das demokratische Wettrennen ausgehen und wird die Wahl ein deutliches Zeichen setzen, um den Wahn der Herrschenden zu bremsen ?

Noch ein wenig Geduld;
diesen Abend werden wir hoffentlich schlauer sein. Die Wahl könnte der Wendepunkt werden, vergleichbar dem Gorbatschow-Besuch im Herbst 89 bei Honecker. Hoffen wir das beste.


Bei der Gelegenheit
hier noch nachgereicht zwei eolische Texte zum Frühling und zum Frauentag.


__.´)°(`.__



3. 3. 16 - Do

Zwei Stücke vom Dutzend,
also vom Jahreskuchen nun schon wieder vertilgt und abgefrühstückt.


Und auch der recht kommode Winter

darf soweit als abgehakt gelten und damit läßt sich die Lage - einmal rein auf den Jahreskreis bezogen - als erfreulich betrachten, denn jetzt, wo die Tage wieder deutlich länger sind, auch wenn das graue Winterwetter nervt und einen immer noch frostig anfaßt, ist so eigentlich die schönste Zeit im Jahr.

Warum ?!
Ja, weil alles noch vor einem liegt und nun so nach und nach wieder in Erscheinung tritt und erfreut und belebt wie etwa das Flöten der Amseln, das ich - nur wenige Tage her - fürs erste Mal in diesem Jahr vernommen habe oder ein sonniger Tag, der schon mal für einige Stunden auf den Frühling einstimmt.

Und so ist die Zeit jetzt,

die Zeit der Vorfreude und der Träume. Und diese Vorfreude stellt sich ein - ganz unabhängig von der aufgeheizten und aufgehetzten Stimmung im Land, die durch politische Fehlentscheidungen, ja durch politisches  Totalversagen maßgeblich verursacht ist.

Doch das richtige Feeling

im Frühling mag einem leicht vergällt werden, denn die Wahrscheinlichkeit, daß unliebsame und ungebetene Gäste an lauschigen Orten immer mal ins Blickfeld und womöglich einem gar auf die Pelle rücken, dürfte heuer ziemlich hoch sein.



.:: -!- ::.


8. 3. 16 - Di
 
Der eine nun abgetaucht,
die anderen Freaks aber noch alle da. Aber jetzt spüren sie einen heftigen Sturm heranziehen, der mehr als nur ihre Frisuren zerzausen wird.

Doch bei den Emanzen
mit ihren wenig schmuckvollen Kurzhaarschnitten ist nicht viel zu zerzausen und Flintenuschis Haarpracht scheint überdies wie in Beton gegossen. 

Genau, heute darf ma ja
die Frauen nicht vergessen, jedenfalls jene, die seit einiger Zeit schon das Frausein oder besser das Thema Frau gekapert zu haben scheinen und meinen im Namen der bzw. aller Frauen zu sprechen, denn es ist ja der Weltfrauenbeauftragtentag.

Dergleichen Appelltage
gibt’s bekanntlich viele, fast so viele wie es früher an Märtyrer- und Schutzheiligentage gab, so natürlich den Weltkindertag, den Weltnichtrauchertag, aber auch den Welttoilettentag.

Das beste wäre natürlich,
wenn ma die alle nicht mehr sehen müßte, jedenfalls nicht mehr in den jetzigen Positionen.

Sorgen sie doch dafür,
daß Deutschland immer mehr zu eim Drittweltslum verkommt, in welchem der Islam die Führungsrolle beansprucht, und halten dennoch unbeirrt weiter an diesem unseligen Kurs fest.

Aus Prinzipienreiterei
und Gutmichelei in den Abgrund.
Halleluja. Heil Multikulti.

Ja, die Männchenrechte
gehen unsbekanntlich über alles und selbst wenn alle überzähligen aus den Youth-Bulge-Staaten hier mit dem Sesam-öffne-dich-Wort ASYL Einlaß begehren.
 

Daß dies nicht gutgehen
kann, hat mittlerweile sogar aus dem Lügenkartell der SPIEGEL begriffen, der jetzt dem sogenannten Elitenprojekt Entnationalisierung der Nationalstaaten seine Titelgeschichte gewidmet hat.

(Ach nein,
hat er gar nicht, sah nur so aus.)

Jaja, der Ausgang
dieses Völkerexperiments und der Menschenversuche ist so ungewiß, wie es gewiß ist, daß er nicht gut ausgeht und zu einer Brutalisierung ohnegleichen führen dürfte; wie jetzt schon abzusehen.

Tja, in früheren Zeitn
haben umliegende Staaten nur zu gerne Deutschland zur Tenne Europas gemacht. Und heute laden die Deutschen selber noch extra dazu ein.

Ach was,
die Politiker haben ja nicht so richtig was zu sagen, also zu entscheiden, weswegen sie ja immer auch so wolkig reden, sondern sie kriegen eingeladen, dh.aufgeladen.

Keine Frage,
eine äußerst verzwickte Lage und die Zeit läuft gegen uns.  Um da wieder herauszufinden und dies nach Möglichkeit halbwegs heil, ist gewiß Hilfe von oben vonnöten und so werden wir nicht umhin kommen, den Kollektivgeist zu bemühen und die Voraussetzung zu schaffen, damít er auch in Erscheinung tritt und wirksam werden kann.

Und die Dynamik entfacht,
die in dieser gefährlichen, ja existenziellen Phase so bitter nötig ist.









... Musikspur: Astor Piazolla - La Muerte del Angel ...


Freitag, 4. März 2016

Berufsrisiko


Der Algorithmus mal wieder

Ost-Ennerich (VSE)
- Do - 3. 3. 2016 -




Man wird also weiterhin
nur hingehalten, doch nun nähert sich das Regierungsschiff unaufhaltsam eim turbulenten Abschnitt seiner Reise, bei dem die Schiffsbesatzung wohl kräftig durchgeschüttelt werden wird, denn tückische Stromschnellen liegen voraus.


Noch gar nicht solange her,
gut zwei Jahre wohl, da hat es den damaligen grünen Spitzenkandidaten bei einer Bootstour zum Wahlkampfstart volle Kanne erwischt, als das Boot kenterte und er sogleich baden ging.

Konnte mir damals
auch eine gewisse Schadenfreude nicht verkneifen und fühlte mich auch gleich an einen Spruch aus meiner Jugendzeit erinnert, nämlich wie es so schön hieß - jaja, ständig einen vom Pferd erzählen, aber gar nicht reiten können.

Und seitdem ist es dann
auch um den arroganten Jürgen doch recht still geworden, nicht anders wie beim nervigen Guido.

War das eine Erlösung,
diesen besserwisserischen Typen nicht mehr ständig äh-frei quäken hören zu müssen.

Aber das ist nun einmal
Berufsrisiko, denn so geht es in der Politik, urplötzlich erfolgt mal eben ein Rücktritt, entweder quasi aus heiterem Himmel oder nach langen, zähen Manövern wie beim Chistian; aber dann weck vom Fenster.

Solche ausgedienten Politiker
verschwinden dann in der Versenkung, solange bis sie schließlich meinen,  ihre Mitwelt mit eim Buch mit Memoarien erfreuen zu müssen.

Und jetzt hat's gerade
einen äußerst schrägen Moralisten erwischt, dh. dieser wurde erwischt, als er sich mit verbotenen, stark aufputschenden Substanzen grad eingedeckt hat.

Dumm gelaufen !
Und zum Berufsrisiko kommt in diesem Fall halt noch das Szenerisiko dazu.

Aber solange
die Diäten weitersprudeln, kann der Volker mit dem Paolo ganz beruhigt pinkeln gehen.

...:!.|.!:...


Und hier noch 
ein Nachtrag vom letzten Dienstag, als ich zuvor in der Blök-Zeitung die Elogen und Loblieder auf die abgedrehte Asyl-Kanzlerin gelesen hab ....

 
Das unkonkrete Geschwalle
der alternativlosen Art hab ich mir letzten Sonntag nun nicht angetan, schon allein wegen des knödeligen Tonfalls und dem Abspulen der immer gleichen Sprüche mit Appellcharakter wie sonst mehr Kindern gegenüber - jaja, das schaffen wir.

Nein, sie sagt ja stets  -
wir schaffen das. Und wenn es uns auch das Land  kostet und noch viel mehr.

Aber dafür sind wir dann
bis ins letzte Dorf kulturell und so bereichert und marschieren an der Spitze der Globalisierung.

Deutschland
sozusagen als das Pilotprojekt einer globalen, transnationalen Vision, in der Grenzen, Rasseschranken, Religionen und was sonst noch die Menschen bislang voneinander trennt, keine Rolle mehr spielen (sollen).

Aber so explizit
sagen sie es natürlich nicht, sondern wie gehabt, eben schwammig und schwabbelig, ganz so wie diejenigen rüberkommen, die es verkünden.

Und dann heißt
die angestrebte Entdeutschung Deutschlands eben in deren Worten verheißungsvoll - Deutschland verändert sich.
 
Ja, Moment mal,
wie denn und in welche Richtung ?!  Wirklich zum Guten oder doch mehr zum Schlechten ? 

Wohl doch eher letzteres,
da die Deutschen bei dieser Entwicklung, also wie im Elitenprojekt vorgesehen, immer weniger über ihr Land bestimmen können und sich den Entscheidungen neuer Mehrheiten von überall her dann sich werden beugen müssen.

Komische Vorstellung,
aber Hauptsache unsere Regierung findet es geil. Und die scheint, wie immer mehr Leute mutmaßen, doch reichlich pervers zu sein oder eben hörig, also nicht mehr recht bei Trost.


... Musikspur: Kitaro -  Dance of Sarasvati / An enchanted Evening ...