Freitag, 30. Juni 2017

Ein tolles Teiming


DLF-Presseschau - Schlagzeilen + Tagesfoto


Ost-Ennerich (VSE) 
- Do - 29. 6. 2017 -


Mit dem ersten Sommerfasten
dann auch gleich die wunderbare Leichtigkeit verspürt, die den befristeten Nahrungsverzicht so angenehm macht; und das gleich doppelt.

Zum einen natürlich
aus der Körpermitte, also vom Magen her, und zum anderen sozusagen vom Oberdeck, eben von der geistigen Schaltzentrale, die nämlich beim Übergang in den anderen Modus überdies besonders angeregt wird.

Und so sind denn auch
die Gedanken quirliger, witziger und zuweilen eigenwilliger. Jedenfalls vorhin eine lostige Glosse geschrieben, in der sowohl Helmut Kohl als auch Gunter Gabriel vorkommen. Und außerdem noch jemand anderes ...

Nun, wenn ich Lust habe,
stell ich das satirische Stücklein demnächst mal hier rein. Aber zuvor doch lieber paar abgelegte Sachen, die schon länger warten, endlich in Umlauf gebracht zu werden.

Wie zB. diese Notiz,
die sich auf einen nicht ganz unintressanten Aspekt bezieht, der meines Wissens gänzlich unbeachtet blieb.

Die Nachricht
vom Tod des Kanzlers der Einheit kam nämlich groß aufgemacht und seitenfüllend über die Printmedien just am Tag der deutschen Einheit ins Bewußtsein der deutschen Öffentlichkeit.

Wenn das kein gutes Teiming ist !
Mit anderen Worten viel besser hätte Helmut Kohl - oder waren's die Parzen ? - sein Ableben garnicht terminieren können.

Und so schrieb ich denn
auch just am 17. 6. in meiner Chronik eines angeordneten Niedergangs:
 
 


Am Tag der deutschen Einheit,
wie der 17. Juni bis 1990 offiziell hieß, füllen die Nachrufe und Rückblicke auf Helmut Kohl als den Kanzler der Einheit, sämtliche Gazetten.

Wenn das kein gutes,
um nicht zu sagen, geschichtsironisches Teiming ist ?!

Gut gemacht, Helmut




Und fügte dann
anläßlich der Querelen um einer würdigen Trauerfeier, die dem Langzeit-Kanzler und dessen historischer Rolle gerecht wird, eben von seiten des Staates und der amtierenden Regierung, also ob Staatsakt oder nicht, und wer sollte sprechen, sieben Tage nach dessen Ableben folgendes nach:



 

Sein letzter Wille
spricht Bände. Sie soll also die Klappe halten und möglichst fernbleiben.

Kein Zweifel, 
es ist Kohls aufrichtiger Wunsch, man möge lieber auf einen pompösen Staatsakt verzichten, als daß diese falsche Person eine heuchlerische Abschiedsrede hält und noch Kapital für ihren Wahlkampf daraus schlägt.

So mag er gedacht
haben über seinen Tod hinaus - mit ehrlicher Sorge und unversöhnlichem Groll, weil er über lange Jahre mit ansehen mußte, wie die machtbesessene Nachfolgerin nichts weniger als sein Lebenswerk der Wiedervereinigung durch eine Politik der ungebremsten Einwanderung aus aggressiven Problemstaaten in wenigen Jahren zunichte gemacht haben dürfte.

Und das war natürlich
jedenfalls auf politischer Ebene die größte Fehlentscheidung in seim Leben; und weil er dies auch so stark empfand, konnte er es kaum verwinden, eben daß er sich so in dieser Person, der an nach oben verhalf, getäuscht hatte. Daher auch die Unversöhnlichkeit über den Tod hinaus.

Wie bitter mag es sein
zu erleben, daß eine solche Nachfolgerin systematisch alles kaputt macht, was dem Vorgänger lieb und wert, ja heilig gewesen war -

zum einen eben
Deutschland, zum anderen die Partei, die er über ein Vierteljahrhundert verkörperte und bestimmte ...






Mittwoch, 31. Mai 2017

Abgekaute Fingernägel ...





Ost-Ennerich (VSE)
- Di - 30. 5. 2017 -


Schon irgendwie
erwähnenswert - in den letzten Tagen anhaltend hochsommerliche Temperaturen; der Mai dreht also zum Ende hin gehörig auf, nachdem er zunächst so garnicht in die Gänge kam und man fast denken konnte, der April habe heuer vierzig Tage.

Aber wie schnell
gewöhnt ma sich daran und zieht wie selbstverständlich kurze Hosen an. Ob der Sommer auch vergleichbar sonnig wird oder sich schon vor der Zeit verausgabt, ist die Frage.

Heute nun kam
zur Mittagszeit ein heftiger Platzregen, der für ein wenig Abkühlung sorgte. Wer da hinein geriet, war in kürzester Zeit naß bis auf die Haut. Habe mir aber zum Glück meine Gänge für später aufgespart.

Um nicht bloß
beim Wetter und dem überraschend hereingebrochenen Blitzsommer zu verweilen, sei noch eine andere blitzartige Erkenntnis angefügt, die mich beim Betrachten eines Bildes ereilte, welches groß nur die Hände, genauer den Händedruck zwischen zwei Präsidenten zeigte



.:: -!- ::.


Was Määkel
und Macrönchen wohl verbindet ? Auf den ersten Blick nicht allzu viel; und doch, wenn ma genauer hinschaut, findet sich gleich eine seltsame Übereinstimmung, die einen starken Hautgout hat, weil sie auf ein ausgeprägtes neurotisches Verhalten schließen läßt.

Oder um konkreter
zu werden -  da sind zum einen bei beiden die abgekauten Fingernägel und zum anderen verliert sich diese Gemeinsamkeit in gewissen, nicht so leicht einsehbaren Hintergründen.

Wie ich darauf komme ?
Nun, habe mir unterwegs im Schnelldurchgang die FAZ zu Gemüte geführt und blieb alsbald beim Leitfoto auf der ersten Seite hängen.

Schnell noch kucken,
von wem welche Hand ist und da wußte ich es - Macrons Fingernägel merkelmäßig.

Klingt vielleicht irre,
aber genau das hat heute die gemeine Frankfurter Allgemeine sichtbar dokumentiert, ohne jedoch dieses ganz spezielle Detail auch nur mit eim Sterbenswörtchen zu erwähnen, geschweige denn zu kommentieren.

Schon klar, verstehe. 

Da sollen die Leser wohl selber drauf kommen. (Würde gern auf das Bild verweisen, aber bis dato kein Link zum Foto auffindbar).



Dienstag, 16. Mai 2017

Vertrauen verspielt


Was sagen Sie zur Wahl in Ennerweh ?!



Ost-Ennerich (VSE)
- Mo - 15. 5. 2017 -

Der Mai ist nun
endlich gekommen, wenn auch mit zehntägiger Verspätung. Aber der wird wohl seine Gründe dafür gehabt haben.

Klar, nichts geschieht
grundlos in dieser Zeit, mag auch die Basis als die Grundlage des Fundaments im wesentlichen aus schwammigen Lügen bestehen.

Und genau das ist ja auch
das Problem dieser Zeit; denn will man einer Sache auf den Grund gehen, landet man im Schlamm und droht darin zu versinken.

Egal - das ist das Credo
dieser Zeit, denn wer Unterschiede macht, macht sich autormatisch verdächtig und bei den Chargen unbeliebt, weil er ja diskriminiert ..

Und so werden
die Leute mit der Zeit wurschtig und alles ist ihnen egal wie ein Handkäse, der bekanntlich von allen Seiten stinkt. Aber  irgendwann wird ihnen der strenge Duft dann doch zuviel und der Handkäse erscheint ihnen so aromatisch wie Fußkäse.





.:: -!- ::.

 
Vertrauen verspielt.
Wenn das Ergebnis der Wahl in Ennerweh eine Kernbotschaft hat, dann wohl diese.

Das kommt davon,
wenn ma ständig Fehler macht und aus idiologischen Gründen Fehlentscheidungen trifft - zu Lasten der eigenen Leute, also der schon viel länger hier Lebenden, und einfach nicht bereit ist, daraus auch nur für fünf Pfennige zu lernen. 

Und dann kann es geschehen,
daß selbst eine lasche Type wie Laschet am Ende deutlich vorn liegt, also einer, der lange Zeit auch nicht gerade als der Bringer galt, geschweige denn aussichtsreich erschien und eben als Schon-mal-Integrationsminister höchstwahrscheinlich sein Heil als ein überaus tolleranter Integrationsministerpräsident versuchen dürfte.

Aber der ließ sich
in der Endphase
anscheinend noch gut beraten, holte sich einen medial versierten und präsenten alten Kämpen ins Boot mit der Option als künftiger Innenminister und thematisierte das raumgreifende Versagen des politischen Gegners am Beispiel der massiv geschwundenen Sicherheit.

Und das gleichwohl
dieser merkeliche Schwund an Sicherheit ursächlich durch die Politik der offenen Grenzen der Asyl-Kanzlerin und ebenfalls der Parteichefin des Kandidaten bedingt ist.

Schon irgendwie
clever gemacht, das muß man dem kleinen Armin schon lassen. Ob’s auch seine Idee war ?!  Da werde ich mal meinen, in der Regel gut informierten Freund Reinhard fragen müssen.

Jedenfalls hat er's geschafft,
erfolgreich von den massiven Fehlentscheidungen der unsäglichen Merkel-CDU abzulenken und das konkrete Versagen in Sachen Sicherheit und überbordender Kriminalität voll und ganz dem politischen Gegner anzulasten.

Und als ein letztes Fazit
wäre noch zu ziehen, daß die Multikultis dh. die Multikulti-Fürsprecher außerhalb der CDU auch in breiter Front eingebrochen sind, haben sie doch zusammengerechnet satte 20 % auf die  letzte Wahl eingebüßt, was wiederum ungefähr dem Verlust von eim Drittel der Wählerstimmen im Vergleich zum letzten Ergebnis entspricht.

Alles in allem also
eine satte Klatsche. Bliebe noch zu hoffen, daß die Multikultis in der scheinkonservativen CDU in absehbarer Zeit ein vergleichbares Debakel erfahren, ohne daß die gestern Abgestraften daraus Kapital schlagen können.






Donnerstag, 20. April 2017

Notizen auf Notsitzen


Kalendersprüche für 2017



Ost-Ennerich (VSE)
- Mi - 19. 4. 2015 -


So mancher Leser
mag mich ja für einen faulen Hund halten, weil in meim Blogg hier nur immer sporadisch etwas Neues zu lesen ist.

(Nun, das gebe ich
postwendend zurück, sintemal letztens ein veritabler Stinkstiefel auf den letzten Artikel 'Mein politischer Aschermittwoch' mir sozusagen verbal  vor die Tür gekotzt hat. Davon ein Andermal mehr.)

Aber dem ist nicht so,
denn tagtäglich mache ich mir Notizen zum Gang der Geschichte, zuweilen gar auf Notsitzen, notiere Sprüche zur Lage und lasse mich zu drastischen Stücken mit erhellenden Aussagen hinreißen oder stelle wie an gut aspektierten Tagen griffige Provothesen auf, die notgedrungen quer zum räudigen Zeitgeist stehen.


Und manches davon,
aber derzeit eher wenig, wie ich eben grad lustig bin, stelle ich dann ja auch hier als Artikel ein ...

Denn wie schon mal gesagt,
mein Hauptaugenmerk liegt zurzeit auf eim konkreten Buchprojekt, das die dramatische Entwicklung der letzten beiden Jahre, also der Määkel-Endzeit, zum Thema hat.

Und das im wesentlichen
ein politisch-philosophisches Tagebuch ist und den  Titel 'Ende oder Wende ?!' tragen wird, welches den nun merkelich in Gang gekommenen Kulturkampf mit originellen Gedanken kommentiert und begleitet.

Dieses Buch
soll dann auch nach Möglichkeit im Herbst erscheinen. Daher werde ich nun in loser Folge die ein oder andere Tagebuchnotiz daraus hier im Neue-Spryche-Blogg veröffentlichen wie zB. diesen Eintrag vom 23. 3. 2016.



  .´)°(`. _
Kassandra


Spätestens seit letztem Jahr
kann ich nachempfinden, wie Kassandra, jene sprichwörtlich gewordene trojanische Priesterin (und Königstochter) sich gefühlt haben muß, da all ihre Warnungen vor großem Ungemach, ja vor dem Untergang der eigenen Stadt, also Troias unbeachtet blieben.

Aber die verblendeten Priester
vermeinten in dem monströsen Pferd aus Holz eine Gabe der Götter zu erkennen und so ließen sie das Danaer-Geschenk  in die Stadt ziehen.

Und dies trotz des Umstands,
daß dafür die Tore erweitert werden, dh. eingerissen werden mußten, weil das tückische Objekt nicht hindurch paßte. Damit wurde dann auch die letzte Unwägbarkeit, an der die Strategie des Odysseus fast noch gescheitert wäre, beiseite geräumt.

Mehr ist dazu
auf die Schnelle nicht zu sagen, denn der Rest ist bekannt.




 ... Musikspur: Renaissance - Things I don't understand / Turn of the Cards ...







Donnerstag, 2. März 2017

Mein politischer Aschermittwoch


Bildunterschrift hinzufügen



Ost-Ennerich (VSE)
- Mi - 1. 3. 2017 -


Wo ich nun wieder
etwas mehr Lust zum Bloggen habe, hier mein Aschermittwoch, also mein Beitrag zu diesem Tag, an dem es in guter FJS-Manier und -Tradition vor vollen Krügen voll zur Sache gehen sollte.

Eben sagen,
was Sache ist und all den Leisetretern und Politisch-Beknackten voll auf die Füße treten, weil diese, um ihren Förderern zu gefallen, dem Land die Identität geraubt und dieses quasi zum Plündern freigegeben haben.

Also imgrunde ist alles,
eine Frage der Ästhetik und der Haltung. So hat es mir jedenfalls meine kluge Großmutter beigebracht.

Wer nichts ist
und nichst aus sich macht, der wird ausgelacht



Genau, 
Deutschland ist durch Politiker nach Merkel Art zur Lachnummer und zum Lachhaftstaat geworden, nach dem Motto - über Italien lacht die Sonne, über Deutschland die ganze Welt.

Obwohl die Italianer
nun auch nicht soviel besser dran sind. Da saßen schon vor 7 Jahren, als ich das letzte Mal dort war, an jeder Tanksäule mindestens ein Moslem oder Neger oder beides, der an einer Automatentankstelle Tankwart spielen wollte

Aber jetzt endlich
zu meim politischen Aschermittwoch, der in eim höchst politisch inkorrekten Vorschlag oder Ratschlag gipfelt und ein gerüttelt Maß politischer Weisheit beinhaltet angesichts einer maas- und grenzenlosen Fehlentwicklung die öffentlichen Angelegenheiten betreffend.
 
__.´)°(`.__


Zu fortgeschrittener Stunde
kommen einem schon mal recht rigorose, davilamäßige Gedanken, wie etwa folgende Überlegung, die für alle Gumschen zweifelsohne eine Provothese darstellt - also:

Wenn es nur gelänge,
die häßlichen Frauen und die kleinen, etwas zu kurzgeratenen Männer von der Politik fernzuhalten, dann wäre schon enorm viel gewonnen.

Denn bei diesen
ist die Gefahr einfach zu groß, daß sich deren Komplexe auf ihr politisches Handeln auswirken und somit deren Entscheidungen in eine ungünstige Richtung beeinflussen.

Dies gilt
im besonderen Maße, wenn weitere Abweichungen vom Normalgeschmack und politisch aufgeladene Minderheitenmerkmale hinzutreten. Denn es gehört nicht sehr viel Fantasie dazu, sich vorzustellen, daß diese sich für die Sonderinteressen ihrer jeweiligen Minderheiten und Netzwerke besonders bzw. vor allem ins Zeug legen, so wie sich die Schwulen für ihre Community, die Moslems für ihren Islam, die Mihigrus für alle anderen Mihigrus einsetzen usw. usf.

Solchen Fehlbesetzungen
ist es daher zu verdanken, daß derzeit schon bei der gröligen Schulz-Partei die Umgestaltung Deutschlands in eine grenzbefreite globale multikulturelle Begegnungszone unter besonders fordernder Mitwirkung des Islams als Zukunftsprogramm im Gespräch ist.

Und dasselbe
gilt natürlich auch für die Kanzlerine, die lange als gefühlskalt und emotinonal unterentwickelt galt, bis sie selfiemäßig auf Tuchfühlung ging mit jungen, taktischen Verehrern aus der Moslemwelt; und die davon sehr angetan war.

Und seitdem nicht mehr
davon ablassen kann als angela fugitiva, dh. als Engel der Flüchtlinge aufzutreten, um Lob und Anerkennung von Lügenmedien und Globalisten einzuheimsen, doch dafür das ihr anvertraute Land vor die Hunde gehen läßt

Aber die sich da
mit scheinbar grenzenlosem Mitgefühl für all die Überzähligen der islamischen Söhne-Söhne-Söhne-Poltik so sehr ins Zeug legt und mopsig macht, fällt eindeutig in obengenannte Kategorie. 


Eben daß bestimmte
Personengruppen tunlichst von Spitzenämtern der Politik fernzuhalten wären, nämlich kleine Männer und häßliche Frauen !


Aber das wäre ja diskriminierend !
Aber gewiß doch, das Leben ist diskriminierend, es diskriminiert in einer Tour. Und so hätte eine ausgemacht häßliche Tusse in eim Schönheitswettbewerb von vornherein äußerst schlechte Karten. Und daher probiert sie es erst gar nicht.

Nur eben heute
in diesen haltlosen postmodernen Zeiten meint ma, jeder sei praktisch zu allem geeignet oder für alles zu gebrauchen. Doch das ist ein folgenschwerer Trugschluß, wie man dieser Tage besonders gut in der Politik, dh. beim politischen Personal erkennen kann.

Und irgendwie
scheint ja auch das gesamte politische Umfeld in eim auffallend hohen Maße von ausgesprochen häßlichen Figuren bevölkert oder besser besetzt zu sein.

Ein alles andere
als hoffnungsvoller Befund, schon mehr eine ziemliche Provothese, aber genau dies kennzeichnet strukturell heutzutage die Lage.

Und wenn ma sich
angesichts dessen dann noch ein Bier genehmigt und die Gedankenmaschine weiterlaufen läßt, kommt einem am Ende auch noch Platons zyklisches Modell der Abfolge der Herrschaftsformen in den Sinn.

Also dieses gerundete System
der Abfolgen der politischen Systeme, in welchem der Demokratie als Verfallsform die Ochlokratie, dh. die Pöbelherrschaft nachfolgt, bis diese dann endlich im blutigen Chaos und allumfassenden Zusammenbruch endet.

Und darauf
sich nach einer Zeit der Wirren dann die Tyrannis anschließt, in welcher eine entschlossene Gruppe mit einer starken Führungspersönlichkeit schließlcih die Macht an sich reißt und die zerbrochene Ordnung wieder mit harter Hand halbwegs wieder herzustellen versucht.




 

 ... Musikspur: Rolling Stones - Moonlight Mile / Sticky Fingers ...







Mittwoch, 1. März 2017

Zeit des grassierenden Wahnsinns



Keine Zeit für Weicheier



Ost-Ennerich (VSE)
- Di - 28. 2. 2017 -


Bei der Durchsicht
meiner Texte für ein neues Buch mit dem Titel  Ende oder Wende ?! - ein politisch-philosophisches Tagebuch in Zeiten des Minderheitenterrors

stoße ich fast täglich
auf so manche kleine sprachliche Perle, kecke Provothese, sarkastische Einsicht oder den ein und anderen kleinen Essay und Gedankenflug in dieser Zeit des grassierenden Wahnsinns.

Und da ich
bei der systematischen Sichtung ziemlich genau ein Jahr hinterher hinke, bin ich oft gar selber erstaunt, was so alles vor Jahresfrist Niederschlag in meinen virtuellen Auffanggläsern gefunden hat, wie etwa diese Sehnsucht nach dem Mythos und der mythischen Gestalt.

Eben nach eim Helden,
der unerschrocken und ausdauernd der großen Bedrohung aus dem Paraperversum den Kampf ansagt und alles daran setzt, diesen auch zu bestehen und am Ende zu gewinnen. Und das war damals - vor eim Jahr - noch reine Zukunftsmusik ...








 
 || |  |.:.:.|  | ||

9. 2. 2016 - Di 
------



Was kommt
nach der Spätmoderne und nach der Postdemokratie ?! 

Schätze mal,
daß wir danach wieder in den Mythos einmünden. Denn das Sehnen in dieser Zeit ist groß.

Wie viele hoffen
inzwischen inständig, daß endlich ein wackerer Ritter und tapferer Streiter auf der Bildfläche erscheint, der den Idiologie-Drachen frontal angreift und nach zähem Ringen auch zur Strecke bringt.

Denn anders
wird eine selbstbestimmte und selbstbewußte Zukunft nicht möglich sein, da der Drache diesen Weg bislang erfolgreich versperrt.








... Musikspur: Allan Parsons Project - The Turn of a friendly Card ...

Donnerstag, 26. Januar 2017

Überrissen ... !



Bildunterschrift hinzufügen



Ost-Ennerich (VSE)
- Mi - 25. 1. 2017 -

Überrissen
oder das Pendel schlägt zurück.



Ohne Obama kein' Trump ! 

Soviel scheint inzwischen klar. Beim Amtsantritt des ersteren sprachen die Medien begeistert von eim Meilenstein und einer neuen Phase, die nun eingeleitet würde.

Derzeit aber,
dh. acht Jahre später, sieht es allerdings so aus, als ob dieser Triumph der Linken damals nur ein Scheinsieg war; mit dem Effekt, daß sich die allmählich schwindende weiße Mehrheit auf einmal herausgefordert fühlte und in der Folge wieder mehr zusammenrückte.

War man es doch längst satt,
das falsche Spiel mitzumachen, die Zumutungen, die als Fortschritt gepriesen und idiologisch verbrämt wurden, die Zensur der politischen Korrektheit, den Minderheitenterror, Genderwahn und nicht zu vergessen den anhhaltenden Niedergang des Landes, der Industrie, der Infrastruktur usw.

Dialektisch gesehen
also beste Voraussetzungen um einen gegenläufigen Prozeß anzustoßen und die bislang schweigende weiße Mehrheit aufzurütteln und zu solidarisieren, damit diese fatale Entwicklung gegen die Interessen dieser schwindenden Mehrheit wie auch auf deren Kosten und zu deren Lasten endlich gestoppt werde.

Dieser Trend wurde also
durch Obama wenn nicht angestoßen so doch enorm befeuert bzw. breitenwirksam verstärkt und ist somit als natürliche Reaktion zu erachten, mit anderen Worten eben politische Physik

Und mit dem Widerspruch
zur falschen Richtung und dem falschen Weg erwuchs dann auch eine starke Sehnsucht im Volk, es möge sich doch einer finden, der beherzt und selbstbewußt genug ist, um es mit dem Drachen in Gestalt des Systems aufzunehmen.

Und so kam es dann auch.
Ein streitbarer, potenter und unabhängiger Kandidat fand sich und setzte sich allen Verleumdungs- und Pressekampagnen zum Trotz durch. Einer, der von sich sagte, daß er kein Politiker sei. Was nichts anderes bedeuten sollte, daß man seine Reden, wiewohl Wahlkampf, durchaus ernstnehmen solle.

Der von dem miserablen Zustand
des eigenen Landes geschockt ist und Abhilfe verspricht, um es wieder hochzubringen, und dafür die Fehlentwicklungen abstellen und den Tricksereien, Rechtsbrüchen, unseriösen Geschäftspraktiken, die sich über Jahrzehnte eingeschlichen haben, zuleibe rücken will.

Ein Antipolitiker also,
der den Politikern die Leviten liest und diese auch persönlich für die Misere verantwortlich macht, die sie angerichtet haben, wie zB. die Kanzlerine für ihre wahnwitzige Asylpolitik.

Und der sich selbst
als Korrektiv sieht, damit nach all den falschen, idiologischen Weichenstellungen, die Dinge endlich wieder geraderückt und der Akzent an der richtigen Stelle gesetzt wird.

Eben einer,
der sich den ureigenen Interessen des Volkes und des eigenen Landes verpflichtet fühlt und dies klar zum Ausdruck bringt - America first !  Getreu dem amerikanischen Grundsatz - eine Regierung des Volks durch das Volk für das Volk.

So gesehen
war Obama - von heute aus betrachtet - so etwas wie die Sprungschanze, die dann den Gegenentwurf, also Donald Trump erst so richtig hoch gebracht hat.

Aber das hat ma damals
in Zeiten der Obamania anscheinend nicht so recht bedacht. Kein Zweifel, man hat auf der Seite der Superstrategen einfach überrissen und das Rad dann doch zu schnell gedreht.

Anscheinend ist man
einfach zu rasch und zu forsch daran gegangen, die eigentlichen Ziele in Angriff zu nehmen; mit der Folge, daß man  damit zuviel Druck ausüben mußte, um die der westlichen Welt auferlegten Minderheitenagenda durchzupeitschen. Daraus erwuchs dann auch der entscheidende Fehler.

Und der besteht darin,
daß ma damals den schwarzen Kandidaten vorzog, dh. vorgeschoben hat, ja mit viel medialem Gedöns eine Art Messias und Lichtgestalt aus ihm machte - yes, we can !

Aber eigentlich
lautete die Botschaft - yes, you can !  Also, du darfst, du hast den Vortritt. Denn Kandidat Obama mit kenianischem Vater und englischer Mutter und angezweifelter Geburtsurkunde, war sicher mehr als eine Art Synthese gedacht - etwa nach dem Motto schwarz und weiß wird eins, bzw. ist als eins anzusehen.

Dumm gelaufen.
Denn damals, dh.  2008, hätte man ihn gewiß auf 2016 vertrösten können, da er noch mehr ein Frischling war und eigentlich auch noch zu jung für das Präsidentenamt.

So geht ja auch die Fama,
daß gerade Obama selbst einen großen Teil dazu beigetragen hat, daß ein Donald Trump Präsident werden konnte. Hat er ihn doch bei eim Empfang in dessen Anwesenheit vor vielen geladenen Gästen regelrecht gedemütigt, und, wie wir heute wissen, persönlich herausgefordert.

Und so kann ich mir
nun mal eine gewisse Schadenfreude nicht verkneifen; denn andersrum - und damit in der richtigen Reihenfolge - wäre der Plan der Machteliten höchstwahrscheinlich aufgegangen und die machtgeile Hillary könnte nun befriedigt ihren politischen Ruhestand genießen und müßte nicht aus grenzenloser Wut in den Teppich oder die Tischplatte beißen.