Mittwoch, 30. Dezember 2015

Zwischen den Johren ...


Kriegt man für 5 € im LI-LA Literatur-Laden



Ost-Ennerich (VSE)
- Di - 29. 12. 2015 - 


Weihnachten nun auch
schon wieder im Rückspiegel, eine geruhsame Zeit unterm Tannenbaum mit fast vier Feiertagen am Stück.

In der längsten Nacht
erscheint das Licht der Zuversicht. So der alte und neue Kern dieses Festes.

Aber das Wetter ließ 
mehr an Frühling denken - als wären die lauen Lüfte schon erwacht ... Und im Biergarten bei Sonnenschein saß es sich gut, nette Leute ringsum und keine dieser finsteren Gestalten weit und breit.

Nicht anders tags drauf
beim Konzert Alter Musik in malerischer Umgebung, wo eine virtuos gespielte Theorbe, eine Laute mit eim irrelangen Hals, zum Einsatz kam.

Nun, Kultur
gibt es auch heute noch, aber ma muß schon ein wenig danach suchen.

Bleibt noch nachzutragen,
daß am 23. 12.  Jesus bei mir im Laden vorbeischaute, um mir gesegnete Weihnachten zu wünschen.

Das war ihm schon wichtig.
Aber er wollte dann nicht groß verweilen und ich war auch selber schon halb im Aufbruch begriffen, doch kamen wir für kurz - wie sonst ja auch - auf die Politik zu sprechen und seine Meinung war klar - Merkel ruiniert Deutschland.

Um keine Mißverständnisse
nicht aufkommen zu lassen, also damit niemand es in den falschen Hals bekommt, sei hinzugefügt, daß Jesus, der ein guter Freund von mir ist, mit Nachnamen Perez heißt und aus Peru stammt, auch schon lange hier lebt und angesichts einer Politik, die das eigene Volk verachtet, ebenso fassungslos ist wie ich selber.

Hab Jesus dann zum Abschied
die KALENDER-SPRÜCHE 2016 geschenkt. Die kann man übrigens im LI-LA Literatur-Laden erwerben oder eben bestellen. ( 4 € + 1 € VK). Lohnt sich - 12 starke Sprüche auf ein Jahr von Eo !


Und was ist sonst noch so
zwischen den Johren zu vermerken ?  Ach ja, der politisch-mediale Komplex feuert aus allen Rohren, die Asylpolitiker ätzen und hetzen, was das Zeug hält, so als wären ja eigentlich nur die bösen Kritiker für die Situation verantwortlich, die diese heftig kritisieren und nicht die Politiker, die sie mit der Politik der offenen Grenzen zu verantworten haben.

Aber die halten sich weiterhin
stramm auf Linie und erweisen der alten sozialistischen Parole 'Das-schaffen-wir!', die aus der FDJ-Zeit der Kanzlerin stammt,ihre Reverenz - nein, die hohle Parole von heute heißt ja leicht abgewandelt Wir-schaffen-das; und ansonsten lassen sie dummes Zeug ab, als wäre alles super und die Asylinvasoren der Garant für einen baldigen Aufschwung.

Was für eine Verarschung !
Wer sich nicht groß um das 'Wir' schert, und in Reden praktisch nie die Deutschen als Deutsche anspricht, es sei denn in Zusammenhang mit Schuld und sonst fast nur die 'Menschen in Deutschland ' sagt, sollte auch nicht an ein 'Wir' appelieren, weil die eigentliche Absicht sein dürfte, genau dieses  ehemals vorhandene 'Wir' auf immer zu zerstören.

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