Mittwoch, 13. Januar 2016

Razzia


Kriegt man als Aufkleber im LI-LA Literatur-Laden




Ost-Ennerich (VSE)
- Di - 12. 1. 2016 -


Seit Köln
verstärkt sich mit jedem Tag mehr der Eindruck, daß die Leute, besser die Deutschen, nicht mehr hinterm Berg halten wollen - mit dem, was sie bewegt und beängstigt und daß sie sich folglich immer weniger scheuen, die Wahrheit zum Ausdruck zu bringen in zumeist drastischen Worten.

Und vor allem, 
daß sie nun auch Wahrheit einfordern; mit anderen Worten
sie wollen keine Lügen mehr hören und fordern ein Ende der Verarschung.

Und es geht mir selbst
nicht anders, gleichwohl ich schon etwas länger gegen diese Hydra angehe - wie soviele andere ebenfalls.

Aber das ist
bei all den negativen Meldungen ein sehr gutes Zeichen, denn der Zuspruch zu den Lügenparteien ist nun deutlich im Schwinden begriffen. So werden die Sozen demnächst die 20%-Marke unterschreiten und die Merkelpartei die 30% gewiß nicht halten können.

Doch nun muß ich
noch ein wenig nachlegen, denn leider ist mir etwas durcheinander geraten. Und so ist der folgende Text so etwas wie der Nachtrag des Vortrags vom Vortag.

Der sollte nämlich
dem Artikel von gestern vorausgehen, weil er ja tags zuvor entstanden ist. Aber egal, in diesen Tagen geht ohnehin sehr viel durcheinander. 

.............6. 1. 16 - Mi..............


Wie ein Paukenschlag
hat die Sex-, Grapsch- und Raubrazzia “junger Männer” mit abfälligem Frauenbild in großer Zahl am Kölner Hauptbahnhof das Politjahr 2016 eröffnet.

Keine Frage,
das war eine Razzia. Denn nicht nur die Polizei bedient sich massiver Mittel, wenn sie bei Gefahr in Verzug zu mehreren Hundertschaften anrückt, um Zielpersonen festzusetzen.

Aber genau dies
tat sie bekanntlich in der Silvesternacht nicht, sondern schaute bedröppelt zu, weil die Beamten vor Ort meinten, daß sie die armen moslemischen ‘Flüchtlinge’ bei ihrer Art zu feiern nicht bremsen dürften, um nicht als kulturunsensibel und womöglich noch als rächtz zu gelten.

Und so konnten die ‘armen Flüchtlinge’
ihre Razzia ungestört durchziehen. Denn genau dies ist im eigentlichen Sinne eine Razzia, schließlich stammt das Wort aus dem Orient.

Oder wie im Lexikon steht -
den klassischen Raub- und Beutezug nach Beduinenart kennt alle Welt als ein  Fremdwort aus dem  Polizeijargon:  Razzia.

Aber dieser Paukenschlag 
ist nun mit einigen Tagen Verzögerung im ganzen Land vernommen worden und hallt noch immer vielen Deutschen schmerzhaft in den Ohren nach.

Damit werden wieder
eine Menge bislang ängstlicher oder unkritischer Bürger aus dem brüchigen Multikultischlummer aúfmachen und sich ungläubig die Augen reiben.

Was sind das bloß für Zustände
im Land !  Und was hat die Politik dem entgegenzusetzen ? 

Ein Armutszeugnis,
nicht nur was die Polizei abgeliefert hat, wie’s sogar schon von Politikern zu hören war, nein, die Kreise muß man nun viel weiter ziehen - das ist ein Armutszeugnis für die gesamte Politik und die Staatsorgane.

Und ausgelöst
durch die brutalen Ereignisse werden die Gehirne von so vielen jetzt fürwahr heiß laufen, um sich zunächst der kritischen Lage vollends bewußt zu werden und ausgelöst durch diesen Schock dann nach Lösungen, Strategien und Unterstützung, kurz nach Abhilfe zu suchen, um angesichts einer durch eine total verfehlte Politik herbeigeführten Bedrohung eben zu retten, was noch zu retten ist.

Damit wird nun endlich
quasi in letzter Minute ein kollektiver Erkenntnisprozeß angestoßen, der dann hoffentlich eine feste Grundlage für einen zutiefst notwendigen Paradigmenwechsel bereitet und endlich die längst gebotenene Trendwende herbeiführt.



... Musikspur: Rolling Stones - Moonlight Mile / Sticky Fingers ...

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