Samstag, 1. Februar 2020

Das Wesentliche – nur mehr ein alter Hut ?!




Die Kalendersprüche für 2020


Ost-Ennerich (VSE)
- Fr - 31. 1. 2020 -
(31. T.d.J.)







Das Jahr schreitet voran;
ja, was ist schon ein Monat ?!  Das erste Stück der Jahrestorte also bereits weckgeputzt.

War doch mehr
durchwachsen und mit allerlei Hemmnissen und Nervkram gespickt, jedenfalls was meine höchst eigene Perspektive anbelangt.

Und anhaltende Bauarbeiten
im direkten Umfeld tragen nun auch nicht unbedingt zur Erheiterung bei. (Nun, das geschieht alles im Rahmen des Programms "Berlin muß aufgestockt werden" …) 

Inzwischen hat sich
in dieser Hinsicht die Lage etwas entspannt, aber dafür sind es zum Ende des Monats hin diverse Meldungen und Narrentiefe oder so, die in geballter Wucht hereinprasseln, welche ärgerlich stimmen.

Das ist alles nicht normal;
und daher sind auch die Deutschen nicht normal, daß sie dies alles so brav und beflissen mitmachen oder doch über sich ergehen lassen.

Es muß eine Art
von Claustrophobie sein, unter der sie leiden und weswegen sie sich auch in allen wesentlichen Belangen so schwach und feige und unterwürfig fühlen.
 

Und genau das
ist eben der Zweck der Übung  – wer nicht weiß, wie ihm geschieht, schnallt auch nicht, was mit ihm geschieht und wieso und zu welchem Behufe.

Doch man höre
und staune, denn davon ist mittlerweile sogar in den merkel+multikultitreuen Gazetten zu lesen, aber auch nur, weil sie den Mißstand nicht mehr länger bemänteln und beschweigen können;

also:
Deutschland verblödet  – 
und das immer mehr.




.:°:.


Um da jetzt
einmal gegenzuhalten, hier noch ein wenig Problembeschreibung und Ursachenforschung, wenn auch nur auf der Ebene der Phänomene und Wirksamkeiten.



-~.~-


Wenn das Wesentliche
flöten geht, weil es nicht gesehen, geschweige denn erkannt wird, nehmen alsbald das Oberflächliche und das Idiologische dessen Stelle ein, bis dann das Archaische in Gestalt des Primitiven in großer Schlagzahl Einzug hält.

Denn das Wesentliche
steht für Richtung, Bestimmung, Form und somit für Orientierung und Zukunft und also für eine grundlegende Ordnung des strebenden, höheren Menschseins.

Sobald es aber fehlt
oder Stück für Stück verloren geht, machen sich folglich Auflösung, Desorientierung, Verantwortungslosigkeit, Schmarotzertum und andere asoziale Verhaltensweisen breit, die dann unter Lifestyle firmieren.

Und öffnen damit

einer Brutalisierung und Reprimitivisierung Tür und Tor. 

Beispiele 
für diese These liefert der Alltag zuhauf ...








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